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Moin liebe Leute,
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der Mai ist da und mit ihm viel frischer Wind und Energie!
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In dieser Ausgabe geht es unter anderem um unsere Kampagne zum Thema Kunstfreiheit, das Projekt "Die Zukunft wird nicht einfacher" sowie um spannende Veranstaltungen der Beratungsstelle "Kultur macht stark" und Menschen aus unserem Team und dem Verband.
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Tschüssi und viele Grüße,
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Thomas, Jana, Sam, Nefeli, Louisa
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Kampagne „Für Kunstfreiheit und Demokratie“
Mit wachsender Besorgnis beobachten wir aktuelle Entwicklungen in der Kulturpolitik, die weit über einzelne Fälle hinausreichen: den Ausschluss von drei Buchhandlungen vom Deutschen Buchhandlungspreis, die Vorwürfe gegen das Bremer Kulturzentrum „Kukoon“ sowie die Ankündigung von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer, die Anwendung des sogenannten „Haber-Verfahrens“ auszuweiten und in Förderentscheidungen einzubeziehen.
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Aus unserer Sicht zeichnet sich hier ein besorgniserregender Paradigmenwechsel ab: hin zu einer schleichenden Einschränkung der im Grundgesetz garantierten Kunstfreiheit, zur Aushöhlung rechtsstaatlicher Mindeststandards, zur Etablierung politischer Gesinnungsprüfungen – und nicht zuletzt zur Einengung freier öffentlicher Diskursräume, die für eine pluralistische und streitbare Demokratie unverzichtbar sind.
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Die Kunstfreiheit ist in Artikel 5 Absatz 3 des Grundgesetzes vorbehaltlos garantiert. Was Kunst ist, bestimmt der Diskurs der Kunst selbst – nicht staatliche Stellen und nicht Sicherheitsbehörden. Dieses Prinzip zu relativieren, gefährdet die Grundlage unserer demokratischen Kultur.
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Mit Nachdruck schließen wir uns der Kritik zahlreicher Institutionen an: Entscheidungen über Förderungen und Auszeichnungen müssen transparent, überprüfbar und an fachlichen Kriterien orientiert sein. Verfahren, deren Grundlagen geheim bleiben und den Betroffenen keine Möglichkeit zur Stellungnahme geben, widersprechen rechtsstaatlichen Mindeststandards. Die Einbeziehung von Verfassungsschutzabfragen in der Kulturförderung bewerten wir als hochproblematisch. Sie wirkt wie eine Form der Gesinnungsprüfung und öffnet politischer Vorselektion Tür und Tor.
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Mit der Kampagne „Für Kunstfreiheit und Demokratie“ möchten wir uns als vereinte Kunst- und Kulturszene sichtbar positionieren. Dafür haben wir verschiedene Materialien entwickelt: Der an eine TÜV-Plakette angelehnte Kampagnen-Button steht in unterschiedlichen Farbvarianten sowie in digitalen und druckfähigen Formaten zur Verfügung – für Websites, Social Media, E-Mail-Signaturen, Plakate oder Aufkleber. Inzwischen gehören auch Flyer und ein Kampagnen-Clip zur Aktion.
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Die Stadtkultur Bremen lädt Einrichtungen, Initiativen und Einzelpersonen dazu ein, die Materialien zu nutzen, weiterzuverbreiten und sich der Kampagne anzuschließen. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen: Für Kunstfreiheit und Demokratie.
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Praktikum bei der Stadtkultur
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Seit Februar dieses Jahres wird die Stadtkultur von Nefeli Karakla im Rahmen eines Praktikums unterstützt.
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Für unseren Newsletter hat sie uns verraten, was ihr am Praktikum gefällt, womit sie sich sonst beschäftigt und was Bremen für sie besonders macht:
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Foto: Nefeli Karakla
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Hey, ich bin Nefeli und ich studiere im Bachelor Kulturwissenschaften und English-Speaking Cultures an der Uni Bremen und befinde mich zurzeit im letzten Semester.
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Mein Praktikum bei der Stadtkultur habe ich begonnen, um die Kulturlandschaft und die Kulturpolitik in Bremen besser kennenzulernen und mehr über die Arbeit des Verbandes zu erfahren, um nähere berufliche Orientierung zu gewinnen.
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Meine Tätigkeiten bei der Stadtkultur beinhalten derzeit die Einarbeitung in die Kulturpolitik des Bundeslandes, wofür ich mich bisher mit Kulturfördermitteln beschäftigt habe und Beispiele einer Kulturförderstrategie untersuche. Besonders über die Möglichkeit, Konferenzen und AG-Sitzungen zu unterschiedlichen Themen besuchen zu können und verschiedene Akteure der Kulturszene kennenzulernen, freue ich mich sehr.
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An Bremen mag ich, dass die Stadt übersichtlich ist und viele grüne Flächen hat sowie dass die Stadt ziemlich politisch ist und sehr vielfältig in ihren Freizeit- und kulturellen Angeboten ist. Privat gehe ich gerne durch die Stadt spazieren, gucke viele Arte-Dokus, gehe ab und zu zu Theateraufführungen und Konzerten und engagiere mich bei dem Fluchtraum e. V.
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Projekt "Die Zukunft wird nicht einfacher"
Im Februar endete die letzte Phase des Projekts „Die Zukunft wird nicht einfacher“: Im vierten und letzten Workshop haben die teilnehmenden Einrichtungen gemeinsam mit Stadtkultur die bisherigen Erkenntnisse des Projekts Revue passieren lassen. Zudem wurde der bisherige Prozess hin zu einem resilienten Ort der Zukunft kritisch reflektiert und es wurden konkrete kurz- und mittelfristige Perspektiven entwickelt.
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Im Rahmen des Abschlussworkshops wurde zudem die Kollegiale Beratung als Format getestet: Der strukturierte Austausch bietet den teilnehmenden Einrichtungen – auch über das Projektende hinaus – einen Rahmen für kritische Reflexion und die Bearbeitung beruflicher Fragestellungen. Der Workshop wurde von der Projektleitung Sam Illguth moderiert.
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Derzeit werden die zentralen Erkenntnisse und Ergebnisse in einer Publikation gebündelt, die voraussichtlich Ende Mai erscheinen wird.
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Weitere Informationen zum Projekt findet ihr auf unserer Website.
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Klimaschutzkoordination
Nach drei Jahren Bearbeitungszeit wurde Ende Dezember endlich unser Antrag auf Förderung einer Klimaschutzkoordination (im Rahmen des Bundesprogramms Kommunalrichtlinie) bewilligt. Die Förderung ermöglicht für einen Zeitraum von vier Jahren die Einrichtung einer Vollzeitstelle sowie zusätzliche Mittel für CO₂-Bilanzierungen und fachliche Prozessbegleitung.
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Ziel des Vorhabens ist es, Klimaschutz in der Freien Kulturszene Bremens strukturell zu verankern und gemeinsam mit den Einrichtungen konkrete Wege zur Reduktion von Treibhausgasemissionen zu entwickeln. Dazu gehören unter anderem die Erstellung von CO₂-Bilanzen, die Entwicklung praxisnaher Maßnahmen sowie die fachliche Begleitung von Veränderungsprozessen in den Einrichtungen.
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Denn trotz zahlreicher politischer Bekenntnisse steigen die globalen Treibhausgasemissionen weiterhin an, während ökologische Zerstörung und Ressourcenverbrauch zunehmen. Klimaschutz ist daher auch im Kulturbereich keine optionale Zusatzaufgabe, sondern eine zentrale Voraussetzung für zukunftsfähiges Handeln.
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Darüber hinaus verstehen wir Kultureinrichtungen als Orte gesellschaftlicher Verständigung – als Räume für Orientierung, Aushandlung und Reflexion notwendiger Veränderungsprozesse. Wir hoffen, dass die Forcierung der Auseinandersetzung mit Klimaschutz bestehende gesellschaftliche und kulturelle Transformationsprozesse weiter vertieft und die Bedeutung von Kulturorten stärkt.
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Aktuell läuft das Auswahlverfahren für die Stelle. Die Resonanz auf die Ausschreibung war außerordentlich hoch: Rund 40 Bewerbungen sind bei uns eingegangen. Besonders freuen wir uns über die große fachliche Bandbreite und die hohe Qualifikation der Bewerber*innen.
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Für das Auswahlverfahren wurde eine Jury zusammengestellt, die unterschiedliche fachliche Perspektiven zusammenführt. Neben Vertreter*innen der Stadtkultur und ihrer Mitgliedseinrichtungen sind auch die Referentin für Nachhaltigkeit und Organisationsentwicklung des Bundesverbands Soziokultur sowie die Referentin für Klimaschutz beim Senator für Kultur Bremen beteiligt.
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Die Klimaschutzkoordination verstehen wir als Pilotprojekt, das ökologische Verantwortung, organisatorische Praxis und kulturelle Arbeit miteinander verbindet. So wollen wir nicht nur gemeinsam mit den Einrichtungen tragfähige und praxisnahe Ansätze für Klimaschutz in der Freien Kulturszene zu entwickeln, sondern zudem auch Impulse für andere Kommunen und Bundesländer sichtbar machen.
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Kulturfenster
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In dieser Rubrik lernt ihr verschiedene Menschen aus unseren Einrichtungen kennen.
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Dieses Mal haben wir Annika Depping, Jens Laloire und Stephanie Schaefers (gemeinsame Geschäftsführung Literaturhaus Bremen e.V.) drei Fragen gestellt:
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Foto: Stephanie Schaefers
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Was macht für euch das Literaturhaus besonders?
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Das Literaturhaus ist für uns ein Ort, an dem viele Formen von Literatur ihren Platz haben sollen – „Literatur für alle“ ist nicht umsonst unser Slogan, an dem wir uns auch selbst messen wollen. Ob das Nachwuchsautor*innen mit richtig tollen ersten Projekten oder bereits professionell arbeitende Bremer Autor*innen sind, ob Familien mit kleinen Kindern, Schüler*innen aus Blumenthal oder Studierende, die neu in Bremen sind - im Idealfall haben wir für alle ein Angebot in unserem Programm. Das gilt für das vielleicht eher klassische Kulturpublikum genauso wie für Menschen, die das Lesen oder Schreiben neu für sich entdecken. Weil das Literaturhaus als realer Ort aktuell noch nicht ganz greifbar ist (momentan sitzen wir als Team noch in zwei unterschiedlichen Büros ohne eigene Veranstaltungsräume), ist das Haus selbst als Ort der Begegnungen, wo all unsere Projekte unter einem Dach zusammenkommen, in gewisser Weise zugleich noch eine Vision, die 2027 hoffentlich Wirklichkeit wird. Bis dahin lohnt es sich, unser Programm an verschiedenen Orten in der Stadt zu entdecken und online in unserem Literaturmagazin - denn auch das ist das Literaturhaus: ein Raum voll Literatur, der sich überall erleben lässt, wo das Internet funktioniert.
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Welche Bremer Kulturevents besucht ihr gerne?
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Annika: Zuerst fallen mir die tollen Bremer Literaturfestivals ein, aber ich bin auch gerne auf der Breminale - damit verbinde ich viele schöne Sommer-Erinnerungen.
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Jens: Als Literaturmensch natürlich gerne Festivals wie die globale°, poetry on the road und die Literarische Woche. Darüber hinaus bin ich gern bei Konzerten, ob im Lagerhaus, Schlachthof, der Friese, der Zentrale oder in einer der anderen tollen Locations. Ein jährliches Highlight ist dabei die Jazzahead Clubnight.
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Stephanie: Neben literarischen Veranstaltungen aller Art, gehe ich gerne (aber viel zu selten) in spanischsprachige Filme in die Bremer Filmkunsttheater, ich mag die Atmosphäre und Filmauswahl dort sehr.
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Welches sind eure Lieblingsorte in Bremen und warum? Annika: Ich habe mit meiner Familie einen Kleingarten an der Horner Spitze und liebe die Ruhe der Natur mitten in der Stadt sehr. Es ist wie ein kleines Dorf - wir kennen dort viele liebe Menschen und die Kinder können ungebremst auf Entdeckungsreise gehen.
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Jens: Schwierig, nur einen zu nennen, aber ich sag jetzt mal, neben dem Kukoon ist das der Güterbahnhof, weil das ein ganz besonderer Ort ist, an dem so viel zusammenkommt, das die freie Bremer Kulturszene im Positiven ausmacht und das ich nicht missen möchte.
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Stephanie: Ich bin gerne im Viertel, treffe mich dort mit Freund*innen in Cafés oder Bars oder bummle durch die Geschäfte.
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Beratungsstelle
"Kultur macht stark"
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Das vergangene Jahr klang für unsere Beratungsstelle mit einem besonderen Highlight aus: In der 80. Ausgabe der UPART konnten wir die Beratungsstelle und Einblicke in unsere Beratungspraxis vorstellen.
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Direkt zu Beginn des neuen Jahres sind wir aktiv gestartet – mit einer gemeinsam mit anderen Service- und Beratungsstellen organisierten Veranstaltung zu den Initiativen im Rahmen von „Kultur macht stark“.
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Anfang März trafen sich die Beratungsstellen des Förderprogramms zu einer zweitägigen Klausurtagung.
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Neben intensiven Gesprächen zur Weiterentwicklung unserer Arbeit beschäftigte uns dort insbesondere die Frage nach der möglichen Zukunft des Bundesförderprogramms. Am 28. April haben wir zu einer analogen Info- und Vernetzungsveranstaltung im FINDUS in Bremerhaven eingeladen. Außerdem folgte am 7. Mai eine große digitale Veranstaltung zu den Fristen ab Sommer 2026, die wir gemeinsam mit den Beratungsstellen aus Brandenburg und Berlin durchgeführt haben.
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Am 19. Mai schloss sich eine weitere digitale Veranstaltung zum Thema Ganztag im Rahmen von „Kultur macht stark“ an – ebenfalls in Kooperation mit mehreren Beratungsstellen aus anderen Bundesländern. Am 18. Juni freuen wir uns auf eine kleinere, persönliche Vernetzungs- und Informationsveranstaltung im FLUX in Bremen. Im Juni steht außerdem das halbjährliche Programmpartnertreffen im BMBFSFJ in Berlin an, bei dem wir auch wieder an dem workshop der Begleitstruktur teilnehmen werden.
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In der Beratungsstelle stehen neben Beratung, Austausch und Vernetzung rund um das Bundesförderprogramm „Kultur macht stark“ derzeit vor allem Fragen zur Zukunft des Programms im Fokus. Die aktuelle Förderphase läuft planmäßig Ende 2027 aus, eine Entscheidung über eine mögliche Weiterführung ab 2028 steht bislang von der Politik noch aus. Viele Programm-Beteiligte setzen sich daher intensiv für eine Fortsetzung des Programms ein.
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Dass „Kultur macht stark“ ein großer Erfolg ist, zeigt sich nicht nur in Zahlen und Ergebnissen, sondern vor allem in den zahlreichen Projekten vor Ort: Kinder und Jugendliche bringen sich mit viel Energie, Kreativität und Freude ein und gestalten kulturelle Bildungsangebote aktiv mit. Es sollte deutlich sein, wie zentral das Programm für die kulturelle Bildungslandschaft ist. Ohne eine Fortführung würden vielerorts – auch in Bremen – wichtige Projekte wegfallen, da vergleichbare Fördermöglichkeiten nicht vorhanden sind. Umso wichtiger ist es, die Bedeutung und Dringlichkeit einer Weiterführung weiterhin sichtbar zu machen und gemeinsam zu unterstützen. Wir halten Euch natürlich auf dem Laufenden, wie es mit diesem Thema weitergeht.
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Wenn Ihr Fragen zum Bundesförderprogramm habt, schaut gerne auf unserer Website vorbei oder meldet Euch direkt bei uns zur Beratung.
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Wenn ihr über Aktuelles aus der Kultur(politik), Fortbildungsangebote, Veranstaltungen und Stellenangebote in der freien Szene informiert sein möchtet, schaut auf unserer Webseite vorbei!
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Danke für's Lesen! Bis bald!
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