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Gemeinsam wollen wir am 14.03.2026 ein lebendiges, vielfältiges Abbild der Bremer Kulturszene sichtbar machen.

Wir setzen ein positives Zeichen:

Du bist Kulturschaffende:r? Schließ dich uns an.

Du willst Kultur unterstützen? Melde dich gern auch als Ordner:in.

Du liebst Kultur? Dann geh mit.

Wichtig: Das ist keine Veranstaltung mit Publikum. Es ist eine Demonstration Das heißt: Nicht zuschauen – mitlaufen. Nicht am Rand stehen – Teil davon sein.

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Die Schriftstellerin Annett Gröschner erhält den von der VGH Stiftung ausgelobten und mit 15.000 Euro dotierten Preis der LiteraTour Nord. Mit dieser Entscheidung würdigen Jury und Stifterin die Autorin für ihr bisheriges Werk, insbesondere für ihren zuletzt erschienenen Roman Schwebende Lasten (C.H.Beck, 2025). Annett Gröschner wird den Preis am Donnerstag, den 16. April 2026, in Hannover entgegennehmen.

Auf die LiteraTour Nord gehen jeden Winter von Oktober bis Januar ausgewählte Autorinnen und Autoren der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur und lesen aus ihren Neuerscheinungen in Oldenburg, Bremen, Lübeck, Rostock, Lüneburg, Hannover und Osnabrück. Die Lesungen finden in den örtlichen Literaturhäusern und Buchhandlungen statt, moderiert von Professor:innen und Dozent:innen, die jeweils ein die Tour begleitendes Seminar an ihren Hochschulen anbieten.

Die Autorinnen und Autoren bewerben sich mit ihrer Teilnahme auch um den Preis der LiteraTour Nord, der jährlich von der VGH Stiftung ausgelobt wird und mit 15.000 Euro dotiert ist. Die Jury besteht aus den Veranstalter:innen und Moderator:innen und dem Publikum. Die Publikumsstimme wird an jedem der Veranstaltungsorte per Stimmkarte ermittelt. Voraussetzung zur Stimmabgabe ist, dass man alle fünf Veranstaltungen der aktuellen LiteraTour Nord gesehen hat.

Förderungen

Der Bundesverband Soziokultur e.V. und die Robert Bosch Stiftung GmbH legen das Förderprogramm „Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen“ neu auf. Die wichtigste Neuerung: Projekte werden künftig mit einer Laufzeit von bis zu drei Jahren und einer Fördersumme von bis zu 140.000 Euro unterstützt. Ziel ist es, Demokratie an alltäglichen Orten nachhaltig zu verankern. Dafür fördert das Programm Kooperationen zwischen Akteuren der Soziokultur, der politischen Bildung und einem lokalen Alltagsort. Bewerbungen sind bis zum 17.05.2026 möglich.

„Mit unserem Programm Allzeitorte stärken wir genau die Orte, die die Demokratie braucht, um lebendig zu sein – vom Nachbarschaftstreff über das Schwimmbad bis zur Suppenküche. Damit Menschen sich beteiligen, braucht es Vertrauen und starke Beziehungen. Deshalb geben wir in der neuen Programmphase bewusst mehr Zeit für diese kontinuierliche Arbeit vor Ort. Wir sind überzeugt: Demokratie wird dort widerstandsfähig, wo Menschen erleben, dass sie ihr eigenes Umfeld mitgestalten und etwas bewirken können“, sagt Antje Scheidler, Teamleiterin Demokratie bei der Robert Bosch Stiftung.

An diesen Allzeitorten, an denen Menschen verschiedener Hintergründe zusammenkommen, sollen langfristige Räume für Austausch und Mitgestaltung entstehen. Die verlängerte Förderdauer ist eine gezielte Reaktion auf die Erfahrungen aus der Pilotphase und soll den Projekten den nötigen Rahmen für eine nachhaltige Beziehungsarbeit vor Ort geben.

„Im Programm Allzeitorte kommen die Kompetenzen der Soziokultur voll zum Tragen. Soziokulturelle Zentren und Initiativen bieten Räume demokratischer Begegnung, Teilhabe und Selbstwirksamkeit. Gemeinsam mit der politischen Bildung wollen wir diese Expertise nutzen, um Alltags- und Freizeitorte weiterzuentwickeln und neue Zielgruppen zu erreichen“, sagt Kristina Rahe, kulturpolitische Geschäftsführerin des Bundesverbands Soziokultur.

Das Auswahlverfahren ist zweistufig: Eine Jury wählt zunächst 15 Einreichungen aus. Diese Teams erhalten 6.000 Euro sowie professionelle Beratung, um ihre Projektskizze von Juli bis November 2026 zu einem tragfähigen Konzept auszuarbeiten. Im Dezember 2026 entscheidet die Jury, welche sieben Projekte von Januar 2027 bis September 2029 in die Umsetzung gehen.

Der Jury gehören Inga Gertmann (More in Common Deutschland), Sevgi Demirkaya (Kulturbunker Köln-Mülheim), Johannes Dietrich (Allzeitort „Kleider.Machen.Leute“ aus der Pilotphase, Königstein), Georg Pirker (Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e. V.), Isidora Randjelović (RomaniPhen e.V.), Merve Selek (Kubus e.V.) und Benjamin Schwarz (part GmbH für digitales Handeln) an.

Förderungen

Ab dem 02. April bis zum 02. Mai ist die Antragstellung für das U25-Programm des Fonds Soziokultur für das zweite Halbjahr möglich.

Erste eigene Kulturideen entwickeln, Mut zur Umsetzung aufbringen, gemeinschaftlich aktiv werden – das U25-Programm des Fonds Soziokultur schafft dafür die Voraussetzungen. Es fördert soziokulturelle Projekte, die von jungen Menschen zwischen 18 und 25 Jahren eigenverantwortlich geplant und durchgeführt werden. In diesem Jahr stellt der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) mit 300.000 Euro zunächst einmalig mehr Mittel für den Nachwuchs bereit. Für das erste Halbjahr 2026 konnten dadurch bereits 35 U25-Projekte bewilligt werden.

NEU IN DER SONDERAUSSCHREIBUNG
Mehr Fördermittel
Das größte Fördervolumen bislang: 300.000 Euro für U25 im Jahr 2026 – ein positives Signal für junge Ideen.
Erhöhter Förderanteil
Statt der regulären 80 Prozent können in dieser Förderrunde einmalig bis zu 90 Prozent der Gesamtkosten des Projektes, max. jedoch 4.000 Euro übernommen werden.
Extra für Beratung und Begleitung
Vereine oder andere erfahrene Organisationen können 1.000 Euro zusätzlich beantragen, wenn sie die jungen Projektverantwortlichen rechtlich vertreten und bei administrativen Anforderungen unterstützen und beraten.

Ausschreibungen

Bremen startet am 21.03.2026 den Wettbewerb „Bremen pflastert ab!“. Bis zum 31. Oktober 2026 sind Bürger:innen, Unternehmen, Schulen, Vereine und Initiativen aufgerufen, versiegelte Flächen zu entsiegeln und neu zu begrünen. Ziel ist es, möglichst viele Quadratmeter Pflaster, Beton oder Asphalt zu entfernen und so einen aktiven Beitrag zur Klimaanpassung und Artenvielfalt in der Stadt zu leisten.

Der Wettbewerb ist Teil der bundesweiten Initiative abpflastern.de. Alle in Bremen eingetragenen Flächen werden sowohl für den städtischen Wettbewerb als auch für die bundesweite Wertung berücksichtigt. Innerhalb Bremens zählen alle Flächen, die zwischen dem 21.03. und dem 31.03.2026 entsiegelt wurden. Die feierliche Preisverleihung findet am 19.11.2026 statt.

Mitmachen können alle, die eine eigene versiegelte Fläche entsiegeln möchten – etwa im Vorgarten, im Hinterhof, auf dem Schulhof oder auf einem Firmengelände. Auch mehrere Flächen können eingereicht werden, eine Mindestgröße gibt es nicht. Die Teilnahme ist unkompliziert: Pflastersteine oder Beton entfernen, die Fläche ausmessen, Fotos vom Vorher- und Nachher-Zustand machen und die Quadratmeter online eintragen.
Wichtig ist, dass nur Flächen entsiegelt werden, für die eine entsprechende Berechtigung vorliegt.

Hintergrund des Wettbewerbs ist die zunehmende Belastung durch Starkregen und Hitzeperioden. Versiegelte Flächen verhindern, dass Regenwasser versickern kann, und heizen sich an heißen Tagen stark auf. Durch die Entsiegelung wird der Boden wieder aufnahmefähig, die Kanalisation entlastet und das Stadtklima verbessert. Gleichzeitig entstehen neue Lebensräume für Pflanzen und Tiere.

Die Preise werden in drei Kategorien verliehen: die „Goldene Spitzhacke“ für die größte entsiegelte Fläche, die „Goldene Gießkanne“ für eine besonders gelungene Gestaltung sowie der „Grüne Roland“ als Wanderpokal für den Stadtteil mit dem größten Engagement. Zusätzlich vergibt hanseWasser ein Preisgeld an die Gewinner:innen. Die Auszeichnung erfolgt durch die Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft im Rahmen einer öffentlichen Preisverleihung.

Weitere Informationen und Teilnahme unter:

https://www.bremen-pflastert-ab.de/

Wegen Förderungen zur Entsiegelung könnt Ihr Euch u.a. bei der Bremer Umweltberatung erkundigen:

https://www.bremer-umwelt-beratung.de/Foerderprogramme-Schwammstadt-Foerdermodul-Entsiegelung-von-Flaechen.html

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Aus dem alten Bundeswehrhochhaus ist ein neuer Quartiersmittelpunkt für die westliche Bahnhofsvorstadt geworden. Ein Quartier dem noch ein Dritter Ort fehlt.

Die komplette 14. Etage (338m2) des Q45 ist eine leerstehende Gewerbefläche. Da diese nicht ausgebaut ist, kostet der Quadratmeter nur 7€. Die GEWOBA signalisierte in Vorgesprächen zeigten Interesse an der Idee eines Begegnungsortes, zu dem nun ein Konzept vorgelegt werden soll.

Dies ist ein Aufruf, gemeinsam ein Konzept zu entwickeln.

Wie könnte so ein Ort aussehen? Der Grundgedanke beinhaltet:

Raum für  //  alle  //  Gemeinschaft  //  Kunst und Kultur  //  gemeinwohlorientiertes Engagement  //  Bildung und Austausch  //  neues Wirtschaften  //  Weitblick

Wer Interesse hat, diesen Ort mit zu entwickeln kann sich per E-Mail melden: manu@weserwelle.org

Stellenangebote

Du fotografierst gerne subkulturelle Szenen, Konzerte, Menschen oder Stadtleben und willst deine Arbeit in einem echten Magazin sehen? Das zett, das Kulturmagazin des Kulturzentrums Schlachthof, sucht Verstärkung für unsere nächste Ausgabe:

Wir sind auf der Suche nach einem/einer Fotograf:in, die uns einmalig begleitet – mit der Option auf eine längerfristige Zusammenarbeit, wenn’s passt.

Konkret geht’s um ca. 5 Fotos für eine Ausgabe, die Subkultur, Stadtleben und das lebt, wofür der Schlachthof steht. Du hast freie Hand beim Stil. Wir freuen uns über einen eigenen Blick. Besonders angesprochen fühlen dürfen sich Fotografie-Studierende und alle, die noch am Anfang ihrer professionellen Laufbahn stehen und Bock haben, ihre Arbeit in einem redaktionellen Kontext zu zeigen.

Was wir uns wünschen: Schick uns eine kurze Nachricht, warum du Lust hast und ein paar Arbeitsproben (als Link oder PDF, gerne auch Instagram).
Was wir bieten: Veröffentlichung, Credit, ein echtes Magazin in den Händen und ein Honorar in Höhe von 300€.
Melde dich unter zett@schlachthof-bremen.de

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Das Waller Stadtteilfest am 27. und 28.06.2026 muss ausfallen, stattdessen findet das Quartiersfest am Osterfeuerberg statt.

Das alle zwei Jahre stattfindende Waller Stadtteilfest hat sich über viele Jahre hinweg zu einem festen Bestandteil der Waller Kulturlandschaft entwickelt und zählt inzwischen zu den größten Straßenfesten Bremens.

Als alleiniger Veranstalter hat das Kulturhaus Walle Brodelpott das Fest mit großem Engagement und erheblichem personellen Einsatz durchgeführt. Was einst als nachbarschaftliches Straßenfest begann, ist mittlerweile zu einer Großveranstaltung herangewachsen, die einen Großteil der Ressourcen des Hauses bindet und das Personal an die Grenze der Belastbarkeit bringt.

Die daraus resultierende Konsequenz ist, dass das Kulturhaus seiner eigentlichen Kernaufgabe – der kontinuierlichen Entwicklung und Durchführung soziokultureller Formate – nur noch eingeschränkt nachkommen kann. Alle verfügbaren finanziellen Mittel des Veranstaltungsbudgets sowie ein großer Teil der Personalkapazitäten fließen im Festjahr in die Organisation dieser anderthalb tägigen Veranstaltung. Dieses Missverhältnis ist aus unserer Sicht nicht länger tragbar.

Stattdessen möchten wir unseren Fokus künftig stärker auf das Quartiersfest sowie auf die Entwicklung neuer Formate legen, die das Profil unserer Einrichtung schärfen und den Stadtteil nachhaltig bereichern. Sollte sich ein anderer Veranstalter für die Durchführung des Stadtteilfestes finden, sind wir selbstverständlich bereit, das Fest im Rahmen einer Kooperation zu unterstützen. Das Quartiersfest am Osterfeuerberg wird bereits in diesem Jahr am Termin des Stadtteilfestes stattfinden.

Auslöser für diese Entscheidung waren unter anderem der Wegfall mehrerer öffentlicher Fördermittel in den vergangenen Wochen sowie der Rückzug bislang verlässlicher Sponsoren, die aufgrund der allgemeinen finanziellen Lage ihre Unterstützung einstellen mussten.
Doch selbst wenn diese Finanzierungslücken geschlossen werden könnten, bliebe die strukturelle Herausforderung bestehen: Die personellen Ressourcen des Kulturhauses reichen nicht aus, um eine Veranstaltung dieser Größenordnung dauerhaft zu stemmen – insbesondere vor dem Hintergrund steigender organisatorischer Anforderungen und wachsender struktureller Rahmenbedingungen, vor allem Sicherheitsaspekten.

Das Kulturhaus Walle hat dieses Fest seit über 40 Jahren ausgerichtet und wachsen sehen. Dass wir jetzt dieses Stadtteilfest so nicht mehr durchführen können, stimmt uns traurig. Wir freuen uns aber sehr über die neuen Möglichkeiten, die diese schwere Entscheidung mit sich bringt.

Dr. Roberta Menéndez (sie/ihr)

Geschäftsführung und Veranstaltungsplanung

Kulturhaus Walle Brodelpott
Schleswiger Str. 4, 28219 Bremen
Tel. 0421 – 388 75 677
Mobil 0177 8758 850 
www.kulturhauswalle.de

Stellenangebote

Zur Verstärkung des Teams sucht das Kulturzentrum Schlachthof zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Reinigungskraft (w/m/d) in Vollzeit (35 Stunden), nach Absprache auch Teilzeit möglich.

Das Kulturzentrum Schlachthof ist seit 45 Jahren fester Bestandteil des kulturellen Lebens in Bremen. Es bietet in einem historischen Gebäude ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm für unterschiedliche Zielgruppen und betreibt Kulturwerkstätten, die Projekte zur kulturellen und künstlerischen Betätigung organisieren. Die Alltagsgeschäfte werden in kollegialer Selbstverwaltung geführt. Eine detaillierte Beschreibung unserer Arbeitsfelder findet sich auf unserer Internetseite unter: www.schlachthof-bremen.de

Ihre Aufgaben:


Ihr Profil:

Das erwartet Sie:

Allgemeine Hinweise:
Wir fördern aktiv die Vielfalt und Gleichstellung aller Mitarbeitenden. Bewerber:innen, die von strukturellen Diskriminierungserfahrungen betroffen sind, in Bezug auf Geschlecht, Geschlechtsidentität, Rassismus, Migrations- oder Fluchterfahrung, Behinderung, sexuelle Orientierung, Alter, soziale Herkunft, sind ausdrücklich erwünscht. Die Stelle ist vorerst auf ein Jahr befristet und kann vorbehaltlich der weiteren Finanzierung entfristet werden.

Bei Interesse senden Sie Ihre Bewerbung mit Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins bitte per E-Mail an: gebaeudetechnik@schlachthof-bremen.de

Stellenangebote

Zirkusviertel e.V. sucht Luftakrobat:innen.

Du hast Erfahrung in der Luftartistik und hast Lust diese an Kinder weiterzugeben?

Wir haben eine Halle mit höhenverstellbarer Aufhängung. Wir haben interessierte Kinder. Nun fehlst nur noch Du, damit wir unser Angebot mit einem Luftartistik-Kurs erweitern können.

Wir suchen eine/n verantwortungsvolle/n Kursleiter:in für einen Luftartistik-Kurs!

Der Kurs wird mittwochs nachmittags in der Turnhalle der Schule an der Lessingstraße stattfinden. Der Kurs kann das Vertikal- Tuch, Trapez und oder Aerial Ring umfassen und ist für Kinder ab 8 Jahren. 


Es ist dir wichtig …

Wir erwarten…


Wir bieten…


Wer wir sind…


Das Zirkusviertel ist seit über 10 Jahren im Bereich der sozio-kulturellen Kinder- und Jugendbildung tätig. Wir bieten jungen Menschen die Möglichkeit, die faszinierende Welt des Zirkus kennenzulernen, in Kursen, Ferienfreizeiten und Projekten. In einem kreativen Umfeld lernen sie persönliche Kompetenzen wie Selbstvertrauen, Teamarbeit, Hilfsbereitschaft und motorische Fähigkeiten.


Wir freuen uns auf deine aussagekräftige Bewerbung!
bewerbung@zirkusviertel.de