Stellenangebote

Du willst im Bildungsbereich etwas bewegen – und dabei nicht nur mitlaufen, sondern selbst auf bauen? Du gewinnst Menschen für eine gute Idee, siehst Chancen, wo andere Hürden sehen, und bleibst dran, bis daraus eine echte Partnerschaft wird? Wirkungslogik ist für dich kein Fremdwort? Dann möchten wir dich kennenlernen!

Wir suchen eine Person, die unser Bücherkoffer Programm – aufbauend auf unserer engen Zusammenarbeit mit der Bremer Bildungsbehörde – weiter verankert und ausbaut, damit wir noch mehr mehrsprachige Kinder und ihre Familien erreichen. Jemanden, der die eigene Region wie ein kleines Sozialunternehmen führt: mit Gestaltungswillen, Ergebnisverantwortung und einem klaren Blick für Wirkung.

Deine Rollen bei uns

Was du mitbringst

Du erfüllst nicht jeden Punkt? Bewirb dich trotzdem! Uns interessieren deine Erfahrungen und deine
Bereitschaft, Neues zu lernen – auch wenn dein Berufsweg nicht geradlinig verlaufen ist.

Was Du von uns erwarten kannst

Wer wir sind

coach@school e. V. ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Hamburg. Seit 2016 entwickeln und verbreiten wir mehrsprachige Leseförderprogramme für Schulen, Kitas und Familien. Mit unseren mehrfach ausgezeichneten Bücherkoffer Programmen fördern wir das Lesen in bis zu 50 Sprachen und sind inzwischen in zwölf Bundesländern aktiv.
Wir sind ein interdisziplinäres Team, wir denken in Wirkung, probieren gerne Neues aus, um unsere Mission zu erreichen. Wir lernen schnell – und wir brauchen genau Dich, um diesen Weg in Bremen und Bremerhaven weiterzugehen.

Haben wir dein Interesse geweckt?

Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung, gerne frühestmöglich, spätestens jedoch bis zum 30.11.2026 an info@coachatschool.org.
Vielfalt ist uns wichtig – auch in unserem eigenen Team. Wir freuen uns ausdrücklich über Bewerbungen von Menschen mit unterschiedlichen Lebensrealitäten, Erfahrungen und Perspektiven. Entscheidend für uns sind deine fachlichen und persönlichen Kompetenzen sowie deine Bereitschaft zu einer offenen, respektvollen und verlässlichen Zusammenarbeit.
Fragen zur Stelle oder Lust auf ein Vorab-Gespräch? Melde dich gerne unter 040 60 86 37 41.

Programme
Veranstaltungen

Eine Veranstaltung von Stadtkultur Bremen und dem Bundesverband Soziolkultur am 12.11.2026 um 16–18 Uhr im Kulturzentrum Schlachthof, Saal Maschinenhaus, Bremen.

Wie können bessere Arbeitsbedingungen und eine faire Bezahlung in der freien Kultur strukturell verankert werden? Hamburg zeigt, was möglich ist, wenn sich Kulturszene, Interessenvertretungen und Kulturpolitik gemeinsam für Veränderungen einsetzen.
Seit Jahren kämpften STADTKULTUR HAMBURG und das Bündnis KulturWert für eine faire Bezahlung der Beschäftigten in Stadtteilkulturzentren, Bürgerhäusern und Geschichtswerkstätten. Mit Erfolg: Im Rahmen eines mehrjährigen Prozesses wurden mehr als 200 Stellen neu bewertet. Rund 65 Prozent der Stellen werden höher eingruppiert. Dafür stellt Hamburg jährlich rund eine Million Euro an zusätzlicher struktureller Förderung bereit.

Die neue, am Tarifvertrag der Länder (TV-L) orientierte Gehaltsstruktur ist ein wichtiger Schritt hin zu besseren Arbeitsbedingungen und einer nachhaltigen Stärkung der Stadtteilkultur. Doch wie ist dieser Erfolg zustande gekommen? Wie entwickelte sich die Kampagne, wer war daran beteiligt und wie gelang es, die Forderungen in politische Entscheidungen und konkrete Verbesserungen zu überführen?

Corinne Eichner, Geschäftsführerin von STADTKULTUR HAMBURG, berichtet über die Entstehung und den Verlauf der Kampagne sowie die Erfahrungen aus dem gemeinsamen Einsatz für Fair Pay. René Gögge, kulturpolitischer Sprecher der Hamburger Grünen und Mitglied der Hamburger Bürgerschaft, beleuchtet die kulturpolitischen Prozesse und das
Zusammenspiel von Kampagne, Parteien und Politik.

Im Anschluss wollen wir gemeinsam diskutieren:

Die Veranstaltung richtet sich an Interessierte aus der Kulturszene, der Kulturpolitik und der Kulturverwaltung. In einem modifizierten Fishbowl-Verfahren sind alle Teilnehmenden eingeladen, ihre Perspektiven und Erfahrungen in die Diskussion einzubringen.

Moderation: Dr. Thomas Hartmann (Geschäftsführer STADTKULTUR BREMEN) und Rebecca Gefken (Geschäftsführerin belladonna und Vorständin STADTKULTUR BREMEN)

Eine Veranstaltung von STADTKULTUR BREMEN e.V. – Dachverband der freien Bremer Kultureinrichtungen und Landesverband Soziokultur Bremen.

Wir freuen uns auf den Austausch!

Veranstaltungen

Der Wettbewerb und damit auch die Kampagne »Bremen pflastert ab« neigen sich dem Ende zu. Zum Abschluss des diesjährigen Wettbewerbs möchten die Organisator:innen die Gelegenheit nutzen, gemeinsam mit Interessierten und Beteiligten auf den bisherigen Verlauf und die gesammelten Erfahrungen zurückzublicken.

Daher laden sie zu einem Workshop am Donnerstag, den19. November 2026 um14:00 Uhr im Haus der Bremischen Bürgerschaft (Raum wird noch bekanntgegeben, Am Markt 20, 28195 Bremen) ein. Anknüpfend an den Auftaktworkshop der Kampagne geht es um einen Austausch darüber, was sich im Verlauf des Wettbewerbs bewährt hat, welche Herausforderungen aufgetreten sind und welche Verbesserungsmöglichkeiten die Beteiligten für die kommenden Jahre sehen.

Direkt im Anschluss an den Workshop wird ebenfalls zu einer Preisverleihung von „Bremen pflastert ab!“ ab15:00 Uhr eingeladen. Es werden die vielfältigen Entsiegelungsprojekte vorgestellt und das Engagement der Teilnehmenden gewürdigt. Die Preise werden von der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft, Henrike Müller, überreicht.

Um Anmeldung wird gebeten bis zum 9. November unter melde-mich-an.de/abschlussveranstaltung.

Programm

14:00 Uhr: Workshop „Lessons Learned“

15:00 Uhr: Pause und Empfang mit Kaffee und Kuchen

15:30 Uhr: Begrüßung und Rückblick auf den Wettbewerb „Bremen pflastert ab!“
16:00 Uhr: Offizielle Preisverleihung mit Grußwort von der Umweltsenatorin Henrike Müller

16:30 Uhr: Ausblick und Verabschiedung

bis 17:00 Uhr: Offener Ausklang

Veranstaltungen

Am 26. November 2026 um 18 Uhr zeichnen wir in Leipzig die Preisträger:innen des 12. Innovationspreis Soziokultur aus. Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein und mit uns darüber ins Gespräch zu kommen, wie mit kulturellen Mitteln Konflikte konstruktiv gestaltet werden können.

Der Innovationspreis Soziokultur wird vom Fonds Soziokultur alle zwei Jahre an besonders herausragende Projekte zu einem relevanten Thema vergeben. Das Kuratorium des Fonds Soziokultur hat zum Thema „Keine Angst! Konflikt und Widerstand gestalten“ insgesamt 13 Projekte nominiert, die sich mit konstruktiven Settings für Konflikte auseinandersetzen. Die Preisträger:innen werden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung bekanntgegeben. die Veranstatlung ist kostenfrei.

Preisverleihung des 12. Innovationspreis Soziokultur zum Thema „Keine Angst! Konflikt und Widerstand gestalten“

Datum: Donnerstag, 26. November 2026
Einlass: ab 17.30 Uhr, Beginn: 18 Uhr
Ort: WERK 2 – Kulturfabrik Leipzig, Kochstraße 132, 04277 Leipzig
Barrierefreiheit: Informationen zur Zugänglichkeit des Veranstaltungsorts finden Sie auf der Webseite des WERK 2.
Programm:

Ausschreibungen

Das Programm »Übermorgen – Neue Modelle für Kulturinstitutionen« begleitet deutsche Kultureinrichtungen, wie Theater, Museen, Bibliotheken und soziokulturelle Zentren, bei grundlegenden strukturellen Veränderungen und stärkt so ihre Resilienz und gesellschaftliche Wirkung.

Nach dem Ende der Orientierungsphase (Dezember 2026) startet 2027 die Realisierungsphase, in der besonders überzeugende Zukunftsvorhaben in der Umsetzung gefördert werden. Anträge können sowohl von den Geförderten der Orientierungsphase eingereicht werden als auch von Einrichtungen, Kommunen und Verbünden, die bisher nicht Teil des Programms waren. Für die Umsetzung stehen 300.000 bis 600.000 Euro pro Projekt zur Verfügung, bei Verbundprojekten insgesamt bis zu 1 Mio. Euro Förderung.

News

Auf seiner Herbstkonferenz hat das Bündnis »Zusammen für Demokratie« entschieden, seine Arbeit bis 2029 fortzusetzen. Im Frühjahr 2024 hatten sich 80 zivilgesellschaftliche Verbände und Organisationen zum Bündnis “Zusammen für Demokratie” zusammengeschlossen. Das Bündnis unterstützt die Demokratie dort, wo es besonders notwendig, aber auch schwierig und mitunter gefährlich geworden ist – mit finanzieller Hilfe, Materialien, Wissensvermittlung, Bildungs- und Beratungsangeboten, gemeinsamen Aktionen und politischer Koordination.

Ausschreibungen

Der Festivalförderfonds der Initiative Musik unterstützt Festivals im Bereich der populären Musik und des Jazz mit bis zu 50.000 Euro. Im Fokus der vierten Förderrunde stehen das musikalische Programm und das kuratorische Gesamtkonzept der Festivals.

Darüber hinaus können Maßnahmen unter anderem in den Bereichen Inklusion, Integration, Partizipation und Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit, kulturelles Rahmenprogramm und Bildungsformate, Demokratieförderung sowie Vernetzung und Partnerschaften mit anderen Festivals gefördert werden.

Das Programm richtet sich vorwiegend an kleine und mittlere Musikfestivals sowie an Festivals jenseits der Metropolen:

Die Förderung erfolgt als Anteilsfinanzierung und beträgt bis zu 70 Prozent der anerkannten zuwendungsfähigen Projektausgaben. Die Fördersumme liegt zwischen 10.000 und 50.000 Euro und ist maximal auf die tatsächliche Finanzierungslücke des gesamten Festivalvorhabens begrenzt.

Anträge für 2027 können vom 06. bis 27.10. eingereicht werden.

Festivals, die dreimal in Folge eine Förderung durch den Festivalförderfonds erhalten haben, sind in dieser Runde vom Antragsverfahren ausgeschlossen.

Die Initiative Musik bietet noch einen Infocall an, bei denen Details zum Förderprogramm, der Programmbeschreibung sowie dem Antrags-Tool erläutert werden:

Förderungen

Bis zum 02.11.2026 bewerben: Mit der Allgemeinen Projektförderung unterstützt der Fonds Soziokultur konkrete soziokulturelle Projektideen. Gefördert werden zeitlich befristete Projekte, die Teilnehmende aktiv in der Konzeption und Durchführung mit einbeziehen und ein gesellschaftspolitisches oder soziales Thema mit kulturellen Methoden bearbeiten.

Mit dem Förderprogramm „U25 – Junge Kulturinitiativen“ unterstützt der Fonds junge Menschen zwischen 18 und 25 Jahren bei den ersten eigenen Schritten in der Kulturarbeit. Im Programm werden experimentelle Projekte gefördert, die Menschen vor Ort mit einbeziehen und ein gesellschaftspolitisches oder soziales Thema mit kulturellen Methoden bearbeiten.

Anträge können ab dem 02.10. eingereicht werden, im Oktober finden zahlreiche digitale Infoveranstaltungen statt.

News

Der Verband Pro Musik eine bundesweite Einkommensstudie zur Arbeitsrealität von Musiker:innen. Proben, Booking, Social Media, Buchhaltung, Management und am Ende auf der Bühne stehen: Freie Musiker:innen tragen unzählige Hüte gleichzeitig, werden meist aber nur für den Auftritt bezahlt. Durch die Studie soll unbezahlte Arbeit sichtbar gemacht und eine Grundlage für faire Vergütung geschaffen werden.

Stellenangebote

Der Fonds Soziokultur sucht für den Dienstort Bonn zum 01. Februar 2027 die

Geschäftsführung (m/w/d)

Der Fonds Soziokultur fördert seit 1988 zeitlich befristete Projekte im Bundesgebiet, die sich für beispielhafte und innovative Angebots- und Aktionsformen in der Soziokultur, der Kulturellen Bildung und der Medienkulturarbeit engagieren. Ziel der Förderung ist es, die kulturelle und soziale Mitgestaltung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen durch die Aneignung kultureller und künstlerischer Ausdrucksformen in der Gesellschaft zu stärken. Damit unterstützt der Fonds Soziokultur die Innovation und Weiterentwicklung partizipativer Kulturarbeit in Deutschland. Besondere Programme richten sich an junge Kulturinitiativen als Nachwuchsförderung und unterstützen derzeit den deutsch-britischen Austausch im Praxisfeld der Soziokultur. Der Fonds Soziokultur ist ein gemeinnütziger Verein, dem sieben Bundesverbände aus dem Bereich der Soziokultur und Kulturellen Bildung angehören. Er wird gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. 

Wir suchen eine engagierte Persönlichkeit, die den Fonds Soziokultur mit ausgeprägter Fachkenntnis, Freude an team- und gremienorientierter Arbeit und sicherem kulturpolitischem Auftreten leitet. Sie haben ein Gespür für gesellschafts- und kulturpolitische Themen und Realitäten und können diese mit den Aufgaben und Aktivitäten des Fonds Soziokultur verbinden.

Ihre Aufgaben

Ihr Profil

Wir bieten Ihnen

Wir schätzen Vielfalt und verfolgen die Ziele der Chancengleichheit, unabhängig von Geschlecht, Nationalität, Herkunft, Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Bewerbungen von Bewerber*innen mit einer Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung nach Maßgabe des Sozialgesetzbuchs IX bevorzugt berücksichtigt. Ein Nachweis ist beizufügen. Die Regelungen des Bundesgleichstellungsgesetzes werden berücksichtigt. 

Wir weisen darauf hin, dass die Einreichung der Bewerbung eine datenschutzrechtliche Einwilligung in die Verarbeitung Ihrer Bewerbungsdaten durch den Fonds Soziokultur darstellt. 

So bewerben Sie sich:
Bitte senden Sie bis zum 15. November 2026 ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Arbeits-/Zeugnisse) in einer PDF-Datei an den Vorsitzenden des Fonds Soziokultur e.V., Herrn Kurt Eichler; jobs@fonds-soziokultur.de 

Die Vorstellungsgespräche finden im Zeitraum 2.-4. Dezember 2026 in Bonn statt.