Ausschreibung

Kulturnetz e.V., die Hochschule für Künste Bremen, die Städtische Galerie Bremen sowie die Musiker*inneninitiative Bremen laden zur Teilnahme am Bremer Zine Festival 2022 ein.

Das Festival ist offen für Grafik und Kunstzines, DIY-Comics aber auch Text und Literaturzines. Daneben sind Fanzines zu den unterschiedlichsten Themen willkommen.

Comic-, Zine- und Heftmacherinnen aus der Region, Deutschland und auch darüber hinaus, haben an drei Tagen die Gelegenheit ihre Hefte, Bücher, Drucke, Karten, Klapp-, Falt-, Schau- und Lesearbeiten den Besucherinnen im Rahmen einer Messe zu präsentieren und auch zum Kauf anzubieten. Angesprochen sind sowohl einzelne Heftmacherinnen und Künstlerinnen, aber auch Gruppen und Kollektive sowie Kleinstverlage.

Veranstaltungsort der Zinemesse ist die am Werdersee gelegene Städtische Galerie Bremen mit ihren 780 qm Ausstellungsfläche in der Bremer Neustadt.

In Abhängigkeit von der Coronalage während des Festivals ist auch ein kulturelles Rahmenprogramm geplant aus Lesungen, Vorträgen und Performances. Veranstaltungsort für das Rahmenprogramm ist die im gleichen Gebäude befindliche Musiker Initiative Bremen.

Interessent*innen bewerben sich bis zum 15. Juni 2022 über das Formular auf unserer Webseite.

Nach Sichtung der Bewerbungen bekommen Ende Juni alle Bewerber:innen eine Rückmeldung per E-Mail. Die eingeladenen Austeller:innen erhalten alle weiteren Informationen und ihnen wird eine Bankverbindung übermittelt. Sobald die Standgebühr eingegangen ist, gelten die Plätze als reserviert.

Aufgrund der Coronapandemie gelten in Absprache mit der Städtischen Galerie Bremen folgende Regelungen:

Standgebühr 40,00 € – Tisch (1,80 Meter * 0,8 Meter)
Bewerbung bis 15. Juni 2022

Ausschließlich über diesen Link: https://kulturbuero-bremen.de/call-zinefestival-2022

Festival 23.09. – 25.09.2022

Öffnungszeiten
Fr. 12 – 19 Uhr
Sa. 10 – 19 Uhr
So. 10 – 19 Uhr

Ort
Städtische Galerie Bremen, Buntentorsteinweg 112, 28201 Bremen
https://staedtischegalerie-bremen.de

Ausschreibung

Booster für Nachhaltigkeitsprojekte

4 x 3.500 Euro für Eurer soziokulturelles Nachhaltigkeitsprojekt, eine Einladung zum ENCC-Event nach Turin zur Preisverleihung und Sichtbarkeit Eures Projekts europaweit – das bietet Euch die neue Ausschreibung des ENCC „UP Grants“.

Mit dieser Kleinstförderung könnt Ihr bereits laufenden Projekten noch mal einen Entwicklungsschub geben und Eure Erfahrungen mit der europäischen Soziokultur teilen. Euer Projekt sollte sich den folgenden zwei, weitgefassten Themensträngen zuordnen lassen:

Mind shift: Kunst und Kultur können die Denkweise und Verhalten von Menschen in Bezug auf Nachhaltigkeit verändern

a. Bildung und Bewusstseinsbildung (awareness raising)

b. Kunst und Nachhaltigkeit

Ökologischer Fußabdruck von Kultur: Wie können Kulturzentren nachhaltiger werden?

a. Veranstaltungsmanagement

b. Verwaltung eines soziokulturellen Zentrums

Der Antrag ist in englischer Sprache über die Website des ENCC zu stellen.

https://encc.eu/calls/up-grants

Das Online-Formular ist bewusst einfach und zeitsparend gestaltet. Über Eure Mitgliedschaft beim Bundesverband Soziokultur seid Ihr automatisch auch Mitglied im ENCC.


Im Anhang findet Ihr detaillierte Informationen und „Guidelines“ für die Antragstellung.

Alle Infos sind aber auch gebündelt auf der Website unter obenstehendem Link zu finden.

Bewerbungsfrist ist der 15. Mai 2022.

Ausschreibung

APPLAUS würdigt bundesweit kulturell herausragende Livemusikprogramme und Spielstätten und vergibt Auszeichnungen in drei Hauptkategorien und drei Sonderkategorien. 2,4 Mio. Euro stehen für Prämien zur Verfügung. Die Bewerbungsphase startet am 25. April 2022

Berlin, 21. April 2022

APPLAUS ist die »Auszeichnung der Programmplanung unabhängiger Spielstätten«, die Clubbetreiber:innen und Veranstalter:innen für ihre herausragenden Livemusikprogramme und Arbeit würdigt. Mit dem APPLAUS 2022 zeichnet die Kulturstaatsministerin Claudia Roth im November gemeinsam mit der Initiative Musik die Clubbetreiber:innen und Veranstalter:innen bereits zum neunten Mal aus. Mit ihren Konzertprogrammen sind die Musikclubs ein wesentlicher Bestandteil einer vielseitigen Kulturlandschaft in Deutschland.

Tina Sikorski, Geschäftsführerin der Initiative Musik: »Als Kulturorte stehen die Musikclubs für intensive Musikerlebnisse, für Nähe zwischen Publikum und Musiker:innen, für Innovation, für Weltoffenheit und Internationalität. Mit dem APPLAUS rücken wir bereits zum neunten Mal die Club-Szene in die Öffentlichkeit. Mit den dotierten Auszeichnungen wollen wir die Clubmacher:innen für ihre besondere Kulturarbeit nicht nur würdigen, sondern auch ermutigen, gerade jungen Acts jenseits des Mainstreams weiterhin eine Bühne für kreative Ideen zu bieten.«

2022 stehen insgesamt 2,4 Millionen Euro für Preisgelder zur Verfügung. Damit ist der APPLAUS einer der höchstdotierten Bundeskulturpreise.

APPLAUS 2022 Kategorien

Die mit dem APPLAUS verbundenen Prämien sollen die Programmmacher:innen in ihrer Arbeit unterstützen und z.B. dazu beitragen, die Bedingungen für die auftretenden Musiker:innen zu verbessern. Bewerben können sich Clubbetreiber:innen und Veranstalter:innen aus allen Bereichen von Popularmusik und Jazz. Eingereicht werden können Livemusikprogramme, die 2021 durchgeführt wurden – sowohl Konzerte in den Musikspielstätten als auch alternative Formen wie z.B. Online-Streaming-Angebote, Konzerte in Ausweichlocations sowie Open Air Veranstaltungen. Da kein durchgängiger Spielbetrieb möglich war, gibt es gemäß der Teilnahmebedingungen keine Festlegung einer Mindestkonzertanzahl für 2021.

Auszeichnungswürdig sind insbesondere Livemusikspielstätten und Veranstaltungsreihen, die Anspruch, Kreativität und Trendgespür vereinen. Über die Auszeichnungen in den drei Hauptkategorien entscheidet eine Jury, die sich aus neun fachkundigen Persönlichkeiten der deutschen Musikbranche zusammensetzt. Für die Sonderpreise Awareness, Innovation und Nachhaltigkeit werden weitere Fachjurys mit je drei Personen besetzt.

Die Durchführung des APPLAUS erfolgt seit 2013 durch die Initiative Musik unter Einbeziehung der Bundeskonferenz Jazz und der LiveMusikKommission – Verband der Musikspielstätten in Deutschland e.V. Die Initiative Musik realisiert den Programmpreis mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Die Bewerbungsphase startet am 25. April 2022 um 10:00 Uhr. Die Details zur Bewerbung finden Sie in den Teilnahmebedingungen und den FAQ auf der APPLAUS-Website sowie auf der Website der Initiative Musik, siehe: https://www.initiative-musik.de/pressemitteilungen/pm2022/applaus-2022-start-der-bewerbungsphase/

Für weitere Presseinformationen wenden Sie sich bitte an:
Initiative Musik gGmbH, Friedrichstraße 122, D-10117 Berlin

Michael Wallies
michael.wallies@initiative-musik.de
+49 (0)30 – 531 475 45 – 211

Ausschreibung

Auch dieses Jahr sind Bremer Künstler:innen eingeladen, sich für einen dreimonatigen Aufenthalt (7.9.–5.12.2022) in Helsinki im Rahmen des Helsinki International Artist Programme (HIAP) zu bewerben. Die Helsinki Artist Residency bietet Bremer Künstler:innen eine Plattform, um sich frei auszuprobieren und sich zu vernetzen. Neben der finanziellen Unterstützung fördert das Residenzprogramm neue Ansätze und den Austausch für die Produktion künstlerischer Arbeiten. Unsere internationale Partnerinstitution HIAP bietet ideale Voraussetzungen für die Vernetzung vor Ort als auch zwischen den internationalen Gästen der Organisation. HIAP gewährt Zeit und Raum für ein offenes Forschen und Experimentieren, ohne die Bedingung ein Projekt fertigstellen zu müssen. Die Institution vor Ort unterstützt die Künstler:innen Kontakte zu lokalen Kunstschaffenden und Organisationen herzustellen. Zudem bietet HIAP den Künstler:innen zum Abschluss ihrer Residenz die Chance, ihre Projektideen und Arbeiten im Rahmen eines Open Studios-Events vorzustellen.

Wer kann sich bewerben?
Bewerben können sich professionell arbeitende Künstler:innen mit (erstem) Wohnsitz in Bremen, die ihr Studium an einer Kunsthochschule abgeschlossen haben bzw. nachweislich professionell als Künstler:in arbeiten sowie über Englischkenntnisse verfügen. Es gibt keine Altersbeschränkung. Künstler:innen dürfen ihre Kinder mitbringen, es wird jedoch keine Kinderbetreuung angeboten.

Was bietet die Residency?
Die Residency umfasst die Übernahme der Reisekosten, die Unterbringung in einem der Wohnateliers von HIAP in Helsinki im genannten Zeitraum, ein monatliches Barstipendium von 1.000 € sowie ein einmaliges Produktionsbudget von 500 €. Darüber hinaus unterstützt HIAP vor Ort mit der Aufnahme in ein Netzwerk und der kuratorischen Betreuung durch das Team von HIAP http://www.hiap.fi

Wie bewirbt man sich?

Die Bewerbungsunterlagen umfassen:

Bitte schicken Sie Ihre Unterlagen digital als PDF per E-Mail an: assistenz@kuenstlerhausbremen.de

Bewerbungsschluss: Sonntag, 24. April 2022, 24 Uhr!
Unvollständige oder später eingereichte Bewerbungen können leider nicht berücksichtigt werden. Die Jury entscheidet bis Mitte Mai über die Vergabe der Residency.

Rückfragen richten Sie bitte an Janine Behrens, per E-Mail an: jbehrens@kuenstlerhausbremen.de oder telefonisch
unter: 0421-5980 412.

Aktueller Hinweis COVID-19 Pandemie 2022:
Falls es aufgrund etwaiger Beschränkungen oder Einreiseverboten nicht möglich ist, die Durchführung der Residenz zum genannten Zeitraum zu realisieren oder der Aufenthalt abgesagt wird, besteht kein Rechtsanspruch auf dieses Förderprogramm. Der/die Stipendiat:in verpflichtet sich die aktuellen finnischen Einreiseregelungen zu befolgen. Ausschreibung als PDF finden Sie hier

ENGISH
Once again this year, artists from Bremen are invited to apply for a three-month residency (Sept. 7–Dec. 5, 2022) in Helsinki as part of the Helsinki International Artist Programme (HIAP).
The Helsinki Artist Residency provides a platform for Bremen artists to freely explore and network. In addition to financial support, the residency program encourages new approaches and exchange for the production of artistic works. Our international partner institution HIAP offers ideal conditions for networking locally as well as between the organization’s international guests. HIAP grants time and space for open research and experimentation without the condition of having to complete a project. The local institution supports the artists in establishing contacts with local artists and organizations. In addition, HIAP offers artists the chance to present their project ideas and work at an Open Studios event at the end of
their residency.

Who can apply?
Applications are open to professional artists with (their primary) residence in Bremen, who have completed their studies at an art academy or have a proven track record of working professionally as an artist, and who have a working knowledge of English. There is no age limit. Artists may bring their children, but no childcare is provided.

What does the residency offer?
The residency includes travel expenses, accommodation in one of HIAP’s residential studios in Helsinki during the specified period, a monthly cash stipend of €1,000, and a one-time production budget of €500. In addition, HIAP provides on-site support through inclusion in a network and curatorial support from the HIAP team.

How to apply?

The application documents include:

Please send your documents digitally as a PDF via email to: assistenz@kuenstlerhausbremen.de
Application deadline: Sunday, April 24, 2022, midnight!
Incomplete applications or applications submitted later cannot, unfortunately, be considered. The jury will decide on the awarding of the residency by mid-May.

Please direct any queries to Janine Behrens, by email at: jbehrens@kuenstlerhausbremen.de or by phone at: 0421-5980412.

Current Notice – COVID-19 Pandemic 2022:
If, due to any restrictions or entry bans, it is not possible to carry out the residency at the specified time or the residency is cancelled, there is no legal claim to this funding program. The grantee agrees to comply with the current Finnish entry regulations.
You can find the call for applications as a PDF here


Die Helsinki Artist Residency wird ermöglicht durch die freundliche Unterstützung von / The Helsinki Artist Residency is made possible through the kind support of Senator für Kultur Bremen

Ausschreibung

Gesucht werden lyrische Texte von Bremer:innen zu einem zeitgenössischen Thema. Es ist nicht Vorgabe, ausschließlich über die Pandemie zu schreiben, eher über die derzeitige Gefühlslage oder den Vergleich zum Lockdown oder zu anderen aktuellen Themen.

Die Texte werden in der nächsten HEUTESCHREIBEICH Ausstellung vom Künstlerduo Katharina Zorn und Jasna Fritzi Bauer kuratiert und teilweise multimedial dargestellt, in haptischen Installationen, sowie im Audio- und Videovisuellen Bereich.

We are looking for lyrical texts by Bremen residents on a contemporary topic. It is not a requirement to write exclusively about the pandemic, but rather about the current emotional state or the comparison to the lockdown and other current topics.

In the next HEUTESCHREIBEICH exhibition, the texts will be curated by Artist Duo Katharina Zorn and Jasna Fritzi Bauer and partially presented in multimedia form, in haptic installations, as well as in the audio and video-visual area.

Texts in all languages are welcome.

Ausschreibung

Alle zwei Jahre vergibt der Fonds Soziokultur den mit 10.000 Euro dotieren Preis zu einem wechselnden Thema.

Wie können soziokulturelle Akteur*innen dazu beitragen, dass durch Kooperationen mit Partnern anderer Bereiche wie Soziales, Arbeit, Ökologie oder lokaler Wirtschaft und Verwaltung die Wirksamkeit der Kulturarbeit in die Gesellschaft verstärkt wird? Wie können Menschen aktiviert und ermächtigt werden, selbst kulturell-soziales Miteinander zu gestalten? Hier geht es um eine Einmischung im besten Sinne: Soziokuturelle Projekte können als Plattformen für Belange und Ideen von Bürger*innen funktionieren. Hinter aktivierender Kulturarbeit steht die Stärkung der Demokratie, die sich im Alltag jedes Einzelnen spiegeln muss, um widerstandsfähig zu bleiben.

Zum Thema „Kulturarbeit aktiviert“ – nach dem Motto „Einmischende Kulturarbeit“ – können Projekte aus der Allgemeinen Projektförderung für den Innovationspreis vom Kuratorium des Fonds nominiert werden. Eine gezielte Bewerbung um den Preis ist daher nicht nötig. Nach Projektende werden Prozess und Ergebnis durch eine Preisjury des Fonds Soziokultur juriert.

Weitere Informationen sowie die Preisträger*innen der vergangenen Jahre finden Sie hier.

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Der Bremer KulturSommer Summarum geht in die 3. Runde. Was als solidarisches Projekt in Pandemiezeiten begann, entwickelt sich jetzt langfristig mit vielen Kulturakteur: innen aus Bremen zu seinem gemeinsamen stadtweiten Open-Air Programm im Bremer Sommer. Für zwei Monate, von Juli bis August organisiert die VIS-A-VIS gGmbH gemeinsam mit der bremer shakespeare company, der Festivalleitung SummerSounds, der Musikerinitiative Bremen, der Stadtkultur Bremen und weiteren Bremer Kulturakteur:innen den Bremer KulturSommer Summarum.

Der Bremer KulturSommer Summarum 2022

Die VIS-A-VIS gGmbH fungiert als Bremer-Kulturplattform und ist Veranstalterin des diesjährigen KulturSommer Summarum. Nach dem Erfolg der letzten 2 Jahre bieten wir auch 2022 wieder einzelne Formate und Auftrittsmöglichkeiten für Bremer Künstler:innen und Beteiligungsmöglichkeiten und Kooperationen für Bremer Spielorte.

Ab sofort können sich Künstler:innen beim 3. Bremer KulturSommer Summarum unter www.neustadtbremen.de/visavis/sommersummarum2022/ bewerben.

Die Erfassungsbögen der interessierten Künstler:innen benötigen wir bis zum 31. März 2022. Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die über dieses Formular eingehen.

Die Ausschreibung richtet sich an in Bremen ansässige professionelle Künstler:innen. Es müssen nicht alle Ensemblemitglieder aus Bremen sein, aber mindestens eine Person. Die Programme sind konfektioniert auf 45-60 Min. Es können sich auch Ensemble oder Einzelkünstler zusammentun.

Die Spielorte sind alle Open-Air und befinden sich in verschiedenen Bremer Stadtteilen. Die Hygiene- und Sicherheitsvorschriften richten sich nach der aktuellen Infektions- und Gesetzeslage und den jeweiligen Orten.

Der KulturSommer Summarum setzt 2022 neue Schwerpunkte und fokussiert sich stärker als 2021 auf das 2020 entwickelte Kernformat – qualitativ hochwertige Kleinformate aller künstlerischen Genres an ungewöhnlichen und besonderen Orten unter freiem Himmel.

Der KulturSommer Summarum ist vielfältig, bunt und oft unerwartet! Das Besondere aus Theater, Akrobatik, Musik, Literatur, Diskurs, Figurentheater, Tanz, Clownerie….gerne neu gedacht, neue Programme und Inszenierungen im kurzen Format, das suchen wir für 2022! Wir wünschen uns auch mehr Programm für Kinder und Jugendliche! Überrascht uns und helft uns für das Bremer Publikum einen spannenden KulturSommer 2022 zu organisieren.

Das Team

Claudia Beisswanger (Landesmusikrat Bremen e.V.), Markus Blanke (VIS-A-VIS gGmbH /SummerSounds), Astrid-Verena Dietze (Neustadt Stadtteilmanagement /SummerSounds), Reinhart Hammerschmidt (Musikerinitiative Bremen), Thomas Hartmann (Stadtkultur Bremen), Renate Heitmann (VIS A VIS gGmbH), Melanie Weber (VIS A VIS gGmbH).

Über den Bremer KulturSommer Summarum

Initiiert von der bremer shakespeare company, gemeinsam entwickelt mit dem Kulturnetzwerk VIS-A-VIS und den Festivalleitungen SummerSounds und »Von Nord nach West«, der Musikerinitiative Bremen und der Stadtkultur Bremen startet der Bremer KulturSommer Summarum als Gemeinschaftswerk von Bremer Kulturakteuren 2022 in die dritte Saison. Die angebotenen Programme und Veranstaltungsformate sind ebenso zahlreich und vielfältig wie die Akteur:innen und die Veranstaltungsorte: Es gibt Musik, Theater, Akrobatik, Literatur, Diskurs, Figurentheater, Tanz, Clownerie sowie Angebote für speziell für Kinder.

Ausschreibung

Zertifikats-Kurs „Künstlerische Interventionen in Schule“ für Künstler:innen.

Im Rahmen des Landesprogramms Schüler:innen stärken und Kreativpotentiale Bremen soll ab Mai 2022 (vorbehaltlich der Mittelfreigabe) der Zertifikatskurs „Künstlerische Interventionen in Schule“ zur Qualifizierung von 24 Künstler:innen angeboten werden.

Ziele

Die Qualifizierung zielt darauf ab, Kunstschaffende in ihrer eigenen künstlerischen und kulturellen Erfahrung und Professionalität anzusprechen und diese für die Entwicklung und Umsetzung kultureller Bildungsprojekte in ihrer Wirksamkeit zu öffnen: Wie kann sich künstlerische Expertise wirkungsvoll mit Projekten kultureller Bildung und ihren vorhandenen pädagogischen und systemischen Dimensionen verbinden?

Der Kurs wird ausgerichtet und zertifiziert von der Senatorin für Kinder und Bildung Bremen und dem Senator für Kultur Bremen. Aktuell wird geprüft, ob sich die Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel ebenfalls an der Zertifizierung beteiligt.

Inhaltliche Ausgestaltung

Der Kurs wird adaptiert vom Pilotprojekt „Künstlerische Interventionen in der Kulturellen Bildung“ der Universität Hildesheim. Die Teilnehmenden durchlaufen acht Module.Eine Projektkoordination begleitet die Teilnehmenden durch die Module, die jedoch inhaltlich, thematisch passend von externen Dozierenden ausgestaltet werden. Neben der Teilnahme an mindestens 80% der Module ist für eine erfolgreiche Zertifizierung Selbststudienzeit zur Vertiefung der vermittelten Inhalte einzuplanen. Teil des Kurses ist es, ein eigenes kulturelles Praxisprojekt in Schule zu entwerfen und durchzuführen. Die Projektkoordination unterstützt bei der Suche nach geeigneten Einrichtungen.

Formale und organisatorische Ausgestaltung

Die Module finden in Präsenz jeweils Freitag ab 16.00 Uhr, Samstag ab 10.00 Uhr statt (gesamt 12 h). Sollte es erforderlich sein, Module in den digitalen Raum zu verlegen, entspricht der Zeitaufwand 8h. Insgesamt beinhaltet die Qualifizierung damit 80 Stunden Lerneinheiten plus 50 Stunden Selbststudium. Es gibt 24 Plätze. Nach jetziger Planung startet der Kurs im Mai 2022 bis Juni 2023 und erstreckt sich auf voraussichtlich folgende Termine:

Kosten

Der Kurs ist für die Kunstschaffenden kostenlos. Er wird finanziert von der Senatorin für Kinder und Bildung und, vorbehaltlich der Mittelfreigabe, gefördert von der Stiftung Mercator.

Auswahlprozess der Teilnehmer:innen

In einem einfachen Bewerbungsverfahren werden die zukünftigen Referenzkünstler:innen ausgewählt. Kriterien sind: ansässig im Bundesland Bremen und umzu, künstlerische Ausbildung (vorzugsweise Hochschulstudium), Nachweis künstlerischer Arbeit, erste Erfahrung in der künstlerischen praktischen Arbeit mit Kindern/ Jugendlichen (möglichst in Schule/ Kita). Die Bewerber:innen verfassen ein kurzes Motivationsschreiben.

Interessensbekundung

Bitte bis 09.03.2022 an Quartier gGmbH, Claudia Beisswanger: beisswanger@quartier-bremen.de.

Sie erhalten dann die Bewerbungsunterlagen. Die Bewerbungsfrist ist der 28.03.2022. 

Info-Zoom: 11.03.2022 16.30-17.30 Uhr und 21.03. 12.00-13.00 Uhr

Ausschreibung

Mitglieder zur Auswahlkommission für ein Mahnmal zur Brechmittelvergabe gesucht.

In Bremen soll beim Gerhard-Marcks-Haus ein Gedenkort entstehen, der an die Zeit der Brechmittelvergabe in Bremen zwischen 1991 und 2005 und insbesondere an Laye Alama Condé, der an den Folgen dieser Foltermethode 2005 gestorben ist, erinnert.

Zu diesem Zweck wird an dem Ort ein Kunstwerk entstehen. Über die Auswahl soll eine Auswahlkommission entscheiden. Gesucht werden Menschen, die sich bei diesen Fragen angesprochen fühlen:

Dann sind Sie hiermit aufgerufen mitzumachen! Sie können sich noch bis zum 31. März 2022 bewerben. Melden Sie sich hierzu bitte per E-Mail oder Telefon bei Nicole Nowak in der Kulturbehörde: nicole.nowak@kultur.bremen.de oder Tel.: (0421) 361 59799

Ausschreibung

Bremer Literaturnacht am 2.9.2022

Nach den erfolgreichen ersten Ausgaben von „Bremen liest!“ öffnen Bremens Buchhandlungen und Verlage auch im Jahr 2022 einen Abend lang ihre Türen. Organisator der 5. Bremer Literaturnacht, die am Freitag, 2. September 2022 stattfindet, sind das Bremer Literaturkontor und Wellenschlag Text- und Verlagskontor.

Erneut sind Bremer Autor:innen dazu eingeladen, sich für eine Lesung im Rahmen von „Bremen liest!“ zu bewerben. Sowohl bereits etablierte Literat:innen als auch Nachwuchsautor:innen sind herzlich willkommen. Das Thema und Genre sind frei wählbar.
Bewerbungen sind bitte per Mail an Tabea Dörfel bremen.liest@literaturkontor-bremen.de zu richten, die in diesem Jahr für das Bremer Literaturkontor alle Bewerbungen entgegennimmt.
Einsendeschluss ist der 18. März 2022.

Folgende Angaben sind notwendig: