Ausschreibungen

Das Irgendwo sucht Gruppen und Künstler:innen aus dem Bereich Theater, Tanz, Performance, Spoken Word und interdisziplinäre Formen, die Lust haben, ihre Arbeiten auf der Bühne im Irgendwo Bremen zu präsentieren.

Fertig oder im Prozess – beides willkommen.

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Die Kulturakademie Tarabya vergibt jährlich Stipendien an Künstler:innen unterschiedlicher Disziplinen für vier- bis achtmonatige Aufenthalte in Istanbul im Rahmen eines Open Call-Verfahrens. Der Open Call 2026/27 für die Tarabya-Stipendien und die Koproduktionsstipendien ist online! Bewerbungen sind bis zum 29. Dezember 2025, 23:59 Uhr (MEZ) möglich.

Zur Bewerbungsmaske für Tarabya-Stipendien
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Nach Absenden Ihrer Bewerbung erhalten Sie automatisch eine Bestätigungs-E-Mail.

Die Übersicht über die erforderlichen Bewerbungsunterlagen finden Sie hier:

· Bewerbungsunterlagen (Deutsch)
· Bewerbungsunterlagen (Englisch)

Das Ergebnis Ihrer Bewerbung wird Ihnen bis spätestens Juli 2026 mitgeteilt. Bei weiteren Fragen zum Bewerbungsverfahren wenden Sie sich bitte an info@kulturakademie-tarabya.de.

Die Kulturakademie Tarabya ist eine Einrichtung der Bundesregierung. Sie wird von der Deutschen Botschaft Ankara betrieben und ist Teil der Kulturarbeit der Deutschen Botschaft in der Türkei. Die kuratorische Verantwortung für die Kulturakademie Tarabya trägt das Goethe-Institut. 


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Bereits zum achten Mal schreibt die nordmedia zusammen mit der Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation und diesjährig ebenfalls in Kooperation mit Radio Bremen das einzigartige Medienstipendium für Nachwuchsformate aus: CLOSEUP

Bremen fördert Teams, die innovative Multimedia-Ideen mit Bremenbezug realisieren. Dafür bekommen die ausgewählten Stipendiat:innen-Teams umfangreiche Unterstützung. Neben einer finanziellen Förderung von insgesamt 60.000 Euro
stehen ihnen individuelles Coaching durch Mentor:innen sowie jahresbegleitende Qualifizierung-Workshops zur Verfügung.

Noch bis zum 15.01.2026 können sich die Teams mit ihrer Idee bewerben. Voraussetzung ist neben dem innovativen Charakter die Einordnung im Bereich Bewegtbild, Crossmedia oder Digital Content. Darüber hinaus muss das Projekt innerhalb von neun Monaten umgesetzt werden können. Der nachhaltige Bremenbezug soll sowohl in der Realisierung als auch im Verwertungskonzept in der Bewerbung deutlich werden. Außerdem dürfen die Teams aus zwei bis vier Personen bestehen,
wobei mindestens zwei Teammitglieder Bremen als Wohnsitz und Wirkungsort haben müssen.

Das Stipendium ist ausgeschrieben für den Zeitraum vom 01.04.2026 bis zum 31.12.2026 und fördert drei Teams mit jeweils 20.000 Euro. Ausgewählt werden die Projekte von einer fachkundigen Jury bestehend aus Bremer Film- und Medienexpert:innen. Neben den unabhängigen Juror:innen werden die Teams von professionellen Akteur:innen der Bremer Medienszene ehrenamtlich begleitet.

Mehr Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen sind unter https://www.closeupbremen.de zu finden. Bewerbungen sind ab sofort und bis zum 15.01.2026 unter closeupbremen@nordmedia.de möglich.

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Das Programm „Bildungsagenda NS-Unrecht“ fördert zum zweiten Mal Projekte der non-formalen historisch-politischen Bildung zum NS-Unrecht. Die Stiftung EVZ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Erinnerung an das Unrecht der nationalsozialistischen Verfolgung lebendig zu halten und sich für Menschenrechte und Völkerverständigung einzusetzen. Das vom Bundesministerium der Finanzen (BMF) und der Stiftung EVZ initiierte Programm „Bildungsagenda NS-Unrecht” ist nun in seine zweite Förderperiode gestartet.

Die Frist zur Einreichung von Projektskizzen ist der 30.11.2025.

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    Projektförderung für Veranstalter:innen und Förderung von Bands / Solo-Musiker:innen: Create Music unterstützt mit der Förderung für Veranstalter:innen Projekte, die das lokale Musiknetzwerk stärken, jungen Bands und Musiker:innen eine Plattform bieten oder die Popmusikszene vor Ort beleben. Dafür können bis zu 5.000 Euro für das Jahr 2026 beantragt werden.

    Die Förderung von Bands und Solo-Musiker:innen vergibt Zuschüsse von bis zu 500 Euro direkt an Bands, die 2026 eigene Vorhaben wie Studioaufnahmen, Videoproduktionen oder ähnliche Projekte umsetzen möchten.

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    Am 21.05.2026, dem UNESCO-Welttag der kulturellen Vielfalt, ruft die Initiative kulturelle Integration erstmals zum bundesweiten Aktionstag „Zusammenhalt in Vielfalt“ auf. Ziel ist es, die vielen Aktionen sichtbar zu machen, die für ein demokratisches und vielfältiges Miteinander stehen. Es sollen möglichst zahlreiche Aktionen von Organisationen, Bündnissen oder auch Einzelpersonen stattfinden und damit ein sichtbares Zeichen für Zusammenhalt und Vielfalt gesetzt werden.

    Der Musiker und Sänger Sebastian Krumbiegel von den Prinzen hat sein Lied „Keine Angst“ dem Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt gewidmet. Beteiligen auch Sie sich mit einem kreativen Beitrag: Schreiben Sie ein Gedicht, malen Sie ein Bild oder spielen Sie einen Song ein. Unter den hochgeladenen künstlerischen Beiträgen erhalten die besten Einreichungen eine besondere Würdigung bei der zentralen Veranstaltung der Initiative kulturelle Integration und des Deutschen Kulturrates am 21. Mai 2026 in Berlin.

    Alle Aktionspartner, die eine Veranstaltung in den Aktions-Kalender eintragen, nehmen automatisch an der IKI-Tombola teil. Gewinnen Sie mit Ihrer Aktion einen der vielen außergewöhnlichen Preise, die unsere Mitglieder zur Verfügung stellen.

    Als Grundlage und gleichzeitig Quelle der Inspiration für die Aktionspartner dienen die 15 Thesen der Initiative kulturelle Integration. Die Aktions-Box enthält dazu Veranstaltungsideen, abrufbares Aktionsmaterial, Textbausteine und vieles mehr, um das Mitmachen zu erleichtern.

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    Der Bremer Jugendpreis „Dem Hass keine Chance“ geht wieder los. Unter dem Motto „Und jetzt kommen wir!“ können sich ab sofort alle Schülerinnen und Schüler Bremens und Bremerhavens am Wettbewerb der Landeszentrale für politische Bildung Bremens beteiligen in dem sie kreative Ideen für ein gutes Miteinander entwickeln und damit ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Rassismus setzen.

    Ob zunehmender Rassismus und Antisemitismus, steigende Kinderarmut oder Zukunftsängste durch den Klimawandel – die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sind herausfordernd. Trotzdem werden ihre Interessen oft missachtet. Junge Menschen werden politisch viel zu oft übersehen und gesellschaftlich vernachlässigt. Doch gerade jetzt ist es wichtig zuzuhören, was diese Generation zu sagen hat.

    Wie kann eine Zukunft aussehen, in der die Bedürfnisse junger Menschen so ernst genommen werden, wie die von Erwachsenen? Was kann man tun, um die Welt zu einem gerechteren Ort für alle Kinder und Jugendliche zu machen – ohne Diskriminierung, Rassismus und Ungerechtigkeit? Wie kann dabei Teilhabe von Kindern und Jugendlichen aussehen? Die Teilnehmenden an dem Wettbewerb sollen der erwachsenen Welt mit ihren Arbeiten zeigen, was sie bewegt.

    Der Bremer Jugendpreis
    Der von der Landeszentrale für politische Bildung Bremen veranstaltete Wettbewerb „Dem Hass keine Chance“ um den Jugendpreis des Bremer Senates wird seit 1989 alljährlich veranstaltet. Der inhaltlich sehr freie Rahmen reicht von der Auseinandersetzung mit historischen Themen wie dem Nationalsozialismus über aktuelle oder anhaltende Probleme wie Gewalt oder Fremdenfeindlichkeit bis hin zu Vorstellungen über Zukunftswünsche der Menschen. Ziel des Wettbewerbes ist es, junge Menschen zu ermuntern, kreative Ideen gegen Hass und Gewalt zu entwickeln und Zivilcourage zu zeigen.

    Die Gewinne
    Zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas: Bis zu 1.500 Euro werden für einzelne Projekte vergeben. Wer gewinnt, entscheidet eine Jury. Alle Preisträgerinnen und Preisträger werden zu einem feierlichen Empfang in die Obere Rathaushalle eingeladen. 

    Einsendeschluss ist der 31. März 2026. Beiträge nimmt die Landeszentrale für politische Bildung, Birkenstraße 20/21, 28195 Bremen entgegen. 

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    Mit dem Programm „Theater im öffentlichen Raum“ unterstützt die Berthold Leibinger Stiftung performative Projekte, die Interventionen im Stadtraum und ruralen Umfeld ermöglichen. Gemeinnützige Einrichtungen können zum 15. November einen Antrag auf bis zu 20.000 Euro Förderung stellen.  

    Denn durch außergewöhnliche Orte und die oftmals situativ bedingten Interaktionsmöglichkeiten mit dem Publikum können verstärkt neue Zielgruppen erreicht werden. ‍

    Darüber hinaus öffnet sich das Theater aber auch ins Alltagsleben von Menschen und kann somit nicht zuletzt auch verstetigte und zumeist wenig reflektierte Alltagspraxen, Handlungs- und Sichtweisen ebenso wie Seh- und Wahrnehmungsgewohnheiten gemeinsam mit dem Publikum be- und hinterfragen.

    Unterstützt werden Theaterprojekte, die demokratische Werte wie Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit thematisieren und das Bewusstsein für die Bedeutung des europäischen Zusammenhalts schärfen. Auch Projekte mit historischen und aktuellen Perspektiven zur Demokratie sowie europäische Kooperationen zwischen Ensembles aus verschiedenen europäischen Ländern sind förderfähig. Die Wahl des Aufführungsortes muss in Verbindung zur inhaltlichen Ausrichtung des Stücks stehen.

    Die maximale Fördersumme pro Projekt beträgt 20.000 € bzw. bis zu 50 % der Gesamtproduktionskosten (nur kassenwirksame Kosten). Weitere Mittel zur gesicherten Projektfinanzierung müssen über Eigenmittel oder Förderungen Dritter erfolgen. Eventuelle weitere Förderer sind im Förderantrag zu nennen.

    Ein Beirat berät die Berthold Leibinger Stiftung im Januar 2026 bei der Auswahl geeigneter Projekte.

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    Die Kulturstiftung Öffentliche Oldenburg schreibt zum 24. Mal ihren Förderpreis aus. Er ist für das Jahr 2026 der Sparte Malerei gewidmet. Bewerben können sich junge Künstlerinnen und Künstler der Region. Die Ausschreibungsfrist endet am 01.12.2025.

    Der Preis ist mit 8.000 Euro dotiert und mit einer Einzelausstellung samt Dokumentation im Landesmuseum Kunst & Kultur Oldenburg verbunden. Eine unabhängige Fachjury ermittelt den Preisträger bzw. die Preisträgerin.

    Die Bewerberinnen und Bewerber im Alter bis 35 Jahre müssen im Geschäftsgebiet der Öffentlichen Oldenburg (ehemaliges Land Oldenburg) leben oder hier geboren sein und in der künstlerischen Sparte Malerei arbeiten. Sie können sich in der künstlerischen Ausbildung befinden oder am Beginn einer selbständigen künstlerischen beruflichen Tätigkeit stehen. Zur formlosen Bewerbung sind Bilddokumentationen von bis zu zehn Arbeiten auf Datenträger oder per Daten-Upload (zur Projektion) einzureichen, die über das aktuelle Schaffen Auskunft geben, ferner Dokumentationsmaterial/Kataloge sowie Angaben zum künstlerischen Werdegang.

    Die Ausschreibungsbedingungen für den Förderpreis Malerei sind auch als Download unter https://kulturstiftung.oevo.de erhältlich.

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    Der Senator für Kultur und das POP Office Bremen vergeben 2025 erstmals zwei POP STIPENDIEN in Höhe von jeweils 3.000 Euro. Mit dem neuen Förderprogramm soll die professionelle Entwicklung von Musiker:innen aus Bremen im Bereich der Popularmusik gezielt unterstützt werden. Bewerbungen sind ab jetzt möglich.

    Das POP STIPENDIUM richtet sich an Solokünstler:innen, Bands und künstlerische DJs, die bereits erste professionelle Schritte unternommen haben und ihre Karriere weiter ausbauen möchten. Gefördert werden Projekte, die die Produktion eigener Musikstücke beinhalten – von Studioaufnahmen über Mixing und Mastering bis hin zu begleitenden Maßnahmen wie Musikvideos, Releasekonzerten oder professionellem Artwork.

    Ziel des Programms ist es, die künstlerische Qualität und Sichtbarkeit der Bremer Musikszene zu stärken und Musiker:innen dabei zu unterstützen, ihr Profil zu schärfen und neue künstlerische Impulse zu setzen. Die Förderung ist genreübergreifend angelegt und offen für alle Bereiche der Popularmusik (ausgenommen Jazz, gemäß der Satzung des POP Office Bremen).

    Eine fachkundige Jury entscheidet über die Vergabe der beiden Stipendien. Bewertet werden unter anderem die künstlerische Qualität sowie das Entwicklungspotenzial des Projekts.

    Facts:

    Das POP STIPENDIUM wird gefördert vom Senator für Kultur (https://www.kultur.bremen.de/) .