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Fachtag, Gala und kulturpolitische Diskussion anlässlich 50 Jahre Soziokultur am 08.11.2024 in der börse in Wupperthal.

Vor über 50 Jahren öffneten die ersten „Kommunikationszentren“ in Deutschland als neue Form von Kulturhäusern. Schon 5 Jahre später war der Begriff „Soziokultur“ für diese Form geprägt. Als Vertretung auf
Bundesebene schlossen sich – vorbereitet durch sieben Zentren, zu denen die börse gehört – soziokulturelle Zentren zur „Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren“ (heute Bundesverband Soziokultur) zusammen:
Seit nunmehr 45 Jahren tritt der Bundesverband für die Stärkung der Soziokultur, für ihre Sichtbarkeit und angemessene Förderung ein. 

Mit einem Fachtag, einer kulturpolitischen Diskussion und einer Gala zu 50 Jahren Soziokultur möchte der Bundesverband den gemeinsamen Geburtstag (50 Jahre „die börse“, 45 Jahre Bundesverband) am 8. November 2024 gebührend begehen.

Das große Einmaleins der Soziokultur: 8. November 2024 in der börse Wuppertal 

13:00 – 17:00 UHR    Fachtag mit Panels, Ausstellungen und Workshops 
18:00 – 20:00 UHR    Podiumsdiskussion „50 Jahre Soziokultur – Teilhabe als Treibstoff für Demokratie“ 
ab 20:30 Uhr            Die große Gala der Soziokultur  

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Für Demokratie und Vielfalt, gegen rassistische und ausgrenzende Tendenzen setzt die Kampagne „Wir leben Demokratie!“ ein klares Zeichen.

Die vom Bundesverband und seinen Landesverbänden entwickelten Materialien können kostenfrei und lizenzfrei genutzt werden für Flyer, Plakate und Banner, für den Social media Auftritt und Buttons: Als klares Bekenntnis, dass die Soziokultur eine starke Stimme einsetzt für Dialog, Austausch und Respekt.

Soziokulturelle Zentren und Initiativen können sich mit dem Logo präsentieren und zeigen, wie sie sich alltäglich in ihrer Arbeit für eine starke Demokratie einsetzen. 

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Seit dem 13. Mai 2024 hat der Berufsverband Bildender Künstler:innen in Bremen einen neuen dreiköpfigen Vorstand. Mehrheitlich gewählt in der Jahreshauptversammlung wurden als Erste Vorsitzende Tomma Köhler, als deren Stellvertreterin Kira Keune und als Rechnungsführer Florian Witt.

Bei den vorherigen Vorständ:innen Monika B. Beyer, Felix Dreesen, Doris Weinberger und deren Beisitzer Markus Keuler und Beisitzerin Rabea Melius, die sich nicht zur Wiederwahl aufgestellt hatten, bedanken sich die Kolleg:innen und die Geschäftsführerin Antje Schneider sehr herzlich für das sehr große, teils jahrelange ehrenamtliche Engagement für die Bremer Künstler:innen und wünschen alles Gute!

Der bbk in Bremen ist ein Zusammenschluss von professionellen Bildenden Künstler:innen aus den Bereichen Zeichnung, Grafik, Malerei, Bildhauerei, Objekt, Fotografie, Film, Konzept, Künstlerische Forschung, Installation und Performance. Die Aufgaben und Ziele des bbk sind:

Gefördert wird der bbk bremen durch den Senator für Kultur Bremen.

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Vom 6. bis 9. Juni 2024 fanden die Wahlen zum Europäischen Parlament in den 27 EU-Mitgliedstaaten statt. Das Europäische Parlament ist eine wichtige Instanz, wenn es um die Gestaltung der Rahmenbedingungen für Kunst und Kultur in Europa geht. Hier werden Weichen für die Steuer- und die Urheberrechtspolitik in den Mitgliedstaaten gestellt. Hier wird vorgeprägt, unter welchen Rahmenbedingungen mit Künstlicher Intelligenz in Europa gearbeitet werden kann. Hier kann die Regulierung internationaler Plattformen zur Sicherung europäischer kultureller Inhalte und Vielfalt vorangetrieben werden. Hier wird über künftige Kulturförderprogramme und ihr Budget entschieden. Hier geht es darum, die kulturelle Vielfalt und das kulturelle Erbe in Europa zu fördern und zu schützen.

Aufgrund der Bedeutung des Europäischen Parlaments für die Kultur in Europa und in Deutschland hat der Deutsche Kulturrat die sechs Forderungen zum Kulturerbe, zur Kulturförderung und Kulturwirtschaftsförderung, zur Kultur- und Kreativwirtschaft, zur Künstlichen Intelligenz, zur Plattformökonomie und zu Falsch- und Desinformation formuliert.

Hier sind die Forderungen nachzulesen


Quelle: Newsletter „Der kulturpolitische Wochenreport (19. KW)

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Die Europäische Kommission hat einen Bericht darüber veröffentlicht, wie die Beteiligung der Bürger:innen an kulturellen Aktivitäten bürgerschaftliches Engagement, Demokratie und sozialen Zusammenhalt stärkt.

Im Vorfeld der Europawahlen 2024 zeigt die internationale Forschung, dass Bürger:innen, die regelmäßig an kulturellen Aktivitäten teilnehmen, eher zur Wahl gehen, sich ehrenamtlich engagieren und an gemeinschaftlichen Aktivitäten, Projekten und Organisationen teilnehmen. Der Bericht ist das Ergebnis einer Studie, die im EU-Arbeitsplan für Kultur 2019-2022 angekündigt wurde. Er veranschaulicht, auf welch vielfältige Weise die Teilnahme der Bürger:innen an kulturellen Aktivitäten und den sie unterstützenden sozialen Umfeldern dazu beiträgt, dass sich Einzelpersonen und Gemeinschaften am staatsbürgerlichen und demokratischen Leben beteiligen. Er untersucht internationale Erkenntnisse zu diesem Thema, stellt die wichtigsten politischen Lehren zusammen und hebt Beispiele für erfolgreiche Maßnahmen in den EU-Mitgliedstaaten und darüber hinaus hervor.

Kulturelle Teilhabe stärken

Der Bericht empfiehlt, dass das Ziel der Ausweitung der kulturellen Teilhabe der Bürger:innen an den eigenen Maßnahmen der Europäischen Kommission für die Kultur gestärkt und im bestehenden Programm Kreatives Europa sichtbarer gemacht werden könnte. Die kulturelle Teilhabe könnte auch durch bestehende Maßnahmen der EU zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements, zum Beispiel das Programm Bürger, Gleichheit, Rechte und Werte, weiter unterstützt werden. Der Bericht betont auch den Bedarf an mehr Auseinandersetzung mit diesem Thema, wie im EU-Arbeitsplan für Kultur 2023-2026 vorgesehen, der eine Aktion zur Förderung der Demokratie beinhaltet.

Immense Kraft der Kultur nutzbar machen

Margaritis Schinas, Vizepräsident der Europäischen Kommission, sagte dazu: „Die Kultur ist das Herzstück unserer demokratischen Gesellschaften. Die Gesellschaft, in der wir leben, wird durch die Teilnahme an ihr geprägt. Wir müssen diese immense Kraft der Kultur für die demokratische Gesundheit unserer Gesellschaften nutzbar machen. Dieser Bericht kommt zu einem sehr guten Zeitpunkt und wird zu unseren Bemühungen beitragen, die Demokratie zu vertiefen und eine integrative und engagierte Gesellschaft zu fördern, indem wir unsere kulturellen Sektoren unterstützen.“

Empfehlungen

Der Bericht, der auch Leitlinien für Maßnahmen auf nationaler und lokaler Ebene enthält, zeigt auf, dass die Dichte des lokalen Kulturangebots und der Umfang der verfügbaren öffentlichen Mittel in einem positiven Zusammenhang mit bürgerschaftlichen und demokratischen Verhaltensmustern stehen. Der Bericht schließt mit den wichtigsten politischen Lehren und einer Reihe von 14 konkreten Empfehlungen für politische Entscheidungsträger:innen.

Quelle Bundesverband Soziokultur

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Acht große Dachverbänden gemeinnütziger Organisationen, in denen mehrere Millionen ehrenamtlich und hauptamtlich engagierte Personen in Deutschland tätig sind, haben Bundeskanzler Olaf Scholz,  Bundesminister Dr. Robert Habeck und Bundesminister Christian Lindner ein Schreiben zur überfälligen Reform der Gemeinnützigkeit übersandt.

Die Dachverbände, zu denen auch der Deutsche Kulturrat zählt, sind sehr besorgt darüber, dass sich die von der Ampel-Regierung versprochene Reform des Gemeinnützigkeitsrechts weiter verzögert. Die ausstehende Modernisierung der Rechtsgrundlagen führt zu einer enormen Verunsicherung in weiten Teilen der Zivilgesellschaft, gerade angesichts des aktuell gebotenen Engagements für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Bislang bleibt es im Ermessen der jeweiligen Finanzbehörde, wie weit sich steuerbegünstigte Körperschaften im Rahmen ihrer gemeinnützigen Zweckverwirklichung auch politisch engagieren dürfen, ohne dabei die Aberkennung ihrer Steuerbegünstigung zu riskieren.

Quelle: Newsletter vom Deutschen Kulturrat

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Demokratie und eine vielfältige Gesellschaft sind das Herzstück der soziokulturellen Arbeit. Mit Blick auf die bevorstehenden Europa- und Kommunalwahlen setzen derzeit soziokulturelle Zentren und unsere Landesverbände ganz klare Ausrufezeichen für ein demokratisches und vielfältiges Miteinander. Auch der Landesverband in Mecklenburg-Vorpommern möchte mit seiner Postkarten-Serie „Soziokultur für eine bunte Gesellschaft – Keine Normalisierung rechtsextremer Politik“ dem Rechtsruck etwas entgegensetzen und sich zur Demokratie bekennen. 

Aufruf zur Europawahl am Sonntag, 9. Juni 2024

Gemeinsam mit seinen Landesverbänden und all seinen Mitgliedern ruft der Bundesverband Soziokultur dazu auf, zur Wahl zu gehen und für eine demokratische Partei zu stimmen. Der Landesverband Soziokultur MV macht dies auf bunte, sehr hübsche, vor allem aber fundierte Art und Weise. Die Postkartenserie informiert, welche gesellschaftlichen und individuellen Folgen rechtsextreme Politik hat, indem Auszüge aus einem Wahlprogramm abgedruckt und jeweils kommentiert werden.

Ausrufezeichen für Demokratie setzen!

Gemeinsam setzen wir ein Ausrufezeichen für Demokratie. Und alle sind eingeladen, dies auch zu tun: Mitmachen und das Logo „Wir leben Demokratie!“ nutzen. Hier geht es zum Download der Materialien.

Quelle: Bundesverband Soziokultur

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Petition für eine zukunftsfeste Perspektive für das Tanzensemble Of Curious Nature in Bremen.

2019 wurde das Ensemble Of Curious Nature im Rahmen der Landes- und Bundesförderung TANZPAKT – STADT LAND BUND als Exzellenzprojekt für Norddeutschland gegründet. Seitdem arbeitet die Kompanie als „freies Ensemble“ mit 10 sozialversicherungspflichtig angestellten Tänzer*innen an der Schnittstelle zwischen freien und städtischen Bühnen.

Das Ensemble hat sich unter der künstlerischen Leitung von Helge Letonja zu einer festen Größe in Bremen und der deutschen Tanzlandschaft entwickelt, tourt überregional an große Bühnen (u.a. Leverkusen, Wolfsburg, Rüsselsheim, Offenburg, Iserlohn) und international bis nach Südafrika (JOMBA! Festival).
Mit seinem vielseitigen Repertoire spielt Of Curious Nature regelmäßig vor begeistertem Publikum und steht für hohe tanzkünstlerische Qualität.

Aktuell ist die Zukunft dieses Leuchtturmprojektes mit Sitz in Bremen gefährdet, weil bisher im Bremer Haushalt keine Mittel für das Ensemble eingestellt sind, obwohl sich die Bremer Kulturbehörde und viele Fürsprecher*innen der Regierungsparteien und der Opposition für den Fortbestand des Ensembles einsetzen.

Der Tanzstandort Bremen braucht auch in Zukunft die Vielfalt im Tanz.
Mit Of Curious Nature hat Bremen eine herausragende Kompanie, die sich der Ensemblearbeit und Tanzvermittlung verschreibt, mit einem Repertoire von derzeit 13 Produktionen. Das Ensemble entwickelt mit internationalen Gastchoreograf*innen Stücke am Puls der Zeit und trägt diese als Botschafter Bremens in die Welt.
Über viele Jahre aufgebaute Strukturen, Netzwerke und künstlerischen Expertisen sollen für Bremen erhalten bleiben und in eine Kontinuität überführt werden.

Wir möchten auch in der schwierigen Haushaltslage um Ihre Unterstützung bitten, um das Ensemble zukünftig zu sichern.

Zeichnen Sie diese Petition für den Fortbestand und eine substantielle Förderung von Of Curious Nature durch Bremen, um zu zeigen, wie sehr Ihnen das Ensemble und eine vielfältige Tanzlandschaft in unserer Stadt am Herzen liegen.

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Die Initiative „Laut gegen rechts“ fordert ganz Bremen auf, in den Wochen vor der Europawahl am 9. Juni gegen Rechtsextremismus und für die Demokratie aktiv werden. Zahlreiche Veranstaltungen, Aktionen, Kundgebungen und Feste sollen zeigen, dass Bremen stabil demokratisch bleibt.

„Lasst uns gemeinsam aktiv werden und unsere Stimmen für Demokratie erheben. Das Jahr hat mit eindrucksvollen Demonstrationen gegen die Bedrohung von rechts begonnen. Mit der Europawahl haben wir erneut eine Chance, ein Zeichen zu setzen. Mit “Bremen wählt Demokratie!” fordern wir ganz Bremen auf, in den Wochen vor der Europawahl am 9. Juni gegen Rechtsextremismus und für unsere Demokratie aktiv zu werden. Durch verschiedene Aktionen in Bremen können wir viele Menschen motivieren, zur Wahl zu gehen.“

Quelle: Laut gegen Rechts

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Die Helsinki Artist Residency 2024 geht an den Künstler Aria Farajnezhad. In einem zweistufigen Verfahren mit einer Vorauswahl in Bremen, hat sich die Jury in Helsinki für Aria Farajnezhad entschieden: „Besonders die jüngsten Arbeiten von Aria Farajnezhad haben uns beeindruckt, die auf kollaborativen Interventionen beruhen, welche die vorherrschenden historischen Narrative durch partizipative Workshops und öffentliche Installationen in Frage stellen und neu interpretieren.“


Von Mitte August bis Mitte November 2024 wird Aria Farajnezhad im Rahmen des Helsinki International Artist Programme (HIAP) auf der Insel Suomenlinna in Helsinki wohnen und arbeiten. „Ich bin neugierig darauf, mehr zu recherchieren und herauszufinden, wie sich der ‚europäische Exzeptionalismus‘ in Kunstwerken im öffentlichen Raum in Helsinki niederschlägt, und ich freue mich darauf, mich mit der lokalen Kunst-/Aktivist:innenszene und anderen internationalen Kulturschaffenden im HIAP zu vernetzen“, so der diesjährige Helsinki-Stipendiat.

Aria Farajnezhads Arbeit erforscht Klang und Bild und umfasst eine Vielzahl von Medien, dessen Einsatz er als spekulative Forensik beschreibt. 2022 hat er sein Meisterschülerstudium bei Natascha Sadr Haghighian an der Hochschule für Künste Bremen abgeschlossen.

Zuletzt nahm Farajnezhad an der Gruppenausstellung der Nominierten zum 47. Bremer Förderpreis für Bildende Kunst in der Städtischen Galerie Bremen teil und führte in der GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst Bremen den Workshop „A Rehearsal to Scuttle a Monument“ durch. Farajnezhad verbrachte Arbeitsaufenthalte/Residencies in Italien, Österreich, Kroatien, Libanon und Deutschland. Seine Arbeiten waren in Ausstellungen, als Film Screenings oder Veranstaltungen im In- und Ausland zu sehen.

Die Helsinki Artist Residency, die in diesem Jahr zum sechsten Mal realisiert werden kann, wird vom Senator für Kultur Bremen gefördert. Bremer Künstler:innen wird mit dem Residenzprogramm eine Plattform gegeben, um sich frei auszuprobieren und zu vernetzen. Die internationale Partnerinstitution HIAP gewährt Zeit und Raum für offenes Forschen und Experimentieren. Darüber hinaus fördert HIAP den Austausch und neue Ansätze für die Produktion künstlerischer Arbeiten. So werden die Künstler:innen vor Ort darin unterstützt, Kontakt zu lokalen Kunstschaffenden und Organisationen herzustellen.

 // ENGLISH VERSION //

The Helsinki Artist Residency 2024 goes to the artist Aria Farajnezhad. In a two-stage process with a pre-selection in Bremen, the jury in Helsinki chose Aria Farajnezhad: ‘We were particularly impressed by his recent work, which employs collaborative interventions to challenge and re-imagine dominant historical narratives through participatory workshops and public installations.’

From mid-August to mid-November 2024, Aria Farajnezhad will live and work on the island of Suomenlinna in Helsinki as part of the Helsinki International Artist Programme (HIAP). ‘I am curious to research and find out more about how the “European exceptionalism” translates into artworks in the public space in Helsinki, and I am looking forward to connecting with the local art/activist scene and other international cultural workers at HIAP,’ says this year’s Helsinki resident.

Aria Farajnezhad’s work explores sound and image and encompasses a variety of media, the use of which he describes as speculative forensics. He completed his Meisterschüler studies with Natascha Sadr Haghighian at the University of the Arts Bremen in 2022.

Most recently, Farajnezhad took part in the group exhibition of the nominees for the 47th Bremen Young Artists Award for Fine Arts 2024, Städtische Galerie Bremen, and led the workshop “A Rehearsal to Scuttle a Monument” at the GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst Bremen. Farajnezhad has had residencies in Italy, Austria, Croatia, Lebanon and Germany. His works have been shown in exhibitions, film screenings and events in Germany and abroad.
The Helsinki Artist Residency, now in its sixth year, is funded by the Senator for Culture Bremen. The residency provides time and space for open research and experimentation, without the need to complete a project. HIAP supports the artists in establishing contacts with local arts professionals and organisations. The institution also offers the artists the opportunity to present their project ideas and work at an Open Studio event at the end of the residency.

KH Künstler:innenhaus Bremen wird gefördert durch den Senator für Kultur Bremen.