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4. Internationales Symposium zum Thema „Change – Internationale Festivals in Zeiten der Transformation“ im Rahmen der FIDENA.

SAVE THE DATE: 09.05. & 10.05.2024

Das Deutsche Forum für Figurentheater und Puppenspielkunst lädt im Rahmen der FIDENA Festivalmacher:innen zu einem internationalen Symposium mit dem Thema „Change – Internationale Festivals in Zeiten der Transformation“ ein.

Festivalmacher:innen sind in verschiedener Weise mit großer Verantwortung vertraut: In der Kuration von Programmen stiften sie (politische) Sinnangebote für ihr Publikum und wirken damit auf Diskurse ein. Die Zusammenstellung von Inhalten ist dabei niemals neutral, denn mit jeder Wahl – sei es eines Themas, bestimmter Künstler:innen oder Ästhetiken – gehen zwangsläufig auch Ausschlüsse einher. Wir möchten gemeinsam über die Herausforderungen in der Kuration und Organisation von Theaterfestivals diskutieren und eine bewusste und selbstkritische Befragung der eigenen Praxis anstoßen.

Welche Perspektiven und künstlerische Handschriften sind bisher unterrepräsentiert? Wie kann mehr Inklusion gelingen und nachhaltiger produziert werden? Wie können Codes von Sexismus, Rassismus und Klassismus entlarvt werden? Wie können koloniale Spuren aufgedeckt und Machtstrukturen hinterfragt werden? Und wie kann ein weißer Blick verlernt werden?

In Vorträgen, Diskussionsrunden und Best Practice Beispielen aus dem Bereich Wissenschaft, Aktivismus und Darstellende Kunst können neue Herangehensweisen entdeckt werden. Darüber hinaus vertiefen kreative Begegnungsformate und Workshops das Netzwerken und das gemeinsame Erleben von Performances. So bietet das Symposium eine intensive Möglichkeit der internationalen Vernetzung.

Es stehen ca. 40 Plätze zur Verfügung. Die Arbeitssprache ist Englisch.

Hier geht’s zur ausführlichen Anmeldebeschreibung (PDF).

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Der 12. Kulturpolitische Bundeskongress »Post-Polarisierung? Kulturpolitische Narrative gestalten« möchte Räume öffnen für die Auseinandersetzung über den Beitrag von Kultur, Kulturpolitik sowie kultureller und politischer Bildung zum Umgang mit Polarisierung und über aktuelle sowie neu zu gestaltende Narrative und Zukunftsentwürfe.

Ziel ist es, Diskurs- und Lernräume zu schaffen zu handlungsorientierten Strategien, Praktiken des Miteinanders und ihrer Umsetzung – mit Akteuren aus wissenschaftlicher und künstlerischer Forschung, Kunst und Kultur, Kulturpolitik, Kulturverwaltung und kultureller sowie politischer Bildung.

Die Kulturpolitischen Bundeskongresse werden von der Kulturpolitischen Gesellschaft und der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag veranstaltet und von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.

Der Kongress widmet sich den zentralen Fragestellungen »Welche Leitbilder bilden heute den Kontext unserer Arbeit – und warum?« und »Welche (neuen) Leitbilder wollen wir gestalten – und wie?«.
Podiumsdiskussionen und beteiligungsorientierte Formate bieten Impulse, Dialogräume und Vernetzungsplattformen.
Anhand der Ergebnisse werden im Abschlusspanel »Auf dem Weg zu KulturpolitikEN der Zukunft« konkrete Strategien zur Überwindung von Polarisierung und Leitbilder der Zukunft erarbeitet.

Im Ticketpreis enthalten sind die Kongressunterlagen, ein Mittagsimbiss sowie Pausensnacks an den von Ihnen gebuchten Kongresstagen.

Die Ermäßigung gilt für KuPoGe-Mitglieder, Studierende, Auszubildende und Empfänger:innen von Transferleistungen. Zum Erwerb eines ermäßigten Tickets senden Sie uns bitte einen entsprechenden Nachweis. Wenn Sie Fragen zu einer ermäßigten Kongressteilnahme haben, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Bitte beachten Sie, dass wir Ihre Anmeldung erst berücksichtigen können, wenn Ihre Teilnahmegebühr bei uns eingegangen ist. Eine schriftliche Stornierung ist kostenlos bis zum 25. Mai 2024 möglich. Danach werden 50 Prozent der Teilnahmegebühr fällig.

Mit Buchung eines (kostenfreien) Tickets für die digitale Teilnahme können Sie per Livestream drei Podiumsdiskussionen verfolgen. Das Ticket für die digitale Teilnahme beinhaltet keine Kongressunterlagen.

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Aufruf zur Demonstration “LAUT GEGEN RECHTS” und für sichtbare Solidarität und Zusammenhalt in Bremen!


Es ist an der Zeit, dass wir ALLE unsere Stimme erheben. Die kürzlich aufgedeckten Deportationsfantasien der AfD und ihrer Unterstützer:innen haben einmal mehr gezeigt: Rechte und populistische Strukturen sind eine reale, immer größer werdende Gefahr für unsere Demokratie und die Menschen, die hier leben. Spätestens jetzt sind wir alle gefordert, uns dieser Entwicklung aktiv in den Weg zu stellen.


Wann: 21. Januar 2024 um 12:05 Uhr
Wo: aufgrund der großen Anzahl an erwarteten Menschen Verlegung auf den Domshof Bremen

Wir wollen gemeinsam laut sein für:

Solidarität

Wir stehen zusammen mit migrantisierten und rassifizierten Menschen, queeren Menschen, Jüdinnen, Muslima, Menschen mit Behinderung und allen, die von der AfD ausgegrenzt werden

Breiten Zusammenhalt

Wir wollen eine breite Bewegung für Solidarität und Zusammenhalt initiieren. Es ist an der Zeit, dass wir uns vereinen und laut für eine inklusive und antifaschistische Gesellschaft eintreten.


Lasst uns gemeinsam ein starkes Zeichen setzen. Eure Teilnahme ist entscheidend, jede Person zählt. Seid dabei am 21.01.24 um 12:05 Uhr am Marktplatz in Bremen.


Gemeinsam für Solidarität, Zusammenhalt und eine demokratische Zukunft!

#schweigenistnichtlautgenug #BremenFürAlle #SolidaritätStattAusgrenzung #bremengegenrechts

@lautgegenrechtsbremen


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Mo, 22. Januar 2024, 12.00 Uhr, Bremer Rathaus, obere Rathaushalle: Feierliche Verleihung des mit 25.000 EUR dotierten 70. Bremer Literaturpreises an Teresa Präauer für ihren Roman Kochen im falschen Jahrhundert und des Förderpreises von 6.000 EUR an Katharina Mevissen für ihr Buch Mutters Stimmbruch durch den Vorsitzenden der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung, Staatssekretär a.D. Michael Sieber.

Zum Buch Kochen im falschen Jahrhundert: Gastgeberin sein zu können heißt letztlich: erwachsen geworden zu sein. Der Roman eines Abends und einer Einladung zum Essen. Voll mit Rezepten für ein gelungenes Leben und einen misslingenden Abend, der immer wieder neu ansetzt, schlau, witzig, heiter, gleichzeitig begleitet von den unterschwelligen oder ganz offen artikulierten Aggressionen der Beteiligten. In ihren Gesprächen verhandeln sie die ganz großen und kleinen Themen, von den Foodporn-Bildern im Internet über Kochen, Einkaufen und Wohnen als soziale Praktiken. Zunehmend wird der Abend komischer, tragischer, erotischer – dabei werden einzelne heutige Begriffe diskutiert, während die Gastgeberin keine besonders talentierte Gastgeberin ist und sich immer wieder ins falsche Jahrhundert versetzt fühlt. Nebenbei wird in Anekdoten eine Geschichte der Waren, Speisen und des Kochens erzählt.

Zum Buch Mutters Stimmbruch: Mutter ist schon lange kinderlos und hat nun auch noch ihre Stimme verloren. Sie muss sich gänzlich neu erfinden, um wieder stark und laut zu werden. Ein poetischer, kompromissloser Roman über den alltäglichen Skandal des Älterwerdens – und die bleibende Sehnsucht nach dem Meer: Der Herbst kommt wenig überraschend, doch er erwischt sie kalt. Denn Mutter ist gar nicht bereit: Das Dach noch immer ungedämmt, der Garten längst nicht winterfest. Sie grollt und bockt, sie streikt und schweigt; sie spricht nicht mal mehr mit sich selbst. Es friert sie oft, der Hals tut weh, und alle Zähne wackeln. Vom Regen sind die Brüste schwer. Was macht der neue alte Körper nur? Ist er noch ich? Mutter ist eine irrwitzige Figur unbestimmten Alters in einem großen, leeren Haus mit Garten. Ihr bricht die Stimme, ihr gebricht es an allem. Erst ein Zahn-, dann ein Ortswechsel sind nötig, damit sie wieder Boden gewinnt und sich einrichten kann in ihrem Leben. Katharina Mevissen schreibt in Körpersprache über eine unberechenbare Transformation. Ein bilderstarker Roman, genau und unerschrocken.

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Das Fortbildungsprogramm von Soziokultur Niedersachsen für das 1. Halbjahr 2024 ist online, Anmeldungen sind ab sofort möglich. Die Seminare richten sich an Kulturschaffende aller Sparten. Stadtkultur Bremen bietet für seine Mitglieder 10% Ermäßigung auf den Kursbeitrag.

Veranstaltet werden die Seminare vom Landesverband Soziokultur Niedersachsen, einige Veranstaltungen in Kooperation mit der Bundesakademie Wolfenbüttel. Darüber hinaus bietet der Landesverband Möglichkeiten für Austausch in Fachgruppen für Geschäftsführer:innen, Leitung in der Gastronomie, Mitarbeiter:innen der Verwaltung, Booker:innen, Kulturschaffende in Ländlichen Räumen, Techniker:innen und „junge Geschäftsführer:innen“.

Alle Online-Angebote findet ihr im Kalender von Stadtkultur Bremen unter Fortbildungen.

Die Teilnehmer:innen erhalten den Link zur Veranstaltung nach der Anmeldung. Die Anmeldungen erfolgen über ein Google-Formular.

Hinweis für Mitglieder der Stadtkultur Bremen: Bitte tragt in der Kommentarspalte (jeweils ganz unten in den Formularen) ein, dass ihr Mitglieder der Stadtkultur Bremen seid.

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Demo-Aufruf: Save the Rave am 02.12.2023 um 15:00 ab Hauptbahnhof Bremen.

Am Samstag, den 02.12. um 15 Uhr treffen wir uns am Bremer Hauptbahnhof und gehen gemeinsam auf die Straße, um für mehr Räume für Subkultur einzustehen. Bringt eure Bezugsgruppen und Partyfriends, Großeltern und Lesekreise mit zum Demo-Rave. 

Wir sind eine vielfältige kulturelle Szene und brauchen endlich langfristige legale Orte mit Sicherheit, statt ewig wechselnden Zwischennutzungen und anderen Vertröstungen. Dafür fordern wir mehr Unterstützung aus der Politik. Schluss mit Lippenbekenntnissen, her mit der Kohle! Bremen braucht Räume und dafür braucht es Geld.

Save the Rave – Rave the Date: 02.12.23!
stay updated!

Pressemitteilung

Am 02.12.2023 um 15 Uhr ruft ein Bündnis aus über dreißig subkulturellen, unkommerziellen Kollektiven und Akteur:innen der Bremer Kulturlandschaft zu einer Rave-Demonstration am Bremer Hauptbahnof auf. Das Bündnis fordert die Bremer Politik auf, die junge, freie und unkommerzielle Sub-/Kulturszene mehr zu fördern. Für die Realisierung von Räumen und Projekten braucht es mehr finanzielle Unterstützung. Mit mehreren Lautsprecherwagen, Musik und Reden will die Demonstration durch die Stadt ziehen und ihren Forderungen auf der Straße Nachdruck verleihen.

Der Zucker e.V. kämpft seit über zehn Jahren für ein neues Subkulturzentrum, dem Zucker-Bunker, doch Geld für den Umbau fehlt immer noch. Das Irgendwo Kollektiv kämpft um die Finanzierung ihres Veranstaltungsortes am Flughafen. Einige Veranstaltungskollektive kämpfen um Freiluftflächen, andere Gruppen kämpfen mit Vermietenden. Die Bremer Szene ist eine vielfältige kulturelle Szene und braucht endlich langfristige legale Orte mit Sicherheit und ausreichend finanzieller Unterstützung, statt ewig wechselnden Zwischennutzungen und anderen Vertröstungen. Die Akteur:innen des Bündnisses halten seit vielen Jahren den Status Quo eines aufregenden, vielfältigen und jungen Sub- und Clubkulturangebots aufrecht – teils unter krassem Einsatz privater Ressourcen. In Bremen leben prozentual die meisten jungen Menschen. Über dreißig Kollektive und Akteur:innen fordern deswegen kulturpolitische Entscheidungen, die die Lebensrealitäten junger Menschen berücksichtigen.

Immer mehr Freiräume und Freiluftflächen verschwinden. Überall in Deutschland schließen Clubs, Eintrittspreise explodieren und nur noch wenige können sich Kultur leisten. Das ist keine Gesellschaft, in der die Kollektiv- und Freie Szene leben will. Das Bündnis verlangt Rückgrat und Mut für die Zukunft von der rot-rot-grünen Regierung. Für den weiteren Ausbau des Zucker-Bunkers fordert das Bündnis von der Bremer Politik eine Summe von 800.000 € in den Doppelhaushalt 2024/25 einzuplanen und die Fördertöpfe für die freie Szene deutlich zu erhöhen.

SAVE THE RAVE / ENG



On Saturday, December 2nd at 3 pm, we will meet at Bremen CentralStation and take to the streets together to stand up for more space for subculture. Bring your affinity groups and party friends, grandparents and reading circles to the demo rave. We are a diverse cultural scene and finally need long-term legalvenues with security, instead of eternally changing interim uses and other postponements. To achieve this, we are calling for more support from politicians. No more lip service, let’s have the money! Bremen needs space and it needs money.

Save the Rave – Rave the Date: 02.12.23! 

stay updated!

 @adhesion.projects
 @anachronism_1
 @anderswo_kollektiv
 @conartism_kollektiv
 @danger_danger_partycrew
 @delusion.records
 @dirtydiscointernational
 @ease.kollektiv
 @exon.kollektiv
 @frei.zeit.laerm
 @friendly_connections
 @hornereckhaus
 @irgendwo_bremen
 @kaffeekrach
 @kukoon.bremen
 @lanimalibera
 @lift_internetcafe_official
 @metrocluboldenburg
 @mstreue
 @pony.tyler
 @radau0421
 @spedi.tion
 @strassentauben
 @sproede_lippen
 @t.raum_b
 @up_rockers
 @zfk_hb
 @zuckerclubhb
 and more.

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20 Jahre young artists – Jubiläumsproduktion mit young artists, Peques, LAB, Les Amis de la Danse 

Die Jubiläumsproduktion feiert am 18. November genau 20 Jahre nach der ersten Uraufführung der young artists Premiere. Gezeigt wird ein gemeinsamer Tanzabend mit allen Gruppen, die Augusto Jaramillo Pineda und steptext unter dem Label young artists in den letzten Jahren aufgebaut haben (Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene). Inhaltlich aufgegriffen wird auch diesmal ein Thema, das den jungen Tänzerinnen und Tänzern wichtig ist: Die Rechte der Erde. Unter dem Titel „Cicatrices – Narben der Erde“ wird das Leitthema weiterentwickelt und das komplexe Miteinander von Mensch und Natur ins Zentrum gerückt. Mit den Jugendlichen probt Marion Amschwand, die mit „Missing“ 2003 die allererste Produktion der young artists choreografierte, mit den jungen Erwachsenen der Tänzer, Choreograf und ehemalige young artist Viktor Braun. Natürlich auch dabei ist Augusto Jaramillo-Pineda, Choreograf und Leiter der young artists, der die Kindergruppe anleitet. Zusammen mit den Seniorinnen und Senioren Amis de La Danse entsteht ein Abend der Generationen, der die ganze Kraft von Tanztheater entfaltet.


Zum Jubiläum gibt es zudem ein breites Workshopprogramm für alle Altersgruppen (17.,18. +19.11.) und eine Schulvorstellung am 17.11. um 11 Uhr, die bei Interesse ebenfalls mit einem Workshop kombiniert werden kann.


Die Produktion wird gefördert von der start Jugend Kunst Stiftung Bremen

Programm 

Do 16.11.23 |  11:00 Uhr | Öffentliche Generalprobe

Fr 17. 11.23 | 11:00 Uhr | Schulvorstellung (Vorpremiere) + Workshop

Premiere: 18.11.23 |  20:00 Uhr 

So 19.11.23 | 16:00 Uhr | familienfreundliche Vorstellungszeit
17., 18. und 19.11.23 | Workshopprogramm

Freitag, 17.11. | Workshop mit ZIV Frenkel
Samstag, 18.11. | Workshop mit KEITH Chin | mit HASSAN Lotfi | mit SITA Kotteck | mit LEILA Bakhtali
Sonntag, 19.11. | mit KEITH Chin | mit Hakan Sonakalan

Schwankhalle Bremen

Anmeldungen zu den Workshops: office@steptext.de und gegen Spende

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KunstKulturfest Riga – Bremen vom 02.-05. November 2023.

TCC steht für Twin City Challenge und richtet sich an Partnerstädte der Stadt Bremen, die zu einem Kunst- und Kulturaustausch herausgefordert werden. Ziel der Twin City Challenge ist es, die Charaktereigenschaften der ausgewählten Partnerstadt aufzugreifen und mit der aktuellen Stadtbiographie beider Städte in Dialog zu bringen.

2023 ist die Hansestadt Riga eingeladen, mit ihren Künstler:innen in den Austausch mit der Hansestadt Bremen zu gehen. Das diesjährige Thema lautet: Architektur, Wohnen, und urbane Momente. Das Publikum ist eingeladen, in den Alltag und die Lebenswelten der beiden Partnerstädte einzutauchen.

Die Partnerstädte Bremen und Riga zeichnen, neben geschichtlichen Parallelen als Teil der Hanse, städtebauliche Ähnlichkeiten aus. Beide Städte liegen an Flüssen, Weser bzw. Düna, und in der Nähe der Nordsee bzw. direkt an der Mündung zur Ostsee. Beide Städte verfügen über signifikante Grünflächen, Bremen gilt als die grünste Großstadt in Deutschland. Gleichzeitig gibt es markante und historisch begründete Unterschiede in der Architektur und Stadtentwicklung, die ebenso reizvoll für einen fotografischen Dialog erscheinen.

Im Rahmen der TCC finden vielfältige Veranstaltungen im Zeitraum 2. bis 5. November 2023 statt.

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Liebe Kulturschaffende, liebe Akteur:innen aus Verwaltung und Politik!

Um die Aktivitäten der freien Szene in Bremen und Bremerhaven sichtbarer zu machen, arbeiten Kulturakteur:innen in der Denkzelle Öffentlichkeiten an einer Online-Plattform, die das vielfältige Wirken aller Kunstsparten im Zwei-Städte-Bundesland abbilden soll: Unter kulturszene-bremen.de entsteht ein kompaktes und aktuelles Informationsangebot. In übersichtlicher Bündelung sind unter anderem Kartentools, Auskünfte über Einrichtungen und Projekte, Veranstaltungstermine und Streaming-Angebote vorgesehen.

Um den Stand und die Zukunft der Plattform vorzustellen und im großen Kreis zu diskutieren, laden wir am Freitag, 13. Oktober 2023, 17:00 h, herzlich zu einem Get-Together ins Zentrum für Kunst ein. Die Veranstaltung bildet den Auftakt einer Reihe, die Teilhabe und Engagement künftiger Nutzer:innen ermöglichen soll.

Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis zum 06. Oktober 2023. Sollte eine Teilnahme nach Anmeldung nicht mehr möglich sein, bitten wir um Stornierung, um ein Nachrücken zu ermöglichen. Vielen Dank.

PROGRAMM

17:00 Uhr Begrüßung 

Durch den Abend begleiten euch Ilona Rieke (Beirat Kulturszene Bremen, Filmbüro Bremen e.V.)Tobias Sailer (AMS!)

17:05 Uhr Grußwort 

Carmen Emigholz, Staatsrätin – Senator für Kultur Bremen

17:15 Uhr Kulturszene Bremen stellt sich vor. 

Ilona Rieke (Beirat) & Stefan Ziebach (Projektleitung) geben Einblicke zum aktuellen Stand des Projektes und Ziele der Plattform. 

Panelist:innen:

17:45 Uhr | Panel Talk     

Allianzen – Von großen und kleinen SchiffenWie können die Freie Szene und etablierte Institutionen Bremens und Bremerhavens auf einer Plattform zusammen agieren, sodass Mehrwerte für alle entstehen? Gemeinsam für Bremen. Für mehr Sichtbarkeit der Kultur.

Moderation: Ilona Rieke und Tobias Sailer 

18:25 Uhr Abschlusswort

Im Anschluss Netzwerken und Ausklang mit Musik im Foyer mit Jan van Hasselt

Gefördert vom Senator für Kultur Bremen.

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Der Güterbahnhof Bremen begrüßt alle Interessierten an zwei Tagen zu einem Tag der offenen Tür mit offenen Ateliers, Performances, Ausstellungen, Konzerten, Workshops, Djs und Rundgängen. Offizielle Eröffnung findet am 02.09.2023 um 16:30 Uhr am Tor 40 mit Grußworten der Staatsrätin Carmen Emigholz statt.

Der Güterbahnhof Bremen – Areal für Kunst und Kultur ist seit 1997 Arbeitsort für freie Künstler:innen, Kreative und Kulturschaffende und zentraler Kunst- und Kulturstandort der freien Szene Bremens.  Auf dem ca. 36.000 qm großen Gelände befinden sich Hallen und Räume für Ateliers, Proberäume, Produktionsstudios sowie Ausstellungs- und Veranstaltungsräume für zeitgenössische Kunst und Kultur. Hier arbeiten ca. 300 Künstler*innen, Kreative und Kulturschaffende in rund 100 Arbeitsräumen.

Pro Jahr finden auf dem Güterbahnhof über 300 Veranstaltungen statt.