Veranstaltungen

Am Sonntag, 23. Juni ab 12:00 Uhr wirft die Projektkoordination Barrierefrei im UMZU am Hanseatenhof ein Schlaglicht auf die Erreichbarkeit und Mobilität auf Festen und Festivals im Centrum. Gemeinsam mit den Teilnehmenden geht es darum, Barrieren in der Innenstadt zu identifizieren, zu diskutieren und zu überlegen, wie diese zu überwinden sind.

Das Programm:

12:00-12:30 Uhr Begrüßung und kurze Einführung
12:30-13:30 Uhr Erkundungstour durch die Innenstadt (im Actionbound-Format)
14:00-15:00 Uhr FishBowl-Diskussion


Begleitet wird das Programm durch eine künstlerische Intervention der Maskapelle des Blaumeier Ateliers. Die Veranstaltung fällt zeitlich mit dem HOEG CitySommerFest zusammen, das an diesem Wochenende in der Bremer Innenstadt stattfindet. Dies bietet eine gute Gelegenheit, die Ergebnisse der Actionbound-Tour in den realen Kontext eines großen Kulturereignisses zu setzen und praktische Verbesserungsmöglichkeiten zu diskutieren.

Save the Dates:

04.07. Ischa barrierefrei @ Breminale 2024
09.07. Ischa barrierefrei @ OpenSpace
07.09. Ischa barrierefrei @ Musikfest
28.09. Ischa barrierefrei @ Domshof

Veranstaltet durch: Musikszene Bremen e.V., jazzahead CLUBNIGHT, Breminale, Clubverstärker e.V.

Koordiniert und begleitet durch das Projektbüro Innenstadt Bremen. Finanziert durch das Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ und die Stadt Bremen.

Veranstaltungen

Der 12. Kulturpolitische Bundeskongress »Post-Polarisierung? Kulturpolitische Narrative gestalten« möchte Räume öffnen für die Auseinandersetzung über den Beitrag von Kultur, Kulturpolitik sowie kultureller und politischer Bildung zum Umgang mit Polarisierung und über aktuelle sowie neu zu gestaltende Narrative und Zukunftsentwürfe.

Ziel ist es, Diskurs- und Lernräume zu schaffen zu handlungsorientierten Strategien, Praktiken des Miteinanders und ihrer Umsetzung – mit Akteuren aus wissenschaftlicher und künstlerischer Forschung, Kunst und Kultur, Kulturpolitik, Kulturverwaltung und kultureller sowie politischer Bildung.

Die Kulturpolitischen Bundeskongresse werden von der Kulturpolitischen Gesellschaft und der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag veranstaltet und von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.

Quelle: Bundesverband Soziokultur

Veranstaltungen

Podiumsdiskussion am 28.05.2024, 19:30 Uhr, Shakespeare Company (Theater am Leibnizplatz) mit Kai Wargalla, Amina Ceesay, Adaeze Mba, Renate Heitmann, Moderation: Miriam Gyamfi.

Anlässlich des deutschen Diversity-Tages lädt Sofie Alice Miller, Ensemblemitglied der Company, zu einer Diskussionsveranstaltung ein.

Auch im Kulturbetrieb ist die Auseinandersetzung mit Diversität dringlich und Gegenstand kontroverser Diskussionen: Wie wichtig sind identitätsstiftende Merkmale wie Herkunft, Geschlecht, Bildung für den Umgang miteinander? Wie finden wir zu einem sensiblen Austausch miteinander, ohne zu spalten und die jeweiligen Positionen zu verhärten? 

Veranstaltungen

Die Fortbildung „Aufsicht führende Personen in Veranstaltungsstätten“, organisiert durch den Bundesverband Soziokultur kommt wieder nach Bremen (23.-25.07.2024)! Anmeldungen sind noch bis zum 2. Juli möglich.

Seminar zur Veranstaltungssicherheit im Kulturzentrum Schlachthof

Vorhang auf, Bühne frei … so heißt es nicht nur in Opernhäusern und großen Theatern, sondern auch in soziokulturellen Einrichtungen. Da in den Kulturzentren die Szenenflächen oft eher kleiner sind, auf denen die unzähligen Veranstaltungen stattfinden, so stellt der Gesetzgeber auch hier einige Anforderungen an die Sicherheit.

SEMINARINHALT

REFERENT

Thomas Schiffmann ist Meister für Veranstaltungstechnik und technischer Betriebswirt. Nach Tätigkeiten für verschiedene Veranstaltungstechnik-Firmen und den Bayerischen Rundfunk hat er zwischen 2004 und 2011 die Abteilung Veranstaltungstechnik im Kulturzentrum E-Werk (Erlangen) geleitet. Mittlerweile ist er dort in der Verwaltung tätig, kümmert sich aber weiterhin u. a. um den organisatorischen Brandschutz, Fragen rund um die Besuchersicherheit und die Planung der Notfallorganisation.

ZIELGRUPPE

Das Seminar ist konzipiert für Mitarbeiter:innen von soziokulturellen Zentren, die mit der (technischen) Durchführung von Veranstaltungen betraut sind. Sinnvoll ist die Teilnahme auch für Mitarbeiter:innen in der Verwaltung und Leitung, die für die Personalauswahl für Veranstaltungen verantwortlich sind.

DAUER

3 Tage (in der Regel Di. – Do.)

  1. Tag: 10:30 – 17:00 Uhr
  2. Tag: 09:00 – 17:00 Uhr
  3. Tag: 09:00 – 15:00 Uhr

HINWEIS

Das Seminar wurde für ein zeitliches Minimum konzipiert. Eine zeitliche Verkürzung ist nicht möglich, auch eine teilweise Teilnahme ist nicht sinnvoll.

KOSTEN

Für Kolleg:innen von Mitgliedseinrichtungen des Bundesverbandes Soziokultur e.V. übernimmt der Bundesverband einen Teil der Kosten.

Im Preis inbegriffen sind eine warme Mahlzeit pro Seminartag, Tagungsgetränke und -snacks sowie umfangreiche Unterlagen.
Fahrt- und Übernachtungskosten sind im Preis nicht inbegriffen.

FÖRDERHINWEIS
Die Ausschreibung und Anmeldung erfolgt vorbehaltlich der Fortführung der Förderung des Bundesverbandes durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Veranstaltungen


Stadtkultur Veranstaltung mit Sigrid von Glahn (Die Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation), Christian Bohnhardt (Die Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation), Torsten Fink (Der Senator für Kultur), Julian Benjamin Eßig (ZZZ – ZwischenZeitZentrale Bremen).

Bei jeder kulturellen Veranstaltung wird in der Regel auch etwas getrunken und insofern auch ausgeschenkt.
Aber was muss beim Ausschenken von Getränken beachtet werden?
Darf das jede:r?
Was ist eine Schanklizenz? Und wozu brauche ich die?

Mit unserer Veranstaltung wollen wir versuchen, dass sich diese und weitere Fragen zur Thematik für die eigene Praxis möglichst klären.

Die eingeladenen Kolleg:innen vom Wirtschaftsressort, von der Kulturbehörde und von der ZZZ geben zunächst einen kurzen Input zum Thema und beantworten dann gerne unsere (konkrete) Fragen.
D.h. bei der Veranstaltung handelt es sich um ein offenes Format, bei dem vor allem Fragen gestellt werden sollen.

Ebenso wollen wir mit der Veranstaltung versuchen, kurze und direkte Wege zu den (zuständigen) Behörden zu entwickeln, damit ihr euch in Zukunft im Zweifelsfall unkompliziert informieren könnt.

Zur Veranstaltung sind alle kulturellen Einrichtungen, Projekte, Gruppen und Einzelkünstler:innen in Bremen eingeladen. Die Einladung kann also gerne weitergeleitet werden.

Evtl. kommt auch noch ein:e Vertreter:in von der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung zur Veranstaltung.

Veranstaltungen

Fördermittel aus der „Kommunalrichtlinie“: Fördermöglichkeiten und Ko-Finanzierung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld des Landes Bremen.

Die in Kooperation mit der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft angebotene Veranstaltung von energiekonsens Bremen informiert Sie über Fördermittel aus der „Kommunalrichtlinie“ (Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld) sowie über die aktuellen Fördermöglichkeiten.

Zusätzlich zur Bundesrichtlinie werden die ergänzenden Unterstützungsangebote des Landes Bremen wie der Ko-Finanzierungsfonds sowie die Unterstützungsangebote der gemeinnützigen Klimaschutzagentur energiekonsens vorgestellt.

Des Weiteren erhalten Sie Informationen zum Antragsverfahren einer Zuwendung über den Ko-Finanzierungsfonds und eine Vorstellung ausgewählter strategischer und investiver Fördertatbestände der Kommunalrichtlinie.

Referent:innen

Hille Heumann-Klemm (energiekonsens)

Katharina Kirchhoff (Die Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft)

Hendrik Lüürs (Die Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft)

Gyde Thomsen (BEKS Energie Effizienz GmbH)

Zielgruppe:

Vertreter:innen von

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4. Internationales Symposium zum Thema „Change – Internationale Festivals in Zeiten der Transformation“ im Rahmen der FIDENA.

SAVE THE DATE: 09.05. & 10.05.2024

Das Deutsche Forum für Figurentheater und Puppenspielkunst lädt im Rahmen der FIDENA Festivalmacher:innen zu einem internationalen Symposium mit dem Thema „Change – Internationale Festivals in Zeiten der Transformation“ ein.

Festivalmacher:innen sind in verschiedener Weise mit großer Verantwortung vertraut: In der Kuration von Programmen stiften sie (politische) Sinnangebote für ihr Publikum und wirken damit auf Diskurse ein. Die Zusammenstellung von Inhalten ist dabei niemals neutral, denn mit jeder Wahl – sei es eines Themas, bestimmter Künstler:innen oder Ästhetiken – gehen zwangsläufig auch Ausschlüsse einher. Wir möchten gemeinsam über die Herausforderungen in der Kuration und Organisation von Theaterfestivals diskutieren und eine bewusste und selbstkritische Befragung der eigenen Praxis anstoßen.

Welche Perspektiven und künstlerische Handschriften sind bisher unterrepräsentiert? Wie kann mehr Inklusion gelingen und nachhaltiger produziert werden? Wie können Codes von Sexismus, Rassismus und Klassismus entlarvt werden? Wie können koloniale Spuren aufgedeckt und Machtstrukturen hinterfragt werden? Und wie kann ein weißer Blick verlernt werden?

In Vorträgen, Diskussionsrunden und Best Practice Beispielen aus dem Bereich Wissenschaft, Aktivismus und Darstellende Kunst können neue Herangehensweisen entdeckt werden. Darüber hinaus vertiefen kreative Begegnungsformate und Workshops das Netzwerken und das gemeinsame Erleben von Performances. So bietet das Symposium eine intensive Möglichkeit der internationalen Vernetzung.

Es stehen ca. 40 Plätze zur Verfügung. Die Arbeitssprache ist Englisch.

Hier geht’s zur ausführlichen Anmeldebeschreibung (PDF).

Veranstaltungen

Der 12. Kulturpolitische Bundeskongress »Post-Polarisierung? Kulturpolitische Narrative gestalten« möchte Räume öffnen für die Auseinandersetzung über den Beitrag von Kultur, Kulturpolitik sowie kultureller und politischer Bildung zum Umgang mit Polarisierung und über aktuelle sowie neu zu gestaltende Narrative und Zukunftsentwürfe.

Ziel ist es, Diskurs- und Lernräume zu schaffen zu handlungsorientierten Strategien, Praktiken des Miteinanders und ihrer Umsetzung – mit Akteuren aus wissenschaftlicher und künstlerischer Forschung, Kunst und Kultur, Kulturpolitik, Kulturverwaltung und kultureller sowie politischer Bildung.

Die Kulturpolitischen Bundeskongresse werden von der Kulturpolitischen Gesellschaft und der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag veranstaltet und von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.

Der Kongress widmet sich den zentralen Fragestellungen »Welche Leitbilder bilden heute den Kontext unserer Arbeit – und warum?« und »Welche (neuen) Leitbilder wollen wir gestalten – und wie?«.
Podiumsdiskussionen und beteiligungsorientierte Formate bieten Impulse, Dialogräume und Vernetzungsplattformen.
Anhand der Ergebnisse werden im Abschlusspanel »Auf dem Weg zu KulturpolitikEN der Zukunft« konkrete Strategien zur Überwindung von Polarisierung und Leitbilder der Zukunft erarbeitet.

Im Ticketpreis enthalten sind die Kongressunterlagen, ein Mittagsimbiss sowie Pausensnacks an den von Ihnen gebuchten Kongresstagen.

Die Ermäßigung gilt für KuPoGe-Mitglieder, Studierende, Auszubildende und Empfänger:innen von Transferleistungen. Zum Erwerb eines ermäßigten Tickets senden Sie uns bitte einen entsprechenden Nachweis. Wenn Sie Fragen zu einer ermäßigten Kongressteilnahme haben, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Bitte beachten Sie, dass wir Ihre Anmeldung erst berücksichtigen können, wenn Ihre Teilnahmegebühr bei uns eingegangen ist. Eine schriftliche Stornierung ist kostenlos bis zum 25. Mai 2024 möglich. Danach werden 50 Prozent der Teilnahmegebühr fällig.

Mit Buchung eines (kostenfreien) Tickets für die digitale Teilnahme können Sie per Livestream drei Podiumsdiskussionen verfolgen. Das Ticket für die digitale Teilnahme beinhaltet keine Kongressunterlagen.

Veranstaltungen

Aufruf zur Demonstration “LAUT GEGEN RECHTS” und für sichtbare Solidarität und Zusammenhalt in Bremen!


Es ist an der Zeit, dass wir ALLE unsere Stimme erheben. Die kürzlich aufgedeckten Deportationsfantasien der AfD und ihrer Unterstützer:innen haben einmal mehr gezeigt: Rechte und populistische Strukturen sind eine reale, immer größer werdende Gefahr für unsere Demokratie und die Menschen, die hier leben. Spätestens jetzt sind wir alle gefordert, uns dieser Entwicklung aktiv in den Weg zu stellen.


Wann: 21. Januar 2024 um 12:05 Uhr
Wo: aufgrund der großen Anzahl an erwarteten Menschen Verlegung auf den Domshof Bremen

Wir wollen gemeinsam laut sein für:

Solidarität

Wir stehen zusammen mit migrantisierten und rassifizierten Menschen, queeren Menschen, Jüdinnen, Muslima, Menschen mit Behinderung und allen, die von der AfD ausgegrenzt werden

Breiten Zusammenhalt

Wir wollen eine breite Bewegung für Solidarität und Zusammenhalt initiieren. Es ist an der Zeit, dass wir uns vereinen und laut für eine inklusive und antifaschistische Gesellschaft eintreten.


Lasst uns gemeinsam ein starkes Zeichen setzen. Eure Teilnahme ist entscheidend, jede Person zählt. Seid dabei am 21.01.24 um 12:05 Uhr am Marktplatz in Bremen.


Gemeinsam für Solidarität, Zusammenhalt und eine demokratische Zukunft!

#schweigenistnichtlautgenug #BremenFürAlle #SolidaritätStattAusgrenzung #bremengegenrechts

@lautgegenrechtsbremen


Veranstaltungen

Mo, 22. Januar 2024, 12.00 Uhr, Bremer Rathaus, obere Rathaushalle: Feierliche Verleihung des mit 25.000 EUR dotierten 70. Bremer Literaturpreises an Teresa Präauer für ihren Roman Kochen im falschen Jahrhundert und des Förderpreises von 6.000 EUR an Katharina Mevissen für ihr Buch Mutters Stimmbruch durch den Vorsitzenden der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung, Staatssekretär a.D. Michael Sieber.

Zum Buch Kochen im falschen Jahrhundert: Gastgeberin sein zu können heißt letztlich: erwachsen geworden zu sein. Der Roman eines Abends und einer Einladung zum Essen. Voll mit Rezepten für ein gelungenes Leben und einen misslingenden Abend, der immer wieder neu ansetzt, schlau, witzig, heiter, gleichzeitig begleitet von den unterschwelligen oder ganz offen artikulierten Aggressionen der Beteiligten. In ihren Gesprächen verhandeln sie die ganz großen und kleinen Themen, von den Foodporn-Bildern im Internet über Kochen, Einkaufen und Wohnen als soziale Praktiken. Zunehmend wird der Abend komischer, tragischer, erotischer – dabei werden einzelne heutige Begriffe diskutiert, während die Gastgeberin keine besonders talentierte Gastgeberin ist und sich immer wieder ins falsche Jahrhundert versetzt fühlt. Nebenbei wird in Anekdoten eine Geschichte der Waren, Speisen und des Kochens erzählt.

Zum Buch Mutters Stimmbruch: Mutter ist schon lange kinderlos und hat nun auch noch ihre Stimme verloren. Sie muss sich gänzlich neu erfinden, um wieder stark und laut zu werden. Ein poetischer, kompromissloser Roman über den alltäglichen Skandal des Älterwerdens – und die bleibende Sehnsucht nach dem Meer: Der Herbst kommt wenig überraschend, doch er erwischt sie kalt. Denn Mutter ist gar nicht bereit: Das Dach noch immer ungedämmt, der Garten längst nicht winterfest. Sie grollt und bockt, sie streikt und schweigt; sie spricht nicht mal mehr mit sich selbst. Es friert sie oft, der Hals tut weh, und alle Zähne wackeln. Vom Regen sind die Brüste schwer. Was macht der neue alte Körper nur? Ist er noch ich? Mutter ist eine irrwitzige Figur unbestimmten Alters in einem großen, leeren Haus mit Garten. Ihr bricht die Stimme, ihr gebricht es an allem. Erst ein Zahn-, dann ein Ortswechsel sind nötig, damit sie wieder Boden gewinnt und sich einrichten kann in ihrem Leben. Katharina Mevissen schreibt in Körpersprache über eine unberechenbare Transformation. Ein bilderstarker Roman, genau und unerschrocken.