Eine Tagung, die neue Formen der Stadtentwicklung erprobt, erforscht und diskutiert. Impulse von Expert:innen und kreative Labore, angeleitet von Künstler:innen, gehen den Fragen nach gelingendem Zusammenleben, Partizipation und der Rolle der (Sozio-)Kultur in der Stadtentwicklung nach. Es experimentieren unter anderem Martin Keil, REINIGUNGSGESELLSCHAFT; Prof. Rieniets (Universität Hannover), Matthias Rauch (Next Mannheim), Bertram Weisshaar (Spaziergangforscher), die Agentur für Weltverbesserungspläne, studiovorort und viele andere.


Eine Veranstaltung des Landesverband Soziokultur Niedersachsen in Kooperation mit der Stiftung Niedersachsen.

Wir freuen uns, mit euch auf Expedition zu gehen

Das Programm


Im Anschluss an jeweils zwei thematische Impulse in werden fünf Laboren die Fragestellungen nacheinander erkundet.
Im Zentrum stehen dabei folgende Fragen:

10 Ankommen und GetTogether

10.30 Grußworte
Corinna Fischer, Abteilungsleitung Kultur MWK Niederachsen,
Daniela Koss, Stiftung Niedersachsen, Hanne Bangert, Geschäftsführung LV Soziokultur Nds.

11 Wie können wir umgehen mit den Herausforderungen der Stadtentwicklung: Gentrifizierung, Instrumentalisierung, Kommerzialisierung etc.?
Impuls: NN
Impuls: Urbane Intelligenz – warum uns das Leben in Städten sparsamer und innovativer macht Prof Rieniets, Uni Hannover

11.40 Fünf Labore parallel zum Thema „Herausforderungen der Stadtentwicklung“
1. The City as Commons Matrin Keil, REINIGUNGSGESELLSCHAFT
2. Die Meise rennt auf heißem Pflaster Ulrike Willberg, Agentur für Weltverbesserungspläne
3. Gemeinsam Schaffen – ein künstlerisches Experiment in der Gemeinschaft,
Daniel Cyril Hobein, Cameo Kollektiv
4. Migrant*innen aus der Zukunft – Oder vom Ende der Soziokultur
Sebastian Cunitz, Cameo Kollektiv
5. Szenen einer Großstadt – Axel Watzke, studiovorort
plus „Die Stadt mit Füßen lesen“ – Workshop zur Stadterkundung
„Raum und seine Veränderungen verstehen wir letztlich erst, indem wir uns in diesem Raum bewegen – am zweckmäßigsten zu Fuß“. Bertram Weisshaar, AtelierLatent

12.55 Mittagspause

13.55 Wie gelingt echte und identitätsstiftende Bürger:innenbeteiligung?
Impuls: Beteiligung: selbstverständlich!? Kirsten Klehn, plan zwei Hannover
Impuls: Echte Bürger:innenbeteiligung? Was Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit damit zu tun haben. Johanna Klatt, LAG Soziale Brennpunkte

14:45 Labore 1.-5. parallel zum Thema „Bürger:innenbeteiligung“
plus „Die Stadt mit Füßen lesen“ – Workshop zur Stadterkundung

15.40 Pause

16 Welche Rolle kann und will die Soziokultur in der Stadtentwicklung in Zukunft spielen?
Impuls: Mit Soziokultur bei der Stadtentwicklung mitreden – Gerrit Retterath, Utopolis
Impuls: Transformation Innenstadt – Neue Möglichkeitsräume zwischen Soziokultur und Stadtentwicklung Dr. Matthias Rauch, Next Mannheim

16:30 Labore 1.-5. parallel zum Thema „Zukünftige Rolle der Soziokultur in der Stadtentwicklung“
plus „Die Stadt mit Füßen lesen“ – Workshop zur Stadterkundung

17.45 Abendessen

18.45 Präsentation der Ergebnisse

19.05 Abschlussgespräch und Auswertung in der Fishbowl

20:20 Ausklang mit Wein und Musik

Mehr unter https://www.soziokultur-niedersachsen.de/aktuelles/termine/entdeckungsreise-zu-gebieten-von-besonderem-interesse.html

Tanzschaffende und Tanzinteressierte aus ganz Deutschland erwartet am 25. und 26. April eine Fachveranstaltung mit hochkarätiger Besetzung in der Bremer Schwankhalle. Das OPEN ART – SOMATIC SYMPOSIUM ist ein Mix aus Workshops, Fachvorträgen und Diskussionskreisen, die sich dem Thema Körperbewusstsein und Körperlichkeit im Tanz widmen. Thematisiert werden die somatische, d. h. die körperliche Praxis und Tanzvermittlung sowie somatische Methoden in der tanzkünstlerischen Kreation. Dabei werden verschiedene Techniken, darunter BMC, Feldenkrais und Yoga auf ihr Potential für tänzerische Inspiration hin untersucht.



Internationale Gäste


Für das Symposium konnten die Veranstalter:innen von TanzSzene Bremen e. V. und dem steptext dance project eine Vielzahl von Expertinnen und Experten für das weite Themenfeld der Somatik im Tanz gewinnen. „Ich erwarte ein Zusammentreffen toller Kunstschaffender und Körperexpert:innen, die ihre Erfahrungen und Einblicke mit den Interessierten teilen“, freut sich Marion Amschwand, Vorstand des Landesverbands TanzSzene Bremen. Als Referent:innen werden unter anderem Szenegrößen Mariko Tanabe, Dr. Leonard Cruz, Paul Pui Wo Lee oder Prof. Dr. Dr. Eileen Wanke erwartet. Von ihnen erfahren die Teilnehmenden beispielsweise verschiedene Ansätze, um Sperren und ein Unwohlsein im eigenen Körper und der Seele anhand eines neuen Umgangs mit Energien und Bewegung zu überwinden. „Das Thema ist noch nie so aktuell gewesen wie in den letzten drei Jahren“, hebt Amschwand eine Besonderheit des Symposiums hervor.



Der Blick in die Zukunft


Des Weiteren soll das OPEN ART – SOMATIC SYMPOSIUM den Teilnehmenden Impulse für ihre zukünftige Arbeit geben. Es bietet die Chance für neue Inspirationen, welche in die Entwicklung neuer Stücke oder die Vermittlung von Tanz fließen. Zudem soll auch der Blick nach innen gerichtet werden. Eine wichtige Frage im Fokus der Veranstaltung ist daher: Wo stehen wir heute und wie öffnen wir uns der Zukunft des Tanzes? Für Marion Amschwand steht fest: „Vom Wissen und den Fähigkeiten der Expertinnen und Experten aus den Bereichen Tanz, Pädagogik und Medizin kann die Gesellschaft als Ganzes profitieren. Es ist möglich eine neue Lebensqualität im Umgang miteinander entstehen zu lassen, sowohl im gesellschaftlichen als auch im tanzpädagogischen und künstlerischen Wirken. Diese neue Lebensqualität heißt Achtsamkeit.“



Teilnahme auch online möglich


Das Syposium findet im Rahmen von NEUSTART KULTUR statt und wird gefördert durch den Fonds für Darstellende Künste und den Bremer Senator für Kultur. Die Veranstaltungszeiten sind am Montag, den 25. April von 12 bis 20 Uhr und am Dienstag, den 26. April zwischen 10 und 18 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. Wer vor Ort mit dabei sein möchte, wird um eine Anmeldung per E-Mail unter info@lv-tanzszene-bremen.de gebeten. Außerdem ist es möglich, der Veranstaltung online via Zoom zu folgen. Der Zugangslink ist unter www.lv-tanzszene-bremen.de abrufbar. 

Die Infobroschüre zur Veranstaltung steht ab sofort zum Download zur Verfügung:

https://martinsclub-cloud.solidstore.de/index.php/s/8QonkW3PM8J4Fdc

Vorhang auf, Bühne frei … so heißt es nicht nur in Opernhäusern und großen Theatern, sondern auch in soziokulturellen Einrichtungen. Da in den Kulturzentren die Szenenflächen oft eher kleiner sind, auf denen die unzähligen Veranstaltungen stattfinden, so stellt der Gesetzgeber auch hier einige Anforderungen an die Sicherheit.

Seminarinhalt

Referent

Thomas Schiffmann ist Meister für Veranstaltungstechnik und technischer Betriebswirt. Nach Tätigkeiten für verschiedene Veranstaltungstechnik-Firmen und den Bayerischen Rundfunk hat er zwischen 2004 und 2011 die Abteilung Veranstaltungstechnik im Kulturzentrum E-Werk (Erlangen) geleitet. Mittlerweile ist er dort in der Verwaltung tätig, kümmert sich aber weiterhin u. a. um den organisatorischen Brandschutz, Fragen rund um die Besuchersicherheit und die Planung der Notfallorganisation.

Zielgruppe

Das Seminar ist konzipiert für Mitarbeiterinnen von soziokulturellen Zentren, die mit der (technischen) Durchführung von Veranstaltungen betraut sind. Sinnvoll ist die Teilnahme auch für Mitarbeiterinnen in der Verwaltung und Leitung, die für die Personalauswahl für Veranstaltungen verantwortlich sind.

Anmeldungen bitte an: afp@soziokultur.de

Dauer

3 Tage (in der Regel Di. – Do.)

1. Tag: 10:30 – 17:00 Uhr

2. Tag: 09:00 – 17:00 Uhr

3. Tag: 09:00 – 15:00 Uhr

Hinweis

Das Seminar wurde für ein zeitliches Minimum konzipiert. Eine zeitliche Verkürzung ist nicht möglich, auch eine teilweise Teilnahme ist nicht sinnvoll.

Kosten

Für Kolleginnen von Mitgliedseinrichtungen des Bundesverbands Soziokultur e.V. übernimmt der Bundesverband einen Teil der Kosten.

Preis für Mitarbeiterinnen von Mitgliedseinrichtungen des Bundesverbands Soziokultur e. V.: 150,00 Euro (inkl. 7 % MwSt.) pro Person.

Preis für externe Teilnehmer*innen: 400,00 € (inkl. 7 % MwSt.) pro Person.

Im Preis inbegriffen sind eine warme Mahlzeit pro Seminartag, Tagungsgetränke und -snacks sowie umfangreiche Unterlagen. Fahrt- und Übernachtungskosten sind im Preis nicht inbegriffen.

Förderhinweis

Die Ausschreibung und Anmeldung erfolgt vorbehaltlich der Fortführung der Förderung des Bundesverbandes durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist ein Bildungskonzept, das Menschen – nicht nur Schüler:innen! – dazu befähigt wissensfundiert, kreativ und handlungsmotiviert mit den gesellschaftlichen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft umzugehen. Dabei geht es auch darum, die Auswirkungen des eigenen Handelns auf die Welt zu verstehen. Vor diesem Hintergrund bieten gerade Arbeitsformen und Ansätze
der kulturellen Bildung interessante und gewinnbringende Möglichkeiten, sich den mit BNE verbundenen Fragestellungen zu nähern und die Auseinandersetzung im Sinne einer nachhaltigen und zugleich lebenswerten Welt zu beflügeln. Dies kann im Fachunterricht ebenso gut umgesetzt werden wie in fachübergreifenden Formaten.

Diese Fortbildung zeigt an konkreten Beispielen, wie und wo sich BNE und kulturelle Bildungwechselseitig ergänzen und befruchten können. Ausgehend von den 17 Nachhaltigkeitszielen erproben wir in Workshops kreativ, wie mit Methoden der kulturellen Bildung fachspezifisch und fächerübergreifend im Unterricht oder im Schulalltag gearbeitet werden kann. Wir gehen dabei auch der Frage nach, welche spezifischen Zugänge und Wirkpotentiale kulturelle Bildung für den Nachhaltigkeitsdiskurs und für nachhaltige Bildung hat.

Ankündigung als PDF


Vorhang auf, Bühne frei … so heißt es nicht nur in Opernhäusern und großen Theatern, sondern auch in soziokulturellen Einrichtungen. Da in den Kulturzentren die Szenenflächen oft eher kleiner sind, auf denen die unzähligen Veranstaltungen stattfinden, so stellt der Gesetzgeber auch hier einige Anforderungen an die Sicherheit.

SEMINARINHALT


REFERENT

Thomas Schiffmann ist Meister für Veranstaltungstechnik und technischer Betriebswirt. Nach Tätigkeiten für verschiedene Veranstaltungstechnik-Firmen und den Bayerischen Rundfunk hat er zwischen 2004 und 2011 die Abteilung Veranstaltungstechnik im Kulturzentrum E-Werk (Erlangen) geleitet. Mittlerweile ist er dort in der Verwaltung tätig, kümmert sich aber weiterhin u. a. um den organisatorischen Brandschutz, Fragen rund um die Besuchersicherheit und die Planung der Notfallorganisation.

ZIELGRUPPE

Das Seminar ist konzipiert für Mitarbeiterinnen von soziokulturellen Zentren, die mit der (technischen) Durchführung von Veranstaltungen betraut sind. Sinnvoll ist die Teilnahme auch für Mitarbeiterinnen in der Verwaltung und Leitung, die für die Personalauswahl für Veranstaltungen verantwortlich sind.

Anmeldungen bitte an: afp@soziokultur.de

DAUER

3 Tage (in der Regel Di. – Do.)

  1. Tag: 10:30 – 17:00 Uhr
  2. Tag: 09:00 – 17:00 Uhr
  3. Tag: 09:00 – 15:00 Uhr

HINWEIS

Das Seminar wurde für ein zeitliches Minimum konzipiert. Eine zeitliche Verkürzung ist nicht möglich, auch eine teilweise Teilnahme ist nicht sinnvoll.

KOSTEN

Für Kolleginnen von Mitgliedseinrichtungen des Bundesverbands Soziokultur e.V. übernimmt der Bundesverband einen Teil der Kosten. Preis für Mitarbeiterinnen von Mitgliedseinrichtungen des Bundesverbands Soziokultur e. V.: 150,00 Euro (inkl. 7 % MwSt.) pro Person
Preis für externe Teilnehmer*innen: 400,00 € (inkl. 7 % MwSt.) pro Person

Vorhang auf, Bühne frei … so heißt es nicht nur in Opernhäusern und großen Theatern, sondern auch in soziokulturellen Einrichtungen. Da in den Kulturzentren die Szenenflächen oft eher kleiner sind, auf denen die unzähligen Veranstaltungen stattfinden, so stellt der Gesetzgeber auch hier einige Anforderungen an die Sicherheit.

Seminarinhalt

Referent

Thomas Schiffmann ist Meister für Veranstaltungstechnik und technischer Betriebswirt. Nach Tätigkeiten für verschiedene Veranstaltungstechnik-Firmen und den Bayerischen Rundfunk hat er zwischen 2004 und 2011 die Abteilung Veranstaltungstechnik im Kulturzentrum E-Werk (Erlangen) geleitet. Mittlerweile ist er dort in der Verwaltung tätig, kümmert sich aber weiterhin u. a. um den organisatorischen Brandschutz, Fragen rund um die Besuchersicherheit und die Planung der Notfallorganisation.

Zielgruppe

Das Seminar ist konzipiert für Mitarbeiterinnen von soziokulturellen Zentren, die mit der (technischen) Durchführung von Veranstaltungen betraut sind. Sinnvoll ist die Teilnahme auch für Mitarbeiterinnen in der Verwaltung und Leitung, die für die Personalauswahl für Veranstaltungen verantwortlich sind.

Anmeldungen bitte an: afp@soziokultur.de

Dauer

3 Tage (in der Regel Di. – Do.)

1. Tag: 10:30 – 17:00 Uhr

2. Tag: 09:00 – 17:00 Uhr

3. Tag: 09:00 – 15:00 Uhr

Hinweis

Das Seminar wurde für ein zeitliches Minimum konzipiert. Eine zeitliche Verkürzung ist nicht möglich, auch eine teilweise Teilnahme ist nicht sinnvoll.

Kosten

Für Kolleginnen von Mitgliedseinrichtungen des Bundesverbands Soziokultur e.V. übernimmt der Bundesverband einen Teil der Kosten.

Preis für Mitarbeiterinnen von Mitgliedseinrichtungen des Bundesverbands Soziokultur e. V.: 150,00 Euro (inkl. 7 % MwSt.) pro Person.

Preis für externe Teilnehmer*innen: 400,00 € (inkl. 7 % MwSt.) pro Person.

Im Preis inbegriffen sind eine warme Mahlzeit pro Seminartag, Tagungsgetränke und -snacks sowie umfangreiche Unterlagen. Fahrt- und Übernachtungskosten sind im Preis nicht inbegriffen.

Förderhinweis

Die Ausschreibung und Anmeldung erfolgt vorbehaltlich der Fortführung der Förderung des Bundesverbandes durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Vorhang auf, Bühne frei … so heißt es nicht nur in Opernhäusern und großen Theatern, sondern auch in soziokulturellen Einrichtungen. Da in den Kulturzentren die Szenenflächen oft eher kleiner sind, auf denen die unzähligen Veranstaltungen stattfinden, so stellt der Gesetzgeber auch hier einige Anforderungen an die Sicherheit.

Seminarinhalt

Referent

Thomas Schiffmann ist Meister für Veranstaltungstechnik und technischer Betriebswirt. Nach Tätigkeiten für verschiedene Veranstaltungstechnik-Firmen und den Bayerischen Rundfunk hat er zwischen 2004 und 2011 die Abteilung Veranstaltungstechnik im Kulturzentrum E-Werk (Erlangen) geleitet. Mittlerweile ist er dort in der Verwaltung tätig, kümmert sich aber weiterhin u. a. um den organisatorischen Brandschutz, Fragen rund um die Besuchersicherheit und die Planung der Notfallorganisation.

Zielgruppe

Das Seminar ist konzipiert für Mitarbeiterinnen von soziokulturellen Zentren, die mit der (technischen) Durchführung von Veranstaltungen betraut sind. Sinnvoll ist die Teilnahme auch für Mitarbeiterinnen in der Verwaltung und Leitung, die für die Personalauswahl für Veranstaltungen verantwortlich sind.

Anmeldungen bitte an: afp@soziokultur.de

Dauer

3 Tage (in der Regel Di. – Do.)

1. Tag: 10:30 – 17:00 Uhr

2. Tag: 09:00 – 17:00 Uhr

3. Tag: 09:00 – 15:00 Uhr

Hinweis

Das Seminar wurde für ein zeitliches Minimum konzipiert. Eine zeitliche Verkürzung ist nicht möglich, auch eine teilweise Teilnahme ist nicht sinnvoll.

Kosten

Für Kolleginnen von Mitgliedseinrichtungen des Bundesverbands Soziokultur e.V. übernimmt der Bundesverband einen Teil der Kosten.

Preis für Mitarbeiterinnen von Mitgliedseinrichtungen des Bundesverbands Soziokultur e. V.: 150,00 Euro (inkl. 7 % MwSt.) pro Person.

Preis für externe Teilnehmer*innen: 400,00 € (inkl. 7 % MwSt.) pro Person.

Im Preis inbegriffen sind eine warme Mahlzeit pro Seminartag, Tagungsgetränke und -snacks sowie umfangreiche Unterlagen. Fahrt- und Übernachtungskosten sind im Preis nicht inbegriffen.

Förderhinweis

Die Ausschreibung und Anmeldung erfolgt vorbehaltlich der Fortführung der Förderung des Bundesverbandes durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Vorhang auf, Bühne frei … so heißt es nicht nur in Opernhäusern und großen Theatern, sondern auch in soziokulturellen Einrichtungen. Da in den Kulturzentren die Szenenflächen oft eher kleiner sind, auf denen die unzähligen Veranstaltungen stattfinden, so stellt der Gesetzgeber auch hier einige Anforderungen an die Sicherheit.

Seminarinhalt

Referent

Thomas Schiffmann ist Meister für Veranstaltungstechnik und technischer Betriebswirt. Nach Tätigkeiten für verschiedene Veranstaltungstechnik-Firmen und den Bayerischen Rundfunk hat er zwischen 2004 und 2011 die Abteilung Veranstaltungstechnik im Kulturzentrum E-Werk (Erlangen) geleitet. Mittlerweile ist er dort in der Verwaltung tätig, kümmert sich aber weiterhin u. a. um den organisatorischen Brandschutz, Fragen rund um die Besuchersicherheit und die Planung der Notfallorganisation.

Zielgruppe

Das Seminar ist konzipiert für Mitarbeiterinnen von soziokulturellen Zentren, die mit der (technischen) Durchführung von Veranstaltungen betraut sind. Sinnvoll ist die Teilnahme auch für Mitarbeiterinnen in der Verwaltung und Leitung, die für die Personalauswahl für Veranstaltungen verantwortlich sind.

Anmeldungen bitte an: afp@soziokultur.de

Dauer

3 Tage (in der Regel Di. – Do.)

1. Tag: 10:30 – 17:00 Uhr

2. Tag: 09:00 – 17:00 Uhr

3. Tag: 09:00 – 15:00 Uhr

Hinweis

Das Seminar wurde für ein zeitliches Minimum konzipiert. Eine zeitliche Verkürzung ist nicht möglich, auch eine teilweise Teilnahme ist nicht sinnvoll.

Kosten

Für Kolleginnen von Mitgliedseinrichtungen des Bundesverbands Soziokultur e.V. übernimmt der Bundesverband einen Teil der Kosten.

Preis für Mitarbeiterinnen von Mitgliedseinrichtungen des Bundesverbands Soziokultur e. V.: 150,00 Euro (inkl. 7 % MwSt.) pro Person.

Preis für externe Teilnehmer*innen: 400,00 € (inkl. 7 % MwSt.) pro Person.

Im Preis inbegriffen sind eine warme Mahlzeit pro Seminartag, Tagungsgetränke und -snacks sowie umfangreiche Unterlagen. Fahrt- und Übernachtungskosten sind im Preis nicht inbegriffen.

Förderhinweis

Die Ausschreibung und Anmeldung erfolgt vorbehaltlich der Fortführung der Förderung des Bundesverbandes durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Vorhang auf, Bühne frei … so heißt es nicht nur in Opernhäusern und großen Theatern, sondern auch in soziokulturellen Einrichtungen. Da in den Kulturzentren die Szenenflächen oft eher kleiner sind, auf denen die unzähligen Veranstaltungen stattfinden, so stellt der Gesetzgeber auch hier einige Anforderungen an die Sicherheit.

Seminarinhalt

Referent

Thomas Schiffmann ist Meister für Veranstaltungstechnik und technischer Betriebswirt. Nach Tätigkeiten für verschiedene Veranstaltungstechnik-Firmen und den Bayerischen Rundfunk hat er zwischen 2004 und 2011 die Abteilung Veranstaltungstechnik im Kulturzentrum E-Werk (Erlangen) geleitet. Mittlerweile ist er dort in der Verwaltung tätig, kümmert sich aber weiterhin u. a. um den organisatorischen Brandschutz, Fragen rund um die Besuchersicherheit und die Planung der Notfallorganisation.

Zielgruppe

Das Seminar ist konzipiert für Mitarbeiterinnen von soziokulturellen Zentren, die mit der (technischen) Durchführung von Veranstaltungen betraut sind. Sinnvoll ist die Teilnahme auch für Mitarbeiterinnen in der Verwaltung und Leitung, die für die Personalauswahl für Veranstaltungen verantwortlich sind.

Anmeldungen bitte an: afp@soziokultur.de

Dauer

3 Tage (in der Regel Di. – Do.)

1. Tag: 10:30 – 17:00 Uhr

2. Tag: 09:00 – 17:00 Uhr

3. Tag: 09:00 – 15:00 Uhr

Hinweis

Das Seminar wurde für ein zeitliches Minimum konzipiert. Eine zeitliche Verkürzung ist nicht möglich, auch eine teilweise Teilnahme ist nicht sinnvoll.

Kosten

Für Kolleginnen von Mitgliedseinrichtungen des Bundesverbands Soziokultur e.V. übernimmt der Bundesverband einen Teil der Kosten.

Preis für Mitarbeiterinnen von Mitgliedseinrichtungen des Bundesverbands Soziokultur e. V.: 150,00 Euro (inkl. 7 % MwSt.) pro Person.

Preis für externe Teilnehmer*innen: 400,00 € (inkl. 7 % MwSt.) pro Person.

Im Preis inbegriffen sind eine warme Mahlzeit pro Seminartag, Tagungsgetränke und -snacks sowie umfangreiche Unterlagen. Fahrt- und Übernachtungskosten sind im Preis nicht inbegriffen.

Förderhinweis

Die Ausschreibung und Anmeldung erfolgt vorbehaltlich der Fortführung der Förderung des Bundesverbandes durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.