Tagesordnung folgt.

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Unser Projekt »Innenstadt? Was geht (ab) …« im Rahmen des »Aktionsprogramms Innenstadt« (API) versucht einen Konnex zwischen Innenstadt und aus Sicht des Zentrums dezentral gelegenen Stadtteilen herzustellen, und bedient sich hierbei verschiedener künstlerischer Medien.

Das Projekt der Stadtkultur ist reflexiv mit den potentiellen Adressant:innen der avisierten Innenstadt-»Belebung« verknüpft sowie mit der Frage nach deren Bedürfnissen und den Formen und Ideen nachhaltiger Konzipierung von Innenstadt.

Hierzu haben wir in Gröpelingen, Huchting und Mahndorf Interviews zum Thema »Innenstadt« geführt. Perspektiviert wurden Fragen nach den Wünschen der Interviewten von Innenstadt bzw. was Innenstadt attraktiv macht oder aus welchen Gründen Sie in die Innenstadt gehen würden.  

Die Interviews werden mit Hilfe eines ‚Graphic Recorders‘, d.h. einer zeichnerischen Begleitung dokumentiert. 

Graphic Recording ist eine Methode, um Informationen und Ideen sichtbar zu machen. Es entsteht ein visuelles Protokoll (Bild), welches über die herkömmliche Mitschrift weit hinaus geht. Mit Hilfe von Worten, Bildern, Formen und Farben werden hierbei Ergebnisse von Interviews, Meetings oder Ereignissen zusammengefasst, erläutert und festgehalten.

In der Ausstellung sind die entstandenen und per Risographie-Druck weiterverarbeiteten Graphic Recordings der Bremer Künstlerin Leefje Roy zu sehen, die wir für das Projekt gewinnen konnten.

Im Frühsommer werden noch 1–2 Vorträge und Diskussionen zum Thema »Krise der Innenstadt« und »Nachhaltigkeit von Innenstadt« folgen. 

Das Projekt »Innenstadt? Was geht (ab) …« wird gefördert vom Senator für Kultur Bremen und dem Aktionsprogramm Innenstadt.