Fortbildung
27.2.2024
27.02.2024–28.02.2024, 13:00-16:00 Uhr

Kribbeln im Kopf (Wolfenbüttel)

Ort

Gästehaus, Rosenwall 17, 38300 Wolfenbüttel

Kosten

260,- Euro (Teilnahmebeitrag, zzgl. Übernachtung, Verpflegung und ggf. Materialkosten) . Für Mitglieder des Landesverbandes und von Stadtkultur Bremen übernehimmt der jeweilige Landesverband 10 % der Kosten. Die Teilnehmer:innen erhalten den Link zur Veranstaltung nach der Anmeldung.
Mitglieder der Stadtkultur Bremen: Ihr müsst im Anmeldeformular im Feld „Bemerkungen“ vermerken, dass ihr Mitglieder der Stadtkultur Bremen seid.

Anmeldung

Hier geht es zur Anmeldung über die Bundesakademie für kulturelle Bildung. Anmeldeschluss: 30.01.24

Kulturelle Institutionen oder Akteur_innen stehen immer vor der Herausforderung, neue und vor allem diverse Zielgruppen erreichen zu müssen – es ist ihr öffentlicher Auftrag. Aber wie?

Man kann das Rad doch nicht dauernd erfinden, so viele Formate wurden schon gemacht und manchmal fällt der Blick über den eigenen Tellerrand auch schwer.
Das geht uns allen so.

Was wir dann brauchen, ist ein Perspektivwechsel und die Möglichkeit, mit frischem Blick auf Bekanntes zu blicken. Um nicht auf die zündende Idee warten zu müssen, denken wir methodisch um die Ecke!

Im Workshop stellen wir zwei Methoden vor, die dabei helfen, gewohnte Denkmuster und Strukturen zu verlassen und dazu zwingen, die eigenen Zielgruppen, Rahmenbedingungen und Inhalte neu zu betrachten und zu kombinieren. Gemeinsam entwickeln wir eine Projektidee, ein Konzept, ein neues Format oder eine Kampagne für euer Vorhaben.

Seminarleitung: Johanna Götz und Axel Watzke

Eine Veranstaltung des Landesverbandes Soziokultur Niedersachen in Kooperation mit Stadtkultur Bremen.

In Kooperation mit der Bundesakademie für kulturelle Bildung.

Fortbildung
6.3.2024
06.03.2024 10:00–16:00 Uhr

Der Sprachraum unserer Kultureinrichtung (online)

Ort

Online via Zoom

Kosten

160,- Euro. Für Mitglieder des Landesverbandes Soziokultur Niedersachsen und von Stadtkultur Bremen übernimmt der jeweilige Landesverband 10% der Seminarkosten. Die Teilnehmer:innen erhalten den Link zur Veranstaltung nach der Anmeldung.
Mitglieder der Stadtkultur Bremen: Ihr müsst im Anmeldeformular im Feld „Bemerkungen“ vermerken, dass ihr Mitglieder der Stadtkultur Bremen seid.

Anmeldung

Hier geht es zur Anmeldung über die Bundesakademie für kulturelle Bildung. Anmeldeschluss: 14.02.24

Wie gestalten wir den Sprachraum unserer Einrichtung? Auch bei der Leichten oder der einfachen Sprache steht die bewusste Gestaltung von Sprache im Vordergrund.

Kurze, eindrückliche Texte können auch »schöne« Texte sein. Eine einfache, klare und eindeutige Ausdrucksweise kann sehr viel Kraft und Attraktivität entfalten.
Gute Texte in leicht verständlicher Sprache können nicht nur beschreiben und erklären, sondern auch ein Kunstwerk, eine Erkenntnis oder eine Erfahrung ergänzen.

So können sprachlich Schwerpunkte gesetzt und gestaltet werden:
Welche Botschaften wollen wir vermitteln, was möchten wir erzählen, und wie machen wir das mit eindrücklichen, schönen und verständlichen Texten für alle?

In dieser Online-Tagesveranstaltung beschäftigen wir uns mit:

Grundlagen
• Was macht unseren Sprachraum aus?
• Was sind wichtige Elemente leicht verständlicher Sprache?

Praxis
• Was zeichnet gute Texte aus?
• Wie können entsprechende methodische Zugänge für Kultureinrichtungen aussehen?

Perspektiven
• Wie beziehen wir unsere Gäste in diese Arbeit ein?
• Wie können neue Fragen und Positionen einfließen?

Zielgruppen: alle Interessierten verschiedener Kultureinrichtungen

Eine Veranstaltung des Landesverbandes Soziokultur Niedersachen in Kooperation mit Stadtkultur Bremen.

In Kooperation mit der Bundesakademie Wolfenbüttel.

Fortbildung
12.3.2024
12.03.2024 16:00–18:00 Uhr

Fördermittel beantragen und abrechnen (online)

Ort

Online via Zoom

Kosten

20 Euro; 15 Euro ermäßigt (freie Träger), 10 Euro Mitglieder des Landesverbands Soziokultur Niedersachsen und Stadtkultur Bremen.
Die Teilnehmer:innen erhalten den Link zur Veranstaltung nach der Anmeldung.
Mitglieder der Stadtkultur Bremen: Ihr müsst im Anmeldeformular im Feld „Bemerkungen“ vermerken, dass ihr Mitglieder der Stadtkultur Bremen seid.

Anmeldung

https://forms.gle/dYzfhJequHhV7gd96

Es gibt Ideen für Projekte oder Investitionen. Aber wie können diese Ideen finanziert werden?

Es gibt Fördertöpfe für Projekte und Investitionen. Aber wie komme ich an diese Fördermittel.

Das Seminar vermittelt die Grundlagen von der Idee bis zur Antragsstellung. Was wollen wir für wen, wann und wie machen? Was kostet das Projekt und wie könnten wir es finanzieren? Wie stelle ich einen guten Kontakt zu Förderinstitutionen her? Das sind die ersten Fragen und die Antworten sind oft leichter, als befürchtet.

Nach der Planung und Durchführung von Projekten kommt die Abrechnung mit den Förderinstitutionen. Was gilt es zu beachten? Wir kann ich auch diese Hürde schwungvoll nehmen?

Bringen Sie einfach Ihre Idee mit und nach dem Seminar sind Sie fit für den Antrag.

Referentin: Christiane Mielke hat sich zunächst ehren-, dann hauptamtlich in diversen Vereinen um die Finanzen gekümmert. Dabei hat sie sich, auch während ihres Studiums der Kulturwissenschaften, in den vergangenen 25 Jahren ein fundiertes Wissen in allen Fragen um Vereine und Finanzen in der Praxis erarbeitet. Erfolge und Scheitern waren dabei wichtige Lehrmeister. Mit einer Zusatzausbildung in Lösungsorientierter Systemischer Beratung im Gepäck und viel Erfahrung auch in der Projekt- und Veranstaltungsplanung gibt sie ihr Wissen nun gerne als Beraterin weiter.

Eine Veranstaltung des Landesverbandes Soziokultur Niedersachen in Kooperation mit Stadtkultur Bremen.

Fortbildung
13.3.2024
Mi, 13.03.2024, 10-16 Uhr

Urheberrecht im Netz

Workshop für Künstlerinnen* in der Reihe Frauen*. Kunst. Digital

Ort

Zentrum für Kunst im Tabakquartier
Hermann-Ritter-Straße 108 E
28197 Bremen

Kosten

kostenfrei

Anmeldung

Anmeldeschluss 06.03.2024 an buero@kuenstlerinnenverband.de mit Einreichung von Vita und
Arbeitsbeispielen

Bearbeiten, covern, zitieren und ins Netz stellen: darf ich das? Der Workshop klärt über das Urheberrecht im Netz auf und widmet sich den konkreten Fragestellungen um die Veröffentlichung von eigenen Werken im Internet, Bearbeitung und Nutzung fremder Werke aus dem Internet für die eigene Arbeit (Cover, Zitat, Bearbeitung, Lizenzen/Creative Commons, Einsatz von künstlicher Intelligenz). Werde sicher im Netz und wisse, wann Rechtsrat eingeholt werden sollte, um teure Abmahnungen zu vermeiden.

Max. 20 Teilnehmerinnen.
Anmeldeschluss: 06.03.2024

Jule Körperich ist Filmemacherin und Anwältin im Urheber- und Medienrecht. julekoerperich.de

Sechsteilige Workshop-Reihe für Künstlerinnen* zu digitalen Technologien vom Künstlerinnenverband Bremen, GEDOK und dem Landesfrauenrat Bremen.

Digitalisierung verändert die Kunstwelt rasend schnell. Als erstes Bundesland unterstützt Bremen seine Kunst schaffenden Frauen* mit sechs Workshops zur Theorie und Praxis digitaler Technologien.
Das kostenfreie Weiterbildungsangebot wendet sich an professionelle Künstlerinnen* aller Sparten in Bremen.

In den Workshops machen Expert:innen aus dem Kunstfeld das Potenzial digitaler Technologien für die künstlerische Praxis erfahrbar, vermitteln hands-on Erfahrungen und unterstützen bei der Sichtbarmachung des künstlerischen Schaffens. Für mehr Geschlechtergerechtigkeit in Kunst und Kultur.

Die Workshop-Reihe ist eine Initiative des Künstlerinnenverbands Bremen, GEDOK und des Landesfrauenrats Bremen, in Kooperation mit der Landesagentur für berufliche Weiterbildung im Rahmen der Umsetzung der Landesstrategie Gendergerechtigkeit und Entgeltgleichheit.

Dieses Projekt wird durch die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration aus Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds Plus gefördert.

Fortbildung
14.3.2024
14.03.2024 16:00–18:00 Uhr

Wie funktioniert das Rathaus? (online)

Ort

Online via Zoom

Kosten

20 Euro; 15 Euro ermäßigt (freie Träger), 10 Euro Mitglieder des Landesverbands Soziokultur Niedersachsen und Stadtkultur Bremen.
Die Teilnehmer:innen erhalten den Link zur Veranstaltung nach der Anmeldung.
Mitglieder der Stadtkultur Bremen: Ihr müsst im Anmeldeformular im Feld „Bemerkungen“ vermerken, dass ihr Mitglieder der Stadtkultur Bremen seid.

Anmeldung

https://forms.gle/YaLKwbKxPiz8defD7

Das Zusammenspiel zwischen Politik und Verwaltung ist für viele schwer zu verstehen. Wenn wir kommunale Förderung wollen, bleibt es aber nicht aus, dieses Zusammenspiel für sich zu nutzen. Wie funktioniert kommunale Verwaltung? Wen muss ich ansprechen? Verwaltung oder Politik oder sogar Beide?

Um eine gute kommunale Strategie zu entwickeln braucht es ein gutes Wissen, wer für welche Fragen die richtige Ansprechperson ist. Dieses Seminar bringt Licht in die verschlungenen Wege der Kommune.

Seminarleitung: Katja Schaefer-Andrae, Vorstand des LV Soziokultur

Eine Veranstaltung des Landesverbandes Soziokultur Niedersachen in Kooperation mit Stadtkultur Bremen.

Fortbildung
18.3.2024
18.03.2024-19.03.2024, 09:00–15:00

How to: Interne Kommunikation (online)

Ort

Online via Zoom

Kosten

233,- Euro (Für Mitglieder des Landesverbandes Soziokultur Niedersachsen und Stadtkultur Bremen übernehmen die jeweiligen Landesverbände 10% der Seminarkosten). Die Teilnehmer:innen erhalten den Link zur Veranstaltung nach der Anmeldung.
Mitglieder der Stadtkultur Bremen: Ihr müsst im Anmeldeformular im Feld „Bemerkungen“ vermerken, dass ihr Mitglieder der Stadtkultur Bremen seid.

Anmeldung

Hier geht es zur Anmeldung über die Bundesakademie für kulturelle Bildung. Anmeldeschluss: 26.02.24

Mit Corona wurden unsere bisherigen Standards und Ideen von Kommunikation kräftig durcheinander gerüttelt. Analog? Digital? Am Ende noch hybrid? Eines bleibt gleich: Unter nicht enden wollenden Meetings haben wir auch schon vor Corona gelitten.

Dieses Seminar räumt die Rumpelkammer der Kommunikation richtig auf.
Wir stellen eine Systematik an Kommunikationsanlässen vor, die jede Organisation betreffen und sortieren sinnvolle und effektive Formate in ein. Wir geben Hilfestellung und klare Leitlinien zur Ausgestaltung einzelner Formate: Wie organisiere ich ein Meeting? Was unterscheidet inhaltliche von organisatorischen Besprechungen? Wann hilft die Visualisierung unserer Kommunikation? Mit welchem Format verbessern wir Prozesse?

Interne Kommunikation ist der Hidden Champion der Transformation: hier liegt großes Potenzial einen Veränderungsprozess zu starten. Denn Kommunikation und die zugehörigen Formate können starke Treiber transformativer Prozesse sein. Meetings spiegeln beispielsweise versteckte Machtstrukturen wieder, Querulanten können in unorganisierten Besprechungen ihre volle Kraft entfalten und digitale Besprechungen mit einem Bildschirm schwarzer Kacheln untergraben jede Motivation. Das Gute ist: das lässt sich ändern.

Seminarleitung: Johanna Götz und Axel Watzke

Eine Veranstaltung des Landesverbandes Soziokultur Niedersachen in Kooperation mit Stadtkultur Bremen.

In Kooperation mit der Bundesakademie für kulturelle Bildung.

Fortbildung
4.4.2024
Do, 04.04.2024, 10-18 Uhr

Kunst und Künstliche Intelligenz

Workshop für Künstlerinnen* in der Reihe Frauen*. Kunst. Digital

Ort

Zentrum für Kunst im Tabakquartier
Hermann-Ritter-Straße 108 E
28197 Bremen

Kosten

kostenfrei

Anmeldung

Anmeldeschluss 28.03.2024 an buero@kuenstlerinnenverband.de mit Einreichung von Vita und
Arbeitsbeispielen

Kann KI kritisch-künstlerisch arbeiten? Erkunde Schnittstellen von Kunst & Künstlicher Intelligenz, Algorithmen, maschinellem Lernen und Feminismus. Nach einem Überblick zur Entwicklung von KI-Kunst und einem Einblick in Algorithmus-Modelle und Architekturen, experimentieren wir mit KI-Tools: Imagegeneration und Videogeneration (text-to-image, image-to-image, image-to-video, text-to-video), Image und Video Editing Tools, Textgeneration (Large Language Models) und Sound und Voicegeneration (text-to-sound, voice-to-voice). Neben dem praktischen Lernen steht die theoretische Auseinandersetzung mit der Kollaboration Mensch/Maschine und Autor:innenschaft in der KI-Kunst im Fokus.

Bitte mitbringen: Laptop.
Max. 12 Teilnehmerinnen.
Anmeldeschluss: 28.03.2024

Kathi Schulz hat sich als Meisterschülerin an der Kunstakademie Düsseldorf im Bereich Kunst und KI spezialisiert. kathischulz.xyz

Sechsteilige Workshop-Reihe für Künstlerinnen* zu digitalen Technologien vom Künstlerinnenverband Bremen, GEDOK und dem Landesfrauenrat Bremen.

Digitalisierung verändert die Kunstwelt rasend schnell. Als erstes Bundesland unterstützt Bremen seine Kunst schaffenden Frauen* mit sechs Workshops zur Theorie und Praxis digitaler Technologien.
Das kostenfreie Weiterbildungsangebot wendet sich an professionelle Künstlerinnen* aller Sparten in Bremen.

In den Workshops machen Expert:innen aus dem Kunstfeld das Potenzial digitaler Technologien für die künstlerische Praxis erfahrbar, vermitteln hands-on Erfahrungen und unterstützen bei der Sichtbarmachung des künstlerischen Schaffens. Für mehr Geschlechtergerechtigkeit in Kunst und Kultur.

Die Workshop-Reihe ist eine Initiative des Künstlerinnenverbands Bremen, GEDOK und des Landesfrauenrats Bremen, in Kooperation mit der Landesagentur für berufliche Weiterbildung im Rahmen der Umsetzung der Landesstrategie Gendergerechtigkeit und Entgeltgleichheit.

Dieses Projekt wird durch die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration aus Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds Plus gefördert.

Fortbildung
9.4.2024
09.04.2024 09:00–16:00 Uhr

Kultureinrichtungen als gemeinschaftliche Orte – Teilhabe als offener Prozess (online)

Ort

Online via Zoom

Kosten

160,00 €. (Für Mitglieder des Landesverbandes Soziokultur Niedersachsen und Stadtkultur Bremen übernehmen die jeweiligen Landesverbände 10% der Seminarkosten). Die Teilnehmer:innen erhalten den Link zur Veranstaltung nach der Anmeldung.
Mitglieder der Stadtkultur Bremen: Ihr müsst im Anmeldeformular im Feld „Bemerkungen“ vermerken, dass ihr Mitglieder der Stadtkultur Bremen seid.

Anmeldung

Hier geht es zur Anmeldung über die Bundesakademie für kulturelle Bildung. Anmeldeschluss: 19.03.24

Kultureinrichtungen bemühen sich, so weit wie möglich auf die Bedürfnisse der Bürger_innen einzugehen. Wie können diese Bemühungen praktisch gestaltet werden? Ein wichtiger Schritt ist die Beteiligung und aktive Teilnahme von Bürger_innen.

Wen wollen wir ansprechen? Wen wollen wir einladen? Wie erreichen wir diese Menschen? Wie kann ein Dialog über Wünsche und Bedürfnisse, Möglichkeiten und gemeinsame Projekte in Gang gesetzt werden?

Wie entsteht ein produktives und nachhaltiges Verhältnis zwischen dem Publikum und der Einrichtung?

In der direkten Zusammenarbeit können die Ziele der Offenheit, der verlässlichen Betreuung und der einfachen Nutzbarkeit präziser beschrieben und wirkungsvoller verfolgt werden.
Umfassende Kommunikation und gemeinsame Entwicklungsarbeit sind die wichtigsten Werkzeuge einer zeitgemäßen, inklusiven und aktivierenden Gestaltung der Kultureinrichtungen.

Beispiele aus Deutschland und Finnland geben Eindrücke von der Vielfalt der Möglichkeiten und der praktischen Gestaltung unterschiedlicher Ansätze.

Am Ende dieser Fortbildung werden Sie wichtige Kriterien und Strategien für eine Entwicklungszusammenarbeit kennen. Sie werden die Möglichkeiten und Voraussetzungen offener Entwicklungsprozesse diskutiert und praxisorientierte Lösungsansätze entworfen und evaluiert haben.

Themen
• Kultureinrichtungen als gemeinschaftliche Orte
• Teilhabe als offener Prozess
• Voraussetzungen und Ressourcen
• Arbeitsweise: Lenkung und Entscheidungsfindung
• Kommunikation nach Innen und nach Außen
• Wie stellen wir uns unsere Arbeit mit dem Publikum in fünf Jahren vor?

Seminarleitung: Eava Rantamo

Eine Veranstaltung des Landesverbandes Soziokultur Niedersachen in Kooperation mit Stadtkultur Bremen.

In Kooperation mit der Bundesakademie für kulturelle Bildung.

Fortbildung
15.4.2024
15.04.2024 16:00–18:00 Uhr

Gagenzusatzkosten bei Kulturveranstaltungen (online)

Ort

Online via Zoom

Kosten

20 Euro; 15 Euro ermäßigt (freie Träger), 10 Euro Mitglieder des Landesverbands Soziokultur Niedersachsen und Stadtkultur Bremen.
Die Teilnehmer:innen erhalten den Link zur Veranstaltung nach der Anmeldung.
Mitglieder der Stadtkultur Bremen: Ihr müsst im Anmeldeformular im Feld „Bemerkungen“ vermerken, dass ihr Mitglieder der Stadtkultur Bremen seid.

Anmeldung

https://forms.gle/AGN2N8ySP1NjpeqPA

Urheberrechte (GemA, Verlagstantiemen), Künstlersozialabgabe, Steuern (Umsatzsteuer), Branchenübliche Nebenleistungen: Catering, Übernachtung, Fahrtkosten.

Der Workshop gibt einen Überblick über die bei Kulturveranstaltungen entstehenden Nebenkosten. Es kann auf individuelle Fragen eingegangen werden, die auch gerne im Vorfeld per Mail an terbrack@soziokultur-niedersachsen.de geschickt werden können.

Referent: Klaus Terbrack, Landesverband Soziokultur, Regionalberatung West

Eine Veranstaltung des Landesverbandes Soziokultur Niedersachen in Kooperation mit Stadtkultur Bremen.

Fortbildung
17.4.2024
17.04.2024 16:00–18:00 Uhr

Bilanzen verstehen (online)

Ort

Online via Zoom

Kosten

20 Euro; 15 Euro ermäßigt (freie Träger), 10 Euro Mitglieder des Landesverbands Soziokultur Niedersachsen und Stadtkultur Bremen.
Die Teilnehmer:innen erhalten den Link zur Veranstaltung nach der Anmeldung.
Mitglieder der Stadtkultur Bremen: Ihr müsst im Anmeldeformular im Feld „Bemerkungen“ vermerken, dass ihr Mitglieder der Stadtkultur Bremen seid.

Anmeldung

https://forms.gle/evgh6ZBRxNUEhMKM7

Saldolisten, GuV und wie das alles heißt? Überlassen Sie nicht alles dem Steuerbüro, sondern informieren Sie sich über die Zusammenhänge.

In einfachen Schritten wird erklärt wie sich eine Bilanz aufbaut und welche Bestandteile dabei von Bedeutung sind. Am Ende können Sie mit Ihrem Steuerbüro fachsimpeln und sind sich darüber im Klaren was die Zahlen der Bilanz Ihnen sagen.

Seminarleitung: Chris Mielke, Geschäftsführung in der Brunsviga, Braunschweig

Eine Veranstaltung des Landesverbandes Soziokultur Niedersachen in Kooperation mit Stadtkultur Bremen.

Fortbildung
6.5.2024
06.05.2024 von 16-18 Uhr

Storytelling im Social Web (online)

Ort

Online via Zoom

Kosten

30 Euro; 25 Euro ermäßigt (freie Träger), 20 Euro Mitglieder des Landesverbands Soziokultur Niedersachsen und Stadtkultur Bremen.
Die Teilnehmer:innen erhalten den Link zur Veranstaltung nach der Anmeldung.
Mitglieder der Stadtkultur Bremen: Ihr müsst im Anmeldeformular im Feld „Bemerkungen“ vermerken, dass ihr Mitglieder der Stadtkultur Bremen seid.

Anmeldung

https://forms.gle/8nt5BUSdR5BPzxeo9

Überzeugend in den Social Media kommunizieren

Durch die heutigen direkten Kommunikationskanäle der Social Media ist es leichter als früher, ein Thema zu setzen und sich oder seine Institution bekannt zu machen. Man muss nicht mehr warten, bis ein Journalist einen entdeckt hat und es angebracht findet, seine Leser darüber zu informieren. Das birgt ungeheure Chancen für Kreative und Kultureinrichtungen. Aber wie setzt man diese neuen Möglichkeiten gezielt und wirksam ein? Welche Inhalte sind besonders Social Media tauglich? In welcher Form müssen Inhalte aufbereiten werden, damit sie in den vielzähligen Kanälen überhaupt Gehör finden?

Geschichten erzählen oder wie es im Englischen heißt, „storytelling“ eine hervorragende Möglichkeit, auf das eigene Angebot spielerisch und für den Adressaten interessant, aufmerksam zu machen. Denn es reicht längst nicht mehr nur, die einzelnen Veranstaltungen auf Facebook, Instagram, Twitter & Co. zu posten. Lernen Sie deshalb, wie Sie mithilfe von spannenden Geschichten oder mit inszenierten Blicken hinter Kulissen mehr Bekanntheit für Ihre Einrichtung erzielen können. Ziel des Workshops ist es, kreative Anregungen für den Einsatz von Social Media zu erhalten, Inhalte zu identifizieren, die leicht erzählerisch umzusetzen sind und an eigenen Social Media Geschichten zu arbeiten. Anhand von Beispielen und Übungen aus unterschiedlichen Sparten lernen Sie, wie Sie Ihr potentielles Publikum aktiv und emotional einbinden können und ihr Kommunikationsangebot kreativ erweitern können.

Inhalte:

  • Kommunikation im Social Web
  • Umfassender Überblick über die verschiedenen Anwendungen im Social Web mit Hinblick auf die Methode Storytelling
  • Fallbeispiele & kreative Anregungen

Seminarleitung: Dr. Ina Roß, Dozentin für Kulturmanagement und Organisatorische Praxis in der Kunst u.a. Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin, National School of Drama Neu-Delhi und an der Universität des Saarlandes. Autorin des Buches „Wie überlebe ich als Künstler*in?“, 3. überarbeitete erweiterte Auflage 2022 und zahlreichen internationalen Publikationen zum Kulturmarketing.

Eine Veranstaltung des Landesverbandes Soziokultur Niedersachen in Kooperation mit Stadtkultur Bremen.

Fortbildung
15.5.2024
15.05.2024 von 16-18 Uhr

Barrierefreie Soziokultur – praktische Tipps für Ihre Arbeit! (online)

Ort

Online via Zoom

Kosten

15 €

Anmeldung

https://forms.gle/PbPEyXywzhKDQ6z77

Von der Webseite, über das Gebäudemanagement bis hin zur Organisations- und Teamentwicklung: Wie gestalten wir barrierefreie Kommunikation und Teilhabe für alle?

Das Online-Seminar bietet anhand von Beispielen aus der Praxis ausreichend Raum für Fragen und wertvolle Tipps.

Seminarleitung: Christina Peters, Kulturberaterin Landesverband Soziokultur Niedersachsen für Hannover und die Region.

Eine Veranstaltung des Landesverbandes Soziokultur Niedersachen in Kooperation mit Stadtkultur Bremen.

Fortbildung
22.5.2024
22.05.2024 von 16-18 Uhr

Grundzüge des Controlling (online)

Ort

Online via Zoom

Kosten

20 Euro; 15 Euro ermäßigt (freie Träger), 10 Euro Mitglieder des Landesverbands Soziokultur Niedersachsen und Stadtkultur Bremen.
Die Teilnehmer:innen erhalten den Link zur Veranstaltung nach der Anmeldung.
Mitglieder der Stadtkultur Bremen: Ihr müsst im Anmeldeformular im Feld „Bemerkungen“ vermerken, dass ihr Mitglieder der Stadtkultur Bremen seid.

Anmeldung

https://forms.gle/zHBAH5agfGYz7RPr5

Von Zielsetzungen, Steuerinstrumenten und Tabellen

Controlling ist ein schon fast mystischer Begriff im betriebswirtschaftlichen Kontext. Was bedeutet er genau? Und was macht eigentlich eine Controllerin den ganzen Tag?

In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit Zielsetzungen, strategischer und operativer Planung, sowie der Welt der Zahlen, als Hilfsmittel für die Darstellung von Prozessen. Das Seminar richtet sich ausdrücklich nicht nur an die Personen, die z.B. die Buchhaltung machen, sondern an die Personen in Leitungsfunktion. Controlling ist eine Leitungsaufgabe.

An praktischen Beispielen, die gerne von den Teilnehmenden mitgebracht werden können, erschließen wir uns gemeinsam die Welt der Zahlen, spielen mit ihnen und erkennen ihren Nutzen für unsere strategische und operative Planung.

Seminarleitung: Chris Mielke, Geschäftsführung in der Brunsviga, Braunschweig

Eine Veranstaltung des Landesverbandes Soziokultur Niedersachen in Kooperation mit Stadtkultur Bremen.

Fortbildung
11.6.2024
11.06.2024 bis 13.06.2024

DAUER
3 Tage (in der Regel Di. – Do.)
Tag: 10:30 – 17:00 Uhr
Tag: 09:00 – 17:00 Uhr
Tag: 09:00 – 15:00 Uhr

AfP-Seminar im bi’bak Berlin

Seminar zur Veranstaltungssicherheit 

Ort

bi´bak Berlin, Prinzenallee 59, 13359 Berlin

Kosten


240,00 für Mitglieder; 450,00 für externe Teilnehmer:innen

Anmeldung

Anmeldung möglich bis: 20.05.2024
Die Anmeldung erfolgt über diesen Link
Rückfragen an: bundesverband@soziokultur.de

„Vorhang auf, Bühne frei“ heißt es nicht nur in Opernhäusern und großen Theatern, sondern auch in soziokulturellen Einrichtungen. In den Kulturzentren sind die Szenenflächen, auf denen die unzähligen Veranstaltungen stattfinden, oft eher kleiner. Der Gesetzgeber stellt auch hier einige Anforderungen an die Sicherheit.

SEMINARINHALT

  •  Überblick über die relevanten Gesetze und Verordnungen
  •  Leitung und Aufsicht in Veranstaltungsstätten
  •  Ermittlung von Gefährdungen, Erarbeiten von Schutzzielen und Ableitung von Maßnahmen
  •  Brandschutz, Notfallmaßnahmen
  •  Umgang mit veranstaltungstechnischem Equipment
  •  Unterweisung von Mitwirkenden
  •  Verantwortung und Haftung

REFERENT

Thomas Schiffmann ist Meister für Veranstaltungstechnik und technischer Betriebswirt. Nach Tätigkeiten für verschiedene Veranstaltungstechnik-Firmen und den Bayerischen Rundfunk hat er zwischen 2004 und 2011 die Abteilung Veranstaltungstechnik im Kulturzentrum E-Werk (Erlangen) geleitet. Mittlerweile ist er dort in der Verwaltung tätig, kümmert sich aber weiterhin u. a. um den organisatorischen Brandschutz, Fragen rund um die Besuchersicherheit und die Planung der Notfallorganisation.

ZIELGRUPPE

Das Seminar ist konzipiert für Mitarbeiter*innen von soziokulturellen Zentren, die mit der (technischen) Durchführung von Veranstaltungen betraut sind. Sinnvoll ist die Teilnahme auch für Mitarbeiter*innen in der Verwaltung und Leitung, die für die Personalauswahl für Veranstaltungen verantwortlich sind. Die Teilnehmenden erhalten das Zertifikat „Aufsicht führende Person“.

HINWEIS

Das Seminar wurde für ein zeitliches Minimum konzipiert. Eine zeitliche Verkürzung ist nicht möglich, auch eine teilweise Teilnahme ist nicht sinnvoll.

KOSTEN

Für Kolleg:innen von Mitgliedseinrichtungen des Bundesverbandes Soziokultur e.V. übernimmt der Bundesverband einen Teil der Kosten.

 240,00 € (inkl. 7 % MwSt.) pro Person für Mitglieder.
 450,00 € (inkl. 7 % MwSt.) pro Person für externe Teilnehmer*innen.

Im Preis inbegriffen sind das Zertifikat „Aufsicht führende Person“, eine warme Mahlzeit pro Seminartag, Tagungsgetränke und -snacks sowie umfangreiche Unterlagen. Fahrt- und Übernachtungskosten sind im Preis nicht inbegriffen.

Fortbildung
12.6.2024
12.06.2024, 16 Uhr – 18 Uhr

Fundraising (online)

Ort

Online via Zoom

Kosten

30 Euro; 25 Euro ermäßigt (freie Träger), 20 Euro Mitglieder des Landesverbands Soziokultur Niedersachsen und Stadtkultur Bremen.
Die Teilnehmer:innen erhalten den Link zur Veranstaltung nach der Anmeldung.
Mitglieder der Stadtkultur Bremen: Ihr müsst im Anmeldeformular im Feld „Bemerkungen“ vermerken, dass ihr Mitglieder der Stadtkultur Bremen seid.

Anmeldung

https://forms.gle/z48P6h1XqYkLsTTv8

Viele Vereine und Initiativen der Soziokultur suchen finanzielle Unterstützung für ihre vielfältigen Projekt-Ideen und Vorhaben. In diesem online-Seminar geht es deshalb um folgende Fragen: Welche Kenntnisse und Fähigkeiten brauchen wir für erfolgreiches Fundraising (Mittelbeschaffung)? Wie kann es uns gelingen, Verbündete für unseren Verein, unsere Initiative oder unsere Idee zu gewinnen? Was ist wichtig bei der Antragstellung — und welche Potenziale stecken in Sponsorings, Unternehmens-Kooperationen (CSR etc.) und Engagement-Partnerschaften? Das Format ist Bedarfs-orientiert und widmet sich den Fragen der Teilnehmenden.

Referent: Malte Schumacher

Eine Veranstaltung des Landesverbandes Soziokultur Niedersachen in Kooperation mit Stadtkultur Bremen.

Fortbildung
17.6.2024
17.06.2024 von 10-15 Uhr

Guerilla-Marketing als wirksames Marketinginstrument in der Kultur (online)

Ort

Online via Zoom

Kosten

65 Euro; 55 Euro ermäßigt (freie Träger), 50 Euro Mitglieder des Landesverbands Soziokultur Niedersachsen und Stadtkultur Bremen.
Die Teilnehmer:innen erhalten den Link zur Veranstaltung nach der Anmeldung.
Mitglieder der Stadtkultur Bremen: Ihr müsst im Anmeldeformular im Feld „Bemerkungen“ vermerken, dass ihr Mitglieder der Stadtkultur Bremen seid.

Anmeldung

https://forms.gle/xyjokmJscmuVxzLw9

Guerilla sind die wie aus dem Nichts auftauchenden und spurlos wieder verschwindenden Kämpfer, die mit gezielten überraschenden Nadelstichen einem übermächtigen Feind zusetzen. Als Guerilla-Marketing werden authentische und kreative Aktionen bezeichnet, die mit kleinem Budget außerhalb konventioneller Werbestrategien arbeiten. Aktionen, die durch ihre ästhetischen oder performativen Qualitäten und ihre zielgruppengenaue Platzierung große Wirkung entfalten. Guerilla-Marketing ist vor allem im Kulturbereich, bei begrenzten Ressourcen und kreativem Potential, ein geeignetes Werbeinstrument, um potentielles Publikum originell anzusprechen.

Das Online-Seminar gibt zunächst einen Überblick über die Ursprünge dieser Marketingtechnik in der Kunst und im politischen Aktivismus und diskutiert das Verhältnis des Guerilla-Marketings zu anderen Marketingformaten. In zweiten Teil werten die Teilnehmenden gemeinsam Guerilla-Marketing-Aktionen aus, die von Kultureinrichtungen, kreativen Start-Ups und Initiativen unternommen wurden. Dabei werden die Voraussetzungen solcher Kampagnen behandelt, die Vorteile, die sie bieten – aber auch die Herausforderungen, mit denen man bei ihrer Konzeption und Durchführung konfrontiert ist. In einem dritten Praxisteil planen die Teilnehmenden Schritt für Schritt eine Guerilla-Aktion für ihre eigene Institution, Gruppe bzw. Initiative.

Inhalte:

  • Überblick Guerilla-Marketing und seine Referenzen in Kunst und Aktivismus
  • Vorstellung und Diskussion erfolgreicher Guerilla-Marketingaktionen von Kulturbetrieben
  • Einführung in die schrittweise Planung einer Guerilla-Marketing-Kampagne
  • Entwurf einer Kampagne für die eigene Gruppe/initiative

Seminarleitung: Dr. Ina Roß, Dozentin für Kulturmanagement und Organisatorische Praxis in der Kunst u.a. Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin, National School of Drama Neu-Delhi und an der Universität des Saarlandes. Autorin des Buches „Wie überlebe ich als Künstler*in?“, 3. überarbeitete erweiterte Auflage 2022 und zahlreichen internationalen Publikationen zum Kulturmarketing.

Eine Veranstaltung des Landesverbandes Soziokultur Niedersachen in Kooperation mit Stadtkultur Bremen.

Fortbildung
23.7.2024
23.-25. Juli 2024, 3 Tage (Di. – Do.)
Tag: 10:30 – 17:00 Uhr
Tag: 09:00 – 17:00 Uhr
Tag: 09:00 – 15:00 Uhr

AfP-Seminar im Kulturzentrum Schlachthof (Bremen)

Ort

Kulturzentrum Schlachthof, Findorffstraße 51, 28215 Bremen

Kosten

240,00 für Mitglieder; 450,00 für externe Teilnehmer:innen

Anmeldung

Anmeldung bis zum 02.07.2024.
https://antrag.soziokultur.de/civicrm/event/register/?reset=1&id=50

Vorhang auf, Bühne frei … so heißt es nicht nur in Opernhäusern und großen Theatern, sondern auch in soziokulturellen Einrichtungen. Da in den Kulturzentren die Szenenflächen oft eher kleiner sind, auf denen die unzähligen Veranstaltungen stattfinden, so stellt der Gesetzgeber auch hier einige Anforderungen an die Sicherheit.

SEMINARINHALT

  • Überblick über die relevanten Gesetze und Verordnungen
  • Leitung und Aufsicht in Veranstaltungsstätten
  • Ermittlung von Gefährdungen, Erarbeiten von Schutzzielen und Ableitung von Maßnahmen
  • Brandschutz, Notfallmaßnahmen
  • Umgang mit veranstaltungstechnischem Equipment
  • Unterweisung von Mitwirkenden
  • Verantwortung und Haftung

REFERENT

Thomas Schiffmann ist Meister für Veranstaltungstechnik und technischer Betriebswirt. Nach Tätigkeiten für verschiedene Veranstaltungstechnik-Firmen und den Bayerischen Rundfunk hat er zwischen 2004 und 2011 die Abteilung Veranstaltungstechnik im Kulturzentrum E-Werk (Erlangen) geleitet. Mittlerweile ist er dort in der Verwaltung tätig, kümmert sich aber weiterhin u. a. um den organisatorischen Brandschutz, Fragen rund um die Besuchersicherheit und die Planung der Notfallorganisation.

ZIELGRUPPE

Das Seminar ist konzipiert für Mitarbeiter:innen von soziokulturellen Zentren, die mit der (technischen) Durchführung von Veranstaltungen betraut sind. Sinnvoll ist die Teilnahme auch für Mitarbeiter:innen in der Verwaltung und Leitung, die für die Personalauswahl für Veranstaltungen verantwortlich sind.

DAUER

3 Tage (in der Regel Di. – Do.)

  1. Tag: 10:30 – 17:00 Uhr
  2. Tag: 09:00 – 17:00 Uhr
  3. Tag: 09:00 – 15:00 Uhr

HINWEIS

Das Seminar wurde für ein zeitliches Minimum konzipiert. Eine zeitliche Verkürzung ist nicht möglich, auch eine teilweise Teilnahme ist nicht sinnvoll.

KOSTEN

Für Kolleg:innen von Mitgliedseinrichtungen des Bundesverbandes Soziokultur e.V. übernimmt der Bundesverband einen Teil der Kosten.

  • 240,00 € (inkl. 7 % MwSt.) pro Person für Mitglieder.
  • 450,00 € (inkl. 7 % MwSt.) pro Person für externe Teilnehmer:innen.

Im Preis inbegriffen sind eine warme Mahlzeit pro Seminartag, Tagungsgetränke und -snacks sowie umfangreiche Unterlagen.
Fahrt- und Übernachtungskosten sind im Preis nicht inbegriffen.

FÖRDERHINWEIS
Die Ausschreibung und Anmeldung erfolgt vorbehaltlich der Fortführung der Förderung des Bundesverbandes durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Fortbildung
24.9.2024
24.-26.09.2024

AfP-Seminar im Kulturzentrum franz.K Reutlingen

Ort

Kulturzentrum franz.K
Unter den Linden 23
72762 Reutlingen

Kosten

240,00 € (inkl. 7 % MwSt.) pro Person für Mitglieder.
450,00 € (inkl. 7 % MwSt.) pro Person für externe Teilnehmer:innen.

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt unter diesem Link. Anmeldung ist bis zum 03.09.2024 möglich.

„Vorhang auf, Bühne frei“ heißt es nicht nur in Opernhäusern und großen Theatern, sondern auch in soziokulturellen Einrichtungen. In den Kulturzentren sind die Szenenflächen, auf denen die unzähligen Veranstaltungen stattfinden, oft eher kleiner. Der Gesetzgeber stellt auch hier einige Anforderungen an die Sicherheit.

SEMINARINHALT

 Überblick über die relevanten Gesetze und Verordnungen
 Leitung und Aufsicht in Veranstaltungsstätten
 Ermittlung von Gefährdungen, Erarbeiten von Schutzzielen und Ableitung von Maßnahmen
 Brandschutz, Notfallmaßnahmen
 Umgang mit veranstaltungstechnischem Equipment
 Unterweisung von Mitwirkenden
 Verantwortung und Haftung

REFERENT

Thomas Schiffmann ist Meister für Veranstaltungstechnik und technischer Betriebswirt. Nach Tätigkeiten für verschiedene Veranstaltungstechnik-Firmen und den Bayerischen Rundfunk hat er zwischen 2004 und 2011 die Abteilung Veranstaltungstechnik im Kulturzentrum E-Werk (Erlangen) geleitet. Mittlerweile ist er dort in der Verwaltung tätig, kümmert sich aber weiterhin u. a. um den organisatorischen Brandschutz, Fragen rund um die Besuchersicherheit und die Planung der Notfallorganisation.

ZIELGRUPPE

Das Seminar ist konzipiert für Mitarbeiter*innen von soziokulturellen Zentren, die mit der (technischen) Durchführung von Veranstaltungen betraut sind. Sinnvoll ist die Teilnahme auch für Mitarbeiter*innen in der Verwaltung und Leitung, die für die Personalauswahl für Veranstaltungen verantwortlich sind. Die Teilnehmenden erhalten das Zertifikat „Aufsicht führende Person“.

ANMELDUNG

Die Anmeldung erfolgt unter diesem Link.

Kontakt für Rückfragen

DAUER

3 Tage (in der Regel Di. – Do.)

  1. Tag: 10:30 – 17:00 Uhr
  2. Tag: 09:00 – 17:00 Uhr
  3. Tag: 09:00 – 15:00 Uhr

HINWEIS

Das Seminar wurde für ein zeitliches Minimum konzipiert. Eine zeitliche Verkürzung ist nicht möglich, auch eine teilweise Teilnahme ist nicht sinnvoll.

KOSTEN

Für Kolleg:innen von Mitgliedseinrichtungen des Bundesverbandes Soziokultur e.V. übernimmt der Bundesverband einen Teil der Kosten.

 240,00 € (inkl. 7 % MwSt.) pro Person für Mitglieder.
 450,00 € (inkl. 7 % MwSt.) pro Person für externe Teilnehmer:innen.

Im Preis inbegriffen sind das Zertifikat „Aufsicht führende Person“, eine warme Mahlzeit pro Seminartag, Tagungsgetränke und -snacks sowie umfangreiche Unterlagen. Fahrt- und Übernachtungskosten sind im Preis nicht inbegriffen.

Fortbildung
22.10.2024
22.-24.10.2024

AfP-Seminar in der Brotfabrik Bonn

Ort

Brotfabrik Bonn
Kreuzstraße 16
53225 Bonn

Kosten

240,00 € (inkl. 7 % MwSt.) pro Person für Mitglieder.
450,00 € (inkl. 7 % MwSt.) pro Person für externe Teilnehmer:innen.

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt unter diesem Link. Anmeldung bis zum 01.10.2024 möglich.

„Vorhang auf, Bühne frei“ heißt es nicht nur in Opernhäusern und großen Theatern, sondern auch in soziokulturellen Einrichtungen. In den Kulturzentren sind die Szenenflächen, auf denen die unzähligen Veranstaltungen stattfinden, oft eher kleiner. Der Gesetzgeber stellt auch hier einige Anforderungen an die Sicherheit.

SEMINARINHALT

 Überblick über die relevanten Gesetze und Verordnungen
 Leitung und Aufsicht in Veranstaltungsstätten
 Ermittlung von Gefährdungen, Erarbeiten von Schutzzielen und Ableitung von Maßnahmen
 Brandschutz, Notfallmaßnahmen
 Umgang mit veranstaltungstechnischem Equipment
 Unterweisung von Mitwirkenden
 Verantwortung und Haftung

REFERENT

Thomas Schiffmann ist Meister für Veranstaltungstechnik und technischer Betriebswirt. Nach Tätigkeiten für verschiedene Veranstaltungstechnik-Firmen und den Bayerischen Rundfunk hat er zwischen 2004 und 2011 die Abteilung Veranstaltungstechnik im Kulturzentrum E-Werk (Erlangen) geleitet. Mittlerweile ist er dort in der Verwaltung tätig, kümmert sich aber weiterhin u. a. um den organisatorischen Brandschutz, Fragen rund um die Besuchersicherheit und die Planung der Notfallorganisation.

ZIELGRUPPE

Das Seminar ist konzipiert für Mitarbeiter*innen von soziokulturellen Zentren, die mit der (technischen) Durchführung von Veranstaltungen betraut sind. Sinnvoll ist die Teilnahme auch für Mitarbeiter*innen in der Verwaltung und Leitung, die für die Personalauswahl für Veranstaltungen verantwortlich sind. Die Teilnehmenden erhalten das Zertifikat „Aufsicht führende Person“.

ANMELDUNG

Die Anmeldung erfolgt unter diesem Link.

Kontakt für Rückfragen

DAUER

3 Tage (in der Regel Di. – Do.)

  1. Tag: 10:30 – 17:00 Uhr
  2. Tag: 09:00 – 17:00 Uhr
  3. Tag: 09:00 – 15:00 Uhr

HINWEIS

Das Seminar wurde für ein zeitliches Minimum konzipiert. Eine zeitliche Verkürzung ist nicht möglich, auch eine teilweise Teilnahme ist nicht sinnvoll.

KOSTEN

Für Kolleg:innen von Mitgliedseinrichtungen des Bundesverbandes Soziokultur e.V. übernimmt der Bundesverband einen Teil der Kosten.

240,00 € (inkl. 7 % MwSt.) pro Person für Mitglieder.
450,00 € (inkl. 7 % MwSt.) pro Person für externe Teilnehmer:innen.

Im Preis inbegriffen sind das Zertifikat „Aufsicht führende Person“, eine warme Mahlzeit pro Seminartag, Tagungsgetränke und -snacks sowie umfangreiche Unterlagen. Fahrt- und Übernachtungskosten sind im Preis nicht inbegriffen.

Fortbildung
22.2.2024
22.02.2024 16:00–18:00

Fördermittelberatung (online)

Ort

Online via Zoom

Kosten

20 Euro; 15 Euro ermäßigt (freie Träger), 10 Euro Mitglieder des Landesverbands Soziokultur Niedersachsen und Stadtkultur Bremen.
Die Teilnehmer:innen erhalten den Link zur Veranstaltung nach der Anmeldung.
Mitglieder der Stadtkultur Bremen: Ihr müsst im Anmeldeformular im Feld „Bemerkungen“ vermerken, dass ihr Mitglieder der Stadtkultur Bremen seid.

Anmeldung

https://forms.gle/j4AFDBZbEckm9vJ7A

Welche Fördermittel gibt es derzeit für Hannover, die Region, überregional und wie finde ich die passenden Quellen für mein Vorhaben in 2024 und/oder 2025?

Ein Online-Austausch mit konkreten Tipps rund um das Thema Förderung und Finanzierung.

Seminarleitung: Christina Peters, Kulturberaterin Landesverband Soziokultur Niedersachsen für Hannover und die Region.

Eine Veranstaltung des Landesverbandes Soziokultur Niedersachen in Kooperation mit Stadtkultur Bremen.

Fortbildung
21.2.2024
21.02.2024 16:00–18:00 Uhr

AK Veranstaltungsmanagement (online)

Ort

Online via Zoom

Kosten

Kostenfrei

Anmeldung

https://forms.gle/yHnQH1WqsNf3jEGb7

Was macht eine gelungene Veranstaltung aus?

Lasst uns darüber sprechen, was wir in der Planung einer Veranstaltung berücksichtigen müssen, damit die Veranstaltung möglichst stressfrei verläuft.

Welche Erfahrungen gibt es im Umgang mit Checklisten, Software oder Arbeitsgruppen. Welche Verantwortlichkeiten müssen im Vorfeld besprochen werden? Sind wir ein sicherer Ort? Haben wir die Versammlungsstättenverordnung und andere Verordnungen im Blick? Müssen wir diese überhaupt beachten? Was darf auf keinen Fall passieren?

Leitung: Daniel van Lengen kommt ursprünglich aus der Veranstaltungstechnik. Heute kennt er die Kulturbranche aus unterschiedlichen Perspektiven: als Kulturplaner, Veranstalter, Booker, Projektentwickler und Techniker. Er ist Geschäftsführer des Kulturzentrums Zollhaus in Leer, sowie systemischer Moderator (in Ausbildung). Neben seiner Tätigkeit für den Landesverband arbeitet er in Teilzeit weiter im Zollhaus in den Bereichen Geschäftsführung, Veranstaltungsmanagement und Projektsteuerung. Seine thematischen Schwerpunkte sind alle Fragen rund um Vereine und Kulturveranstaltungen, Veranstaltungstechnik, Netzwerkarbeit sowie Investitionen und Umbaumaßnahmen, auch unter denkmalschutzrechtlichen Aspekten.

Eine Veranstaltung des Landesverbandes Soziokultur Niedersachen in Kooperation mit Stadtkultur Bremen.

Fortbildung
21.2.2024
10:00-12:00 Uhr

Online-Informationsveranstaltung zum Förderprogramm Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen

Ort

online

Kosten

kostenfrei

Anmeldung

Hier anmelden

Das Programm Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen möchte Menschen die Möglichkeit geben, den Mehrwert von Demokratie und Gemeinschaft wieder selbst zu erfahren. Dabei sollen Projekte und Aktionen dort stattfinden, wo Menschen sich häufig und gerne aufhalten: an Alltags- und Freizeitorten. In dem Programm können Tridems aus Betreiber*innen von Alltags- oder Freizeitorten, Politischer Bildung und Soziokultur eine Förderung in Höhe von bis zu 50.000 Euro erhalten.

Informationsveranstaltung Allzeitorte

In drei Online-Veranstaltungen informieren wir über das neue Förderprogramm Allzeitorte und beantworten Fragen dazu.

Hier anmelden für die Infoveranstaltung am Mittwoch, den 21. Februar 2024 (10 bis max. 12 Uhr)

_______________________

Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen ist ein Kooperationsprojekt der Robert Bosch Stiftung GmbH und des Bundesverband Soziokultur e.V..

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

Fortbildung
15.2.2024
Do, 15.02.2024, 10-18 Uhr

Virtuelle Welten in der Kunst

Workshop für Künstlerinnen* in der Reihe Frauen*. Kunst. Digital

Ort

Zentrum für Kunst im Tabakquartier
Hermann-Ritter-Straße 108 E
28197 Bremen

Kosten

kostenfrei

Anmeldung

Anmeldeschluss 08.02.2024 an buero@kuenstlerinnenverband.de mit Einreichung von Vita und
Arbeitsbeispielen

Erlebe, wie Virtual Reality und Augmented Reality die Kunst revolutionieren. Wir begeben uns spartenübergreifend in multidimensionale und immersive Erlebnisräume und erkunden neue künstlerische Ausdrucksformen.

Nach einer kompakten theoretischen und technischen Einführung lernt ihr verschiedene Metaverse und VR/AR Erlebniswelten in Live Demonstrationen aus Bildender Kunst, Film, Theater und Performance kennen. Aus den Erlebnissen entwickeln wir ästhetische Erfahrungspositionen und diskutieren Möglichkeiten und Herausforderungen neuer Medienformate. Wir eruieren Konzeptideen und Gestaltungselemente von Raum- und Zeiterfahrung, von Materialität und Bewegung für das eigene künstlerische Schaffen. Viel Praxis, viel Erlebnis!

Bitte mitbringen: Laptop.
Max. 15 Teilnehmerinnen.
Anmeldeschluss: 08.02.2024

Ninu und Savo Dramis (Hamburg) arbeiten als Duo an der Schnittstelle von KI, Fotografie, Mode, Kommunikationsdesign und Art Direction. ashirovmartic.com

Sechsteilige Workshop-Reihe für Künstlerinnen* zu digitalen Technologien vom Künstlerinnenverband Bremen, GEDOK und dem Landesfrauenrat Bremen.

Digitalisierung verändert die Kunstwelt rasend schnell. Als erstes Bundesland unterstützt Bremen seine Kunst schaffenden Frauen* mit sechs Workshops zur Theorie und Praxis digitaler Technologien.
Das kostenfreie Weiterbildungsangebot wendet sich an professionelle Künstlerinnen* aller Sparten in Bremen.

In den Workshops machen Expert:innen aus dem Kunstfeld das Potenzial digitaler Technologien für die künstlerische Praxis erfahrbar, vermitteln hands-on Erfahrungen und unterstützen bei der Sichtbarmachung des künstlerischen Schaffens. Für mehr Geschlechtergerechtigkeit in Kunst und Kultur.

Die Workshop-Reihe ist eine Initiative des Künstlerinnenverbands Bremen, GEDOK und des Landesfrauenrats Bremen, in Kooperation mit der Landesagentur für berufliche Weiterbildung im Rahmen der Umsetzung der Landesstrategie Gendergerechtigkeit und Entgeltgleichheit.

Dieses Projekt wird durch die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration aus Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds Plus gefördert.

Fortbildung
14.2.2024
14.02.2024 16:00–18:00 Uhr

Honorare, Aufwandsentschädigungen etc. (online)

Ort

online via Zoom

Kosten

20 Euro; 15 Euro ermäßigt (freie Träger), 10 Euro Mitglieder des Landesverbands Soziokultur Niedersachsen und Stadtkultur Bremen. Die Teilnehmer:innen erhalten den Link zur Veranstaltung nach der Anmeldung.Mitglieder der Stadtkultur Bremen: Ihr müsst im Anmeldeformular im Feld „Bemerkungen“ vermerken, dass ihr Mitglieder der Stadtkultur Bremen seid.

Anmeldung

https://forms.gle/7sTi2HzmQr9sKNEo7

Es gibt kaum einen Verein oder eine Kulturinitiative, die nicht zumindest in indirekter Form auch Menschen bezahlt. Sei es in Form von Aufwandsentschädigungen, Honoraren, Praktikantenbezahlungen oder Stundenentgelten. Es gibt sozialversicherungspflichtige Beschäftigte, stundenweise Kassenhelfer, Aufbauhelfer, Programmverteiler und Werkverträge. Aber nur wenige kennen den Unterschied zwischen Aufwandsentschädigungen und bezahlter Tätigkeit, zwischen kurzfristig und geringfügig Beschäftigten, zwischen klassischer Selbstständigkeit und Scheinselbständigkeit. „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“, für die richtige Zuordnung ist bei nicht selbständiger Tätigkeit der Arbeitgeber verantwortlich. Und so kann man auch noch nach Jahren mit höchst unliebsamen Nachforderungen oder Bußgeldbescheiden konfrontiert werden. Im Seminar wird an konkreten Fällen aus der Praxis auf die einzelnen Beschäftigungsformen eingegangen. Dabei wird besonderer Wert auf die Unterscheidung verschiedener Beschäftigungs- bzw. Bezahlungsformen gelegt.

Das Seminar ist sowohl für Einsteiger*innen, als auch für Fortgeschrittene geeignet und offen für alle mitgebrachten Fragen

Seminarleitung: Chris Mielke, Geschäftsführung in der Brunsviga, Braunschweig

Eine Veranstaltung des Landesverbandes Soziokultur Niedersachen in Kooperation mit Stadtkultur Bremen.

Fortbildung
6.2.2024
06.02.2024 bis 08.02.2024

AfP-Seminar im Kraftwerk Chemnitz

Ort

Kraftwerk Chemnitz, Kassbergstraße 36, 09112 Chemnitz

Kosten

240,00 für Mitglieder; 450,00 für externe Teilnehmer:innen (Preise 2023)

Anmeldung

Anmeldung bis zum15.2.2024 möglich
https://antrag.soziokultur.de/civicrm/event/register/?reset=1&id=48

Vorhang auf, Bühne frei … so heißt es nicht nur in Opernhäusern und großen Theatern, sondern auch in soziokulturellen Einrichtungen. Da in den Kulturzentren die Szenenflächen oft eher kleiner sind, auf denen die unzähligen Veranstaltungen stattfinden, so stellt der Gesetzgeber auch hier einige Anforderungen an die Sicherheit.

SEMINARINHALT

  • Überblick über die relevanten Gesetze und Verordnungen
  • Leitung und Aufsicht in Veranstaltungsstätten
  • Ermittlung von Gefährdungen, Erarbeiten von Schutzzielen und Ableitung von Maßnahmen
  • Brandschutz, Notfallmaßnahmen
  • Umgang mit veranstaltungstechnischem Equipment
  • Unterweisung von Mitwirkenden
  • Verantwortung und Haftung

REFERENT

Thomas Schiffmann ist Meister für Veranstaltungstechnik und technischer Betriebswirt. Nach Tätigkeiten für verschiedene Veranstaltungstechnik-Firmen und den Bayerischen Rundfunk hat er zwischen 2004 und 2011 die Abteilung Veranstaltungstechnik im Kulturzentrum E-Werk (Erlangen) geleitet. Mittlerweile ist er dort in der Verwaltung tätig, kümmert sich aber weiterhin u. a. um den organisatorischen Brandschutz, Fragen rund um die Besuchersicherheit und die Planung der Notfallorganisation.

ZIELGRUPPE

Das Seminar ist konzipiert für Mitarbeiter:innen von soziokulturellen Zentren, die mit der (technischen) Durchführung von Veranstaltungen betraut sind. Sinnvoll ist die Teilnahme auch für Mitarbeiter:innen in der Verwaltung und Leitung, die für die Personalauswahl für Veranstaltungen verantwortlich sind.

DAUER

3 Tage (in der Regel Di. – Do.)

  1. Tag: 10:30 – 17:00 Uhr
  2. Tag: 09:00 – 17:00 Uhr
  3. Tag: 09:00 – 15:00 Uhr

HINWEIS

Das Seminar wurde für ein zeitliches Minimum konzipiert. Eine zeitliche Verkürzung ist nicht möglich, auch eine teilweise Teilnahme ist nicht sinnvoll.

KOSTEN

Für Kolleg:innen von Mitgliedseinrichtungen des Bundesverbandes Soziokultur e.V. übernimmt der Bundesverband einen Teil der Kosten.

  • 240,00 € (inkl. 7 % MwSt.) pro Person für Mitglieder.
  • 450,00 € (inkl. 7 % MwSt.) pro Person für externe Teilnehmer:innen.

Im Preis inbegriffen sind eine warme Mahlzeit pro Seminartag, Tagungsgetränke und -snacks sowie umfangreiche Unterlagen.
Fahrt- und Übernachtungskosten sind im Preis nicht inbegriffen.

FÖRDERHINWEIS
Die Ausschreibung und Anmeldung erfolgt vorbehaltlich der Fortführung der Förderung des Bundesverbandes durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Fortbildung
18.1.2024
18.01.2024 09:00–16:00 Uhr

Die öffentliche Kultureinrichtung. Kann sie eine gemeinsame Einrichtung werden? (online)

Ort

Online via Zoom

Kosten

160,00 €. Mitglieder des Landesverbands Soziokultur Niedersachsen und Stadtkultur Bremen erhalten 10 % Ermäßigung.
Die Teilnehmer:innen erhalten den Link zur Veranstaltung nach der Anmeldung.
Mitglieder der Stadtkultur Bremen: Ihr müsst im Anmeldeformular im Feld „Bemerkungen“ vermerken, dass ihr Mitglieder der Stadtkultur Bremen seid.

Anmeldung

Hier geht es zur Anmeldung über die Bundesakademie für kulturelle Bildung. Anmeldung bis zum 21.12.2023.

Kultureinrichtungen suchen den intensiven Austausch und die Zusammenarbeit mit den Bürger_innen. Sie wollen – und sollen – Ort von öffentlicher Begegnung, Gespräch und Austausch sein.

Was ist von der Partizipation, der Beteiligung des Publikums, zu erwarten? Was sind die Stärken und gewünschten Auswirkungen der verschiedenen Konzepte?

Im Fokus stehen zunächst die Motivationen und Ziele der Mitarbeitenden, des eigenen Fachbereichs und der gesamten Einrichtung. Erfahrungen und bestehende Zielsetzungen fließen in die Diskussion ein. Tragfähige Konzepte müssen auf den jeweils besonderen Grundlagen der Einrichtung aufbauen.
Was ist unser eigenes Ziel?

Tatsächliche Öffnung, Beteiligung, Kooperation machen Veränderungen in der eigenen Arbeitsweise notwendig.
Wo liegen Herausforderungen? Was wären wichtige Antworten in der eigenen Arbeit, den eigenen Abläufen und Strukturen?

Es gibt keine fertigen Routen für diesen Weg. Der Workshop will helfen, Ausgangspunkte zu bestimmen, bewusst Richtungen zu wählen und erste Schritte zu machen.

Wichtige Diskussionsthemen im Workshop sind:
• Eine öffentliche Kultureinrichtung: Kann sie eine gemeinsame Einrichtung werden?
• Welche Formen von Partizipation brauchen wir?
• Was haben wir davon?
• Was wollen wir, was wollen die Gäste?
• Wie setzen wir das um? Was ist unser Anteil in diesem Prozess?
• Welcher Aspekt, welches Thema sollte bei der weiteren Arbeit an der Partizipation – für die Beteiligung des Publikums — unbedingt beachtet werden?

Seminarleitung: Eava Rantamo, Kulturwissenschaftlerin

In Kooperation mit der Bundesakademie für kulturelle Bildung.

Fortbildung
17.1.2024
17.01.2024 16:00–18:00 Uhr

Steuern und Vereinsrecht (online)

Ort

Online via Zoom

Kosten

20 Euro; 15 Euro ermäßigt (freie Träger), 10 Euro Mitglieder des Landesverbands Soziokultur Niedersachsen und Stadtkultur Bremen.
Die Teilnehmer:innen erhalten den Link zur Veranstaltung nach der Anmeldung.
Mitglieder der Stadtkultur Bremen: Ihr müsst im Anmeldeformular im Feld „Bemerkungen“ vermerken, dass ihr Mitglieder der Stadtkultur Bremen seid.

Anmeldung

https://forms.gle/bgUcadzCYT2UJaQ78

„Wir sind ein gemeinnütziger Verein und daher von der Steuerzahlung befreit“ – diese weit verbreitete Fehlannahme ist häufig zu hören und hat schon zu manch böser Überraschung geführt.

Gerade für gemeinnützige Vereine, die oft ehrenamtlich geführt werden, ist das Steuerrecht wegen der unterschiedlichen Behandlung einzelner Vereinsbereiche auf den ersten Blick äußerst kompliziert. Aber keine Angst − mit einigen einfachen Grundregeln ist es auch für den Laien leicht zu verstehen. An konkreten Beispielen aus der Praxis werden alle wichtigen Steuern thematisiert. Tipps für die steuerliche Behandlung einzelner Praxisfelder werden ebenso gegeben wie Hilfestellungen zur Bereichseinteilung des eigenen Vereins.

Nach dem Seminar wissen Sie, wie Sie als Verein auch gemeinnützig bleiben und dass das auch gar nicht so schwer ist

.

Eine Veranstaltung des Landesverbandes Soziokultur Niedersachen in Kooperation mit Stadtkultur Bremen.

Fortbildung
16.1.2024
16.01.2024 09:00 Uhr –17.01.2024 13:30 Uhr

Gutes Design trotz knapper Ressourcen (online)

Ort

online via Zoom

Kosten

130,- Euro- Für Mitglieder der Stadtkultur Bremen werden 10% der Seminarkosten übernommen. Die Teilnehmer:innen erhalten den Link zur Veranstaltung nach der Anmeldung.
Mitglieder der Stadtkultur Bremen: Ihr müsst im Anmeldeformular im Feld „Bemerkungen“ vermerken, dass ihr Mitglieder der Stadtkultur Bremen seid.

Anmeldung

Hier geht es zur Anmeldung über die Bundesakademie für kulturelle Bildung.

Das Kompaktseminar vermittelt Grundlagen für die Gestaltung analoger und digitaler Medien und gibt konkrete Hinweise, worauf Sie dabei achten sollten. Was macht einen guten Flyer aus? Wie kann ich durch eine gute Gestaltung die Aufmerksamkeit für ein Posting erhöhen? Und wie setze ich dieses Wissen mit einfachen Methoden um?

Medien wie Flyer, Plakate oder digitale Postings sind nicht nur ein Eye-Catcher, wenn sie gut gestaltet sind, sondern im Kontext eines Corporate Designs auch eng mit den Inhalten und Werten einer Organisation verbunden und somit bedeutsam für Kunst- und Kulturinstitutionen. Doch die Budgets gerade kleiner Vereine und Initiativen reichen oftmals nicht aus, um Agenturen für wiederkehrende Gestaltungen zu beauftragen, weswegen vieles »irgendwie« selbst gestaltet wird.

Das Seminar vermittelt ausgehend von einer Einführung in Grundlagen der Gestaltung analoger und digitaler Medien, wie diese ohne große Vorkenntnisse professionell gestaltet werden können. Gestaltungsprogramme und Templates, deren Grundversionen und Proaccounts für anerkannte gemeinnützige Vereine nicht selten kostenlos sind, bieten hierbei mittlerweile gute Möglichkeiten. Am Beispiel der Plattform »Canva« wird aufgezeigt, wie ein guter Gestaltungs-Workflow von immer wiederkehrenden Medien ohne viele Vorkenntnisse funktionieren kann. Im Rahmen einer Beratung werden Ihre konkreten Medien besprochen und Anregungen geteilt. Zudem greifen wir die Frage auf, welche Bedeutung KI-generierte Bilder zukünftig im Kontext von Mediengestaltung haben können.

Das Seminar richtet sich an alle, die ihre Gestaltungsfähigkeiten entdecken und ausbauen möchten, um sie im Kontext ihrer Tätigkeit in Kunst- und Kulturinstitutionen anzuwenden. Ob im Bereich PR, als Ehrenamtliche_r oder Volontär_in, in kleinen Vereinen, Museen oder Theater. Vorkenntnisse sind willkommen aber keine Voraussetzung.

Seminarleitung: Axel Watzke bringt als Mitgründer und Partner der Kommunikationsagentur anschlaege.de jahrelange Erfahrung in der Entwicklung von Marken, der Art-Direktion und dem Erfinden und Begleiten von Kreativprozessen mit. 2017 gründete er das Netzwerk studiovorort.de mit und begleitet seitdem Kultureinrichtungen in Transformationsprozessen.

In Kooperation mit der Bundesakademie für kulturelle Bildung.

Fortbildung
11.1.2024
11.01.2024 – 12.01.2024
14:00–16:00 Uhr

Nicht-Besucher_innenforschung (Wolfenbüttel)

Ort

Gästehaus, Rosenwall 17, 38300 Wolfenbüttel

Kosten

140,00 €
Für Mitglieder der Stadtkultur Bremen werden 10% der Seminarkosten übernommen. Die Teilnehmer:innen erhalten den Link zur Veranstaltung nach der Anmeldung.
Mitglieder der Stadtkultur Bremen: Ihr müsst im Anmeldeformular im Feld „Bemerkungen“ vermerken, dass ihr Mitglieder der Stadtkultur Bremen seid.

Anmeldung

Hier geht es zur Anmeldung über die Bundesakademie für kulturelle Bildung. Anmeldeschluss: 19.12.23

Der Workshop führt praxisorientiert in Fragestellungen der Nichtbesucher_innenforschung ein. Neben Wissen über die potenziellen Zielgruppen vermittelt der Workshop auch Ideen, wie in eigenen Untersuchungen Erkenntnisse über Nichtbesucher_innen gewonnen werden können.

Es wird ein Überblick über Forschungsmethoden und Zugänge gegeben, der Anstöße für die eigene Umsetzung geben soll.

Teilnehmende erfahren, mit welchen Methoden sie Erkenntnisse über ihre Nichtbesucher_innen gewinnen können und erhalten Ideen, wie sie dies in der eigenen Einrichtung oder im eigenen Projekt angehen können.

Neben dem Austausch darüber, was in den Einrichtungen und Projekten bisher über Nichtbesucher_innen bekannt ist, werden auch individuelle Fragestellungen der Teilnehmer_innen aufgegriffen.

Ziel: Teilnehmende wissen mehr darüber, mit welchen Methoden sie Erkenntnisse über ihre Nichtbesucher_innen gewinnen können und haben Ideen, wie sie dies in der eigenen Einrichtung angehen können.

Zielgruppe: Kultureinrichtungen, die sich mehr mit ihren Nichtbesucher_innen auseinandersetzen möchten.

Seminarleitung: Thomas Renz, Kultur- und Sozialwissenschaftler

Teilnahmebeitrag: 140,- Euro (Teilnahmebeitrag, zzgl. Übernachtung, Verpflegung und ggf. Materialkosten) (Für Mitglieder des Landesverbandes Soziokultur Niedersachsen und Stadtkultur Bremen übernehmen die jeweiligen Verbände 10% der Seminarkosten)

In Kooperation mit der Bundesakademie für kulturelle Bildung.

Fortbildung
10.1.2024
Mi, 10.01. und Do., 11.01.2024, jeweils 10-16 Uhr

Homepage

Workshop für Künstlerinnen* in der Reihe Frauen*. Kunst. Digital

Ort

Zentrum für Kunst im Tabakquartier
Hermann-Ritter-Straße 108 E
28197 Bremen

Kosten

kostenfrei

Anmeldung

Anmeldeschluss 03.01.2024 an buero@kuenstlerinnenverband.de mit Einreichung von Vita und
Arbeitsbeispielen

Der Workshop vermittelt Grundlagen zu Konzeption, Homepage-Pflege, Kostenmanagement und gibt DIY-Tipps. Aufbauend auf der strategischen Ausrichtung der eigenen Homepage klären wir, was Du selbst für einen zeitgemäßen Online-Auftritt machen kannst und wann Profis bei Text und Design gefragt sind. Nützliche Tools werden vorgestellt (Websitebuilder, Texteditoren und Content-Management-Systeme) und Rechtliches geklärt. Es geht auch um fundiertes Wissen rund um SEO und Text- und Bildauswahlen für die aussagekräftige Homepage.

Bitte mitbringen: Fotografische Aufnahmen der eigenen künstlerischen Arbeit und Laptop.

Anmeldeschluss: 03.01.2024
max. 12 Teilnehmerinnen.

Katrin Adler ist Dipl. Designerin, Kunstwissenschaftlerin, Illustratorin. Und Expertin für Identity und Corporate Design. katrinadler.de

Sechsteilige Workshop-Reihe für Künstlerinnen* zu digitalen Technologien vom Künstlerinnenverband Bremen, GEDOK und dem Landesfrauenrat Bremen.

Digitalisierung verändert die Kunstwelt rasend schnell. Als erstes Bundesland unterstützt Bremen seine Kunst schaffenden Frauen* mit sechs Workshops zur Theorie und Praxis digitaler Technologien.
Das kostenfreie Weiterbildungsangebot wendet sich an professionelle Künstlerinnen* aller Sparten in Bremen.

In den Workshops machen Expert:innen aus dem Kunstfeld das Potenzial digitaler Technologien für die künstlerische Praxis erfahrbar, vermitteln hands-on Erfahrungen und unterstützen bei der Sichtbarmachung des künstlerischen Schaffens. Für mehr Geschlechtergerechtigkeit in Kunst und Kultur.

Die Workshop-Reihe ist eine Initiative des Künstlerinnenverbands Bremen, GEDOK und des Landesfrauenrats Bremen, in Kooperation mit der Landesagentur für berufliche Weiterbildung im Rahmen der Umsetzung der Landesstrategie Gendergerechtigkeit und Entgeltgleichheit.

Dieses Projekt wird durch die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration aus Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds Plus gefördert.